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 Das Geheime Buch der kleinen Cinthia

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Celi'waena Cadarn

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Rs-Name : Aeria Cele
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BeitragThema: Das Geheime Buch der kleinen Cinthia   Mi März 30 2016, 17:38

*Die kleine Cinthia schlägt ihr leeres Buch auf. Sie vergewissert sich auch ob ihre Eltern schlafen und fängt an mit dem Bleistift zu schreiben.*

                       Tag 1: Die erste Aufzeichnung meiner Abenteuer in der großen Welt.

Mama und ich haben heute viel gebastelt, wir bastelten und bastelten. Solange, bis sie verschwand. Mama sagte sie muss noch etwas erledigen, dann brachte Papa mich ins Bett. Etwas später hatte ich Angst, da ich glaubte, dass sich unter meinem Bett oder in meinem Schrank ein Monster versteckte. Ich stand auf und rannte vor lauter Angst zu meinem vater, dieser verließ das Haus allerdings kurz vorher und war nicht aufzufinden. Ich kam auf die Idee Papa zu verfolgen und das tat ich. Drausen war es Dunkel, aber die Dunkelheit hatte ihren Charme. Er lief in eine kleine Stadt am Wasser mit großen Hafen, glaube sie heist Port Sarim. Er verschwand in einem Haus und ich schaute mich ein bisschen um. Beim Erkunden dieser Stadt fand ich einen schönen Platz mit seltsamen Steinen auf denen einige Namen standen. Eine Kirche befands sich dort ebenfalls. Ich muss Papa mal fragen was das ist. Ich ging zurück und sah wie Papa wieder rauskam und ich sah noch eine Person, Mama. Was machte denn meine Mama hier. Ich schlich um das Haus um besser zuzuhören zu können. Aber als ich auf der anderen Seite war trug Papa gerade Mama hinfort. Papa hat mich nicht bemerkt, ich rannte so schnell ich konnte hinter die Wand aber Mama hatte mich schon endeckt und ich kam raus. Ich erzählte Mama das ich Angst hatte und Papa verfolgt war. Daraufhin kam eine Patroille von den Wachen aus Albion darunter ein Schmetterling. Ich wollte diesem hinterher aber Papa und Mama liessen mich nicht. Aber ich konnte Mama übereden mit mir nach diesen Schmetterling zu suchen. Papa ging was erledigen und Mama und ich gingen nach Falador wir suchten im Park. Aber da saßen drei Leute, einer hat kurz geantwortet und sagte zu mir wir pflanzen Blumen aber dann wurde ich nicht mehr beachtet. Das  fand ich traurig und Mama und ich gingen zu einem Haus wo es Getränke gab, dieses Gebäude hatte den Namen Taverne und dort traf ich John, so sagte er mir hieße er. Er wusste mehr über den Schmetterling und sagte mir das dieser Schmetterling reden kann und sogar kämpfen kann. Ich war so hin und weg von dem was er sagte aber John sagte auch das der Schmetterling schon schlief also gingen Mama und ich wieder zurück nach Varrock nachhause. Papa war da und dann ging es ins Bett.
Gute nacht sagten Mama und Papa und sie gingen runter zum reden.


Tag 2: Der Umzug nach Falador.

Ich war wieder draußen und am spielen allein bis zum Abend hin. Am Abend kam ich wieder nachhause. Papa und Mama packten die Sachen. Ich war verwundert ehe eine Fremde ins Haus kam und weinend nach oben rannte. Ich folgte ihr und fragte was los ist und wer sie ist. Sie hieß Lauriel Magos  und sagte das in Faladors Taverne einige zu ihr fies waren. Ich wollte nach Falador und diese Leute suchen aber Mama hielt mich auf und erzählte mir das diese Lauriel meine Ziehschwester ist. Ich freute mich und habe sie aufgemuntert. Dann ging sie wieder und Papa hat meine und Lauriels Sachen fertig gepackt. Wir gingen nach Falador in unser neues Haus. Papa zeigte mir mein großes neues Zimmer und ich lernte eine Wache namens Senan kennen. Danach ging es wieder ins Bett.

Tag 3: Die Burg von Falador

In Sarim vor zwei tagen lernte ich auch Leon kennen. Papa und er waren am rumalbern ich kam von meinen Training aus dem Wald. Papa namm mich auf den arm. Er war erst ein bisschen böse auf mich das ich allein trainiert habe und mir dabei mein Ellbogen aufgeschürft hatte. Papa hat mein Ellbogen behandelt und wir gingen zum Brunnen mit Leon. Als Papa Leon einfach in den Brunnen schubste und er Papa und mich mit hinein zog waren wir alle drei  pitsche patsche nass und planschten zusammen. Ehe wir herauskletterten und uns abtrockneten. Leon ging und die Wache Senan kam dazu. Ich wollte unbedingt zur Burg und Senan bot sich an mit mir dorthin zu gehen. Wir kamen an der burg an und ich fand sie groß. Ich traf auch zwei Wachen und ein komischen Mensch. Der mich einiges gefragt hat und er war wohl genervt am ende. Als dieser ging traf ich den sprechenden Schmetterling wieder. Sie sagte sie heisst Leandra und wir kamen ins Gespräch aber dann war es schon spät und ich musste mit Senan wieder nachhause. zuhause angekommen ging es auch direkt ins Bett.

Tag: 4: Die Kreatur auf dem schneebedeckten Berg.

Immer wieder höre ich dieses Brüllen sogar beim Training mit mein Schwert ich hab mir die Augen verbunden und trainiere so die Schläge ohne etwas zu sehen. Papa schlich sich an und schaute zu bis er fragte was ich mache. Ich sagte ich trainiere  als ich wieder abgelenkt wurde von den Brüllen und habe Papa vom Brüllen erzählt. Er hat nichts gehört das ist komisch. Ich schaffte es das ich und Papa nachschauen gingen und wir liefen zu diesen Berg mit dem Schnee oben drauf und ich hatte recht  etwas hinten saß eine komische weiße große Kreatur und es fraß eine Kuh. Papa zog mich weg und wir sind schnell wieder nach Falador gegangen. Hatte papa etwa angst. Zuhause sagte ich Papa das ich diese Kreatur erjagen will. Papa verbot es mir da er mich nicht verlieren will also kam ich zum Entschluss am nächsten tag diese Kreatur zu beobachten und ich ging deswegen früher ins Bett.

Tag 5: Der Tod der Kreatur.

Ich bin früh morgens aufgestanden und direkt zum Berg. Ich hab mich in den Schnee gelegt und die Kreatur beobachtet für mich kam sie dumm rüber, sitzt, steht auf, haut um sich, geht weg, kommt mit einer Kuh wieder die tot war. Das ging bis zum Abend hin. Als ich dann wieder nachhause ging traf ich Leon sowohl Papa. Ich sagte Leon wo ich war Papa auch da ich vollkommen mit Schnee voll war. Leon wollte die Kreatur sehen und Papa wollt uns nicht allein gehen lassen wir gingen zum Berg und Leon war erstaunt. Papa wollte das wir wieder gehen aber die Kreatur sah uns und ging auf uns los Papa ich und Leon  haben dann der Kreatur viele Wunden zugefügt bis die arme Kreatur starb. Dann gingen wir heim Papa war sauer. Ich dachte wegen mir und ich habe geweint. Dann aber hat papa später gesagt er habe mich ganz doll lieb. Dann ging es  ins Bett aber ich schlich nochmal raus und holte mir die Krallen und Zähne dieser Kreatur ehe ich zurück nachhause ging und ins Bett.

Tag 6: Die Königin.


Ich habe wieder den ganzen tag trainiert und gebastelt. Am Abend schlich ich mich hinaus und ging zur Burg. Ich wollte Leandra wieder sehen. Die Wachen standen in einer reihe und dann ging Leandra auf einmal mit zwei andren Wachen und ich rannte ihr hinterher. Sagte ihr ich wolle mehr über sie erfahren. Die Zwei Wachen waren nicht erfreut das ich ihr hinterherlief und brachten mich mit Leandra wieder nach Falador. Daraufhin gingen die drei wieder und ein Roter Kerl tauchte auf und ich sprach mit ihm. Als auf einmal hinter mir  die Dame aus dem Park auftauchte und wie es sich feststellte war es Königin Lienea. Sie fragte was ich so spät hier noch mache ich erklärte wieso. Der Rote Mann ging wieder und ein Rekrut wollte mehr über Lienea wissen und Lienea sagte lass uns reingehen und zu mir geh nachhause oder komm mit. Ich ging mit hinein und hörte gespannt zu. Nicht lange wurde mir bewusst sie ist lieb, ich mag sie. Dann kam ich und die Königin ins Gespräch als der Rekrut ging und sie fragte mich komische Sachen. Aber fragte auch ob ich für diesen komischen Herrn im Hemd ein Halsband mache mit leine. Später ging sie und ich sah noch jemanden in der Taverne ein gewisser Staubfinger. Er erzählte mir eine Geschichte die Marienkind hieß. Dann ging ich auch nachhause da es sehr spät war. Ich sah Papa Leon Erza und eine Fremde. Ich wollte ins Haus schleichen fiel aber hin auf ein Stein. Ich schürfte mir mein Knie auf und habe es verstaucht die Fremde machte die Schürfwunde weg. Dann tauchten weitere Leute auf und Papa ging mit mir ins haus und Papa und ich saßen oben bis Leon kam er lag sich dazu und dann forderte Papa auf das er auf ihn schlummern soll. Ich war traurig und wütend. Ich bin doch seine Tochter nicht Leon. Papa merkte das was nicht stimmte fragte nach ich sagte wie ich mich fühlte. Leon wurde sauer sagte aber nichts. Papa sagte mir ich sei die einzige Tochter für ihn und Lauriel auch kein andre oder andrer. Danach schliefen wir alle ein.

Tag 7: Ich traf Tante.

Ich habe bis zum späten Nachmittag an den Halsband gesessen und gebastelt mit viel liebe. Als ich auf einmal komische Laute aus einem Haus hörte ging ich nachsehen und da lag Papa und eine Fremde die sich als meine Tante herausstellte. Papa sagte mir ihm wäre warm gewesen und Tantchen kalt deswegen haben sie gekuschelt und ich soll Mama nichts sagen. Danach gingen Papa und ich runter. Wir wollten Mami wecken aber sie war schon wach und ich erzählte Mami alles was passiert ist außer das mit Tantchen. Bei der Sache mit Leon wurde Mama böse und ging mit mir Leon suchen. Sie stellte ihn dann zur rede und ich sollte mich umdrehen bestimmt hat Mami ihn gehauen. Wir gingen zurück als Leon ging aber Leon ging zu Papa und war böse auf Mama. Ich war eifersüchtig und drückte mich an Papa er nam keine kenntniss davon. Er kümmerte sich nur um Leon darauf hin bin ich wegehumpelt mit dem stock den ich als Krüke benutze. Ich war am Brunnen als Mama kam und mich getröstet hat. Dann kam auch Papa und sagte mir das es ihm leid tut und das ich seine Nummer eins bin. Ich freute mich. Dann waren Mama und Papa müde und ich durfte noch nach Lienea suchen um das Halsband zu überbringen. Bevor ich loswollte kam Leon er hatte seine Hände verletzt. Ich hab diese soweit ich weis behandelt. Danach gingen wir Lienea suchen. Wir fanden sie an der Brücke und sie sagte ich soll es dem Herrn mit Hemd geben der hatte diesmal aber eine Rüstung an. Ich gab es ihm. Er hat mein Kopf gestreichelt und war freundlich. Ich glaube es hat ihm gefallen. Dann ging ich auch schon heim und schlief ein.

*Jeden Abend wird wohl ein Eintrag gemacht von der kleinen Cinthia. Ehe sie dann wenn der Eintrag fertig ist den Stift weglegt und sie diesen Eintrag sich noch einmal durchliest und das Buch zu klappt. Darauf versteckt sie es an einem sicheren Ort.*
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