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 Meine Forschungsnotizen und Tagebuch

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Freya Heave

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BeitragThema: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   So Dez 20 2015, 18:02

*Leandras Tagebuch, gut versteckt und verschlossen vor neugierigen Augen*

19. Tag des siebten Monats seit meiner Ankunft in Gielinor.

Flexel machte mich auf etwas aufmerksam, das ich mich seither noch nicht gefragt hatte, seit ich meine Lehre in Zauberei angefangen hatte. Wie ist es möglich, dass ein Gegenstand leicht und dennoch genauso kraftvoll sein kann, wie der schwere Gegenstand, der er zuvor war?

Er schien mich nicht ernst zu nehmen, als ich ihm das Angebot der Verzauberung seiner Waffe vorschlug. Flexel sagte er könne sich nicht ganz vorstellen, wie das funktionieren sollte und glaubte mir nicht... kein Wunder, ich kann es mir ja auch nicht erklären... Ich muss der Sache auf den Grund gehen. Nur wo fange ich an?

20. Tag des siebten Monats s.m.A.i.G

Ich starte nun den ersten Versuch, diese Verzauberung besser zu verstehen. Dafür habe ich eine kleine Axt aus Silber gefertigt. Ja, ich weiß... sie ist nicht schön, aber sie erfüllt ihren Zweck. Hoffe ich.

Als Testobjekt nehme ich eine Münze aus Gold, sie sollte weich genug sein, dass sich etwas darauf abzeichnet, wenn ich darauf schlage. Die Axt kann ich kaum halten, doch das wird sich im zweiten Versuch noch ändern. Ich schlage also mit all meiner Kraft auf die Münze...

Das Ergebnis des Tests ist eine Kerbe im Gold, etwas tiefer als meine Fingerkuppe. Ob das nach der Verzauberung auch funktionieren wird?

Ich habe jetzt die Axt verzaubert, sie fühlt sich um einiges leichter an, es ist fast so, als hielt ich nur noch ein Stück Holz in der Hand. Der nächste Versuch auf die Münze, neben dem ersten...

Wieder die gleiche Kerbe. Ich merke kaum einen Unterschied zur ersten, obwohl es doch eigentlich nicht möglich sein kann, oder doch?

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.





Zuletzt von Leandra am Di Dez 29 2015, 19:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Mo Dez 21 2015, 15:46

21. Tag des siebten Monats s.m.A.i.G

Der Zweite Versuch, ich fertigte eine weitere Axt, doch hat sie den Griff nun aus Holz. Auf der Waage erreicht sie das gleiche Gewicht, wie meine verzauberte Axt.

Es ist seltsam, aber bei dem Versuch mit der Münze erreiche ich eine nicht mal halb so tiefe Kerbe, obwohl das Gewicht dem des letzten Versuchs entspricht. Die Energie für die Wucht muss demnach von einer anderen Quelle kommen als dem Gewicht und der Kraft, die sie zu Boden zerrt.

Ich untersuche nun den Energieverlauf der in dem Gegenstand gespeicherten Energieform. In Ruhelage fühle ich eine recht hohe Menge an Energie.

Beim Anheben der Axt scheint sich die Energie deutlich zu senken. Es scheint wohl, als würde die Energie dabei helfen, dass sich die Axt leichter anfühlt. Komischerweise verändert sich die Ladung nicht beim Absenken der Axt....

Auch beim Verschieben ist der Energieverbrauch nur scheinbar gering, ich bin mir sicher, dass ich der Lösung schon sehr nahe bin...

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.





Zuletzt von Leandra am So Apr 03 2016, 20:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Di Dez 22 2015, 13:25

22. Tag des siebten Monats s.m.A.i.G

Gestern hatte ich einen interessanten Monolog in Anwesenheit von Maleule. Ich denke die Verzauberung bewirkt, dass die Energie in dem Gegenstand eine Gegenkraft in Richtung der Erde erzeugt und sich von dieser ein wenig abstößt, was sein gemessenes Gewicht verringert.

Gleichzeitig hebt sich die Gegenkraft auf, wenn sich der Gegenstand der Erde zu bewegt, was wiederum die gleichbleibende Wucht erklären würde. Es ist also eine dynamische Verschiebung von Energie, die sich nach der Bewegungsrichtung definiert.

Es kann aber nicht nur mit der Gravitation zu tun haben, da der Gegenstand sich sonst immer noch genauso schwer verschieben lassen würde, deshalb gehe ich davon aus, dass im Zuge dessen die Energie im Inneren dazu genutzt wird, um die Bewegungsenergie zu verstärken.

Da jedoch bei einem Aufprall die Energie auf den auftreffenden Gegenstand übertragen wird und die Kerben verursacht, denke ich, dass sich dieser Energie verstärkende Effekt nur entwickeln kann, wenn man den Gegenstand mit einer sachten Beschleunigung bewegt und er erst beim abrupten Abbremsen diese Wucht ausüben kann.

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.





Zuletzt von Leandra am So Apr 03 2016, 20:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Do Dez 31 2015, 17:56

31. Tag des siebten Monats s.m.A.i.G

Flexel kam auf mich zu, um mit mir an meinen Experimenten zu forschen. Ich war angenehm überrascht, denn ich hatte diese Bitte an ihn schon fast wieder vergessen. Wir nahmen eine Kugel aus magisch angereichertem Eichenholz zur Hand, um das Verhalten zwischen verschiedenen Energien zu untersuchen.

Für das Experiment nahmen wir eine Oase als Übungsplatz, sie ist der naturnahste Ort, den ich hier in der Wüste kenne. Flexel hielt die Kugel und lud einen Teil seiner Magica hinein, während ich zur selben Zeit ein Teil der Weltenseele in die Kugel lenkte. Es war ein knisterndes Geräusch zu hören, das bald verebbt war, vermutlich war die Mischung instabil, jedenfalls hatte es kein genaues Ergebnis.

Als zweites versuchten wir Flexels Magica mit Ätherischer Energie in der Kugel zu mischen, es surrte unheilvoll, bevor die Kugel der Energie nachgab und brach. Es könnte den gleichen Grund gehabt haben, wie beim ersten Versuch, aber wieder hatten wir kein genaues Ergebnis.

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Zuletzt von Leandra am So Apr 03 2016, 20:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Sa Jan 16 2016, 11:44

16. Tag des achten Monats s.m.A.i.G

Es war unglaublich, es hat funktioniert! Am gestrigen Tag trafen wir uns für das Experiment, alle drei Energien formten sich zu etwas Neuem.. etwas.. Mächtigem. Es fühlte sich an wie ein Herzschlag, als ich die Kugel berührte, ich denke so werde ich es nennen: Das Herz. Als ich meinen Degen in das Herz stieß, konnte ich fühlten, wie mich die Energie überkam, es fühlte sich unglaublich gut, und beängstigend zugleich an, ich fühlte mich mächtig und gleichzeitig hatte ich Angst, dass etwas schief laufen könnte. Nach einem kurzen Augenblick blieb die Energie dann in meinem Degen zurück, welcher daraufhin irgendwie heller wirkte.

Ich kann den gleichen Herzschlag jetzt in meinem Degen spüren, er scheint diese Energie vollständig in sich aufgenommen zu haben und das Metall scheint sie besser zu leiten, so komm ich also daran sie nutzen zu können. Den ersten Versuch die Energie zu nutzen hatten wir schon gestern unternommen, es entstanden blitzartige Ladungen zwischen meinen Händen, die ich zusammenführte und eine Art Kugel daraus bildete. Das Zielen mit dieser Kugel sollte ich noch üben, aber für den Anfang sind das interessante Fortschritte. Ich denke ich werde ein neues Buch anfangen, um all diese Geheimnisse zu erforschen... Die Geheimnisse des Herzens....

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.





Zuletzt von Leandra am So Apr 03 2016, 20:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   So Apr 03 2016, 20:33

3. Tag des elften Monats s.m.A.i.G

Irgendwas war seltsam an ihm, dem alten Zausel in der Taverne... Nagut, es gab viel seltsames an ihm.

Verrückter alter Mann... Was meinte er damit? "Die Wahrheit"... vielleicht hat er nur zu viel getrunken. Aber was meinte er mit dem kopflosen Riesen? Hm, vielleicht sollte ich mich in nächster Zeit etwas umhören, immerhin war das... naja, recht seltsam.

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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Mi Apr 06 2016, 19:31

6. Tag des elften Monats s.m.A.i.G

Ich bin, trotz meiner Zweifel an der Glaubhaftigkeit des alten Mannes, einer Vermutung nachgegangen, die sich als Sackgasse herausstellte. Ich habe einige Statuen, an denen der Kopf fehlt, untersucht. Leider erfolglos, ich denke es ist, wie ich vermutete: Einfach nur ein seltsamer Mann, der zu tief ins Glas geschaut hatte...

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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Mi Jun 22 2016, 15:31

22. Tag des dreizehnten Monats s.m.A.i.G

Die Steine, die Sir Loran mir gab, sind eigenartig. Ich habe schon mit mehreren Magien zu tun gehabt, doch diese ist anders. Ich weiß nicht woher sie stammt oder wie ich sie wieder aufladen könnte, aber ich werde alles daran setzen es heraus zu finden.

Ich werde versuchen einen der Steine mit der Energie Arcanas zu laden, vielleicht zeigt sich dabei eine Wirkung...

*der Rest der Seite ist vollständig mit Ruß geschwärzt*






Nein, zwecklos. Noch bevor ich fertig gewesen war, begann der Stein zu vibrieren und verging in einer explosionsartigen Reaktion in schwarzem Ruß. Ich fürchte, dass der Stein nicht so hoher Energie standhalten kann oder sich dagegen wehrt.

Es bleiben noch fünf Steine für Experimente übrig.

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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Fr Jul 01 2016, 20:55

1. Tag des vierzehnten Monats s.m.A.i.G

Ich habe endlich den Trank in handlicheren Gefäßen, jetzt kann ich mit dem Experimentieren fortfahren.

Schon erstaunlich, was ein einzelner Tropfen des Tranks gerade eben bei Arcana ausgelöst hatte. Sicherlich wird er auch bei den Steinen helfen können. Ich gebe einfach einen Tropfen darauf und sehe, was passiert.

Der Stein scheint den Trank in sich aufgenommen zu haben, vielleicht ist er jetzt bereit die Kraft Arcanas aufzunehmen. Einen Versuch ist es Wert, aber ich halte trotzdem lieber so viel Abstand wie möglich.

Ich denke es hat geklappt! Hervorragend. Naja, zumindest ist er nicht wieder explodiert und er hat seine Farbe geändert nach.. Ich denke er hat die violette Farbe des Tranks angenommen, oder die meiner Magie?

Ach, egal. Ich hoffe, Loran wird zufrieden sein. Aber ich frage mich, wie der Stein ihm nutzen könnte.. die Magie ist zu träge, nachdem die Wirkung des Tranks nachgelassen hat. Vielleicht findet sich noch eine Lösung.

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BeitragThema: Re: Meine Forschungsnotizen und Tagebuch   Di Aug 16 2016, 19:33

16. Tag des fünfzehnten Monats s.m.A.i.G

Es ist das erste Mal, dass ein Zauber solche Eigenschaften aufwies, wie dieser Schutzzauber.

Dank dem Blitz - und das ist keinesfalls boswillig gemeint - habe ich noch ein wenig Zeit das Amulett genauer zu betrachten, bevor ich es Alex geben werde.

Der Zauber scheint nur passiv seine Wirkung zu zeigen. Wenn ich meinen Degen auf das Amulett lege, kann ich in feinem violetten Schimmer erkennen, wie sich ein dünner Schleier über meine Haut legt. Ich schätze, dass das Durchbrechen des Schleiers den Auslöser für den Schutzzauber darstellt.

Es ist.. wie eine Aura. Ich habe den Effekt getestet und es scheint, als wäre meine Theorie richtig. Aber der Schleier bildet sich nicht neu. Ich spüre, dass noch Energie im Amulett steckt.. nicht sehr viel, aber sie erholt sich langsam. Noch eine Stunde und es hat sein Ausgangspotential wieder erreicht. Vermutlich kann die Zeit der Regeneration je nach eingeforderter Energie variieren, aber um das volle Ausmaß zu testen, fehlt mir die Zeit und die Risikobereitschaft...

Für die maximale Regenerationsphase halte ich den Schätzwert von einem Tag fest.

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Freya Heave.



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