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 Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?

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Loran Dahl

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BeitragThema: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 21:17

Hallo liebe Community,
Wieder einmal eröffne ich ein kleines Debattier-Thema! Ich hoffe niemand fühlt sich von solchen Dingen allzu sehr genervt^^. Ich finde einfach, dass es wichtig für die Aktivität und das allgemeine Niveau im RPG ist, dass alle sich über Dinge im RPG Gedanken machen und diese auch teilen, außerdem finde ich Diskussionen im Allgemeinen immer sehr interessant Smile.

Diesmal geht es um das alte Zeitrechnungs-Thema. Hier werde ich erst einmal kurz erklären, was ich mir konkret darunter vorstelle:

Kurz gesagt: Eine Zeitrechnung wäre das durch die Spielleitung oder einen eigenen Beauftragten festgehaltene Fortschreiten von Zeit im IC-Rollenspiel. Das bedeutet, dass für jeden Tag im echten Leben eine gewisse Zeit im RPG vergeht.
Schnell erwähnt sei, dass das einzige sinnvolle Maß meiner Meinung nach hierbei 1 RL-Woche = 1 IC-Jahr wäre. Die anderen offensichtlichen Optionen wie 1 RL-Monat = 1 IC-Jahr (dann hätte zum Beispiel das Kaiserreich von Misthalin nur knapp 5 Jahre existiert) oder einige RL-Tage = 1 IC-Jahr (dann wäre man mal zwei Wochen auf Urlaub und die eigene Rolle altert währenddessen um 15 Jahre und verpasst dabei ganz nebenbei z.B. wie ihr Kind erwachsen wird) sind einfach nicht realistisch. 1 RL-Woche = 1 IC-Jahr wäre zwar auch nicht perfekt, aber zumindest annehmbar.
Eine Rolle die man mit einem Alter von 15 Jahren beginnt wäre dann nach einem Jahr 67 (mal als kleines Beispiel). Nach zwei Jahren wäre sie 119, also schon am absoluten Maximum für einen Menschen (wenn man sich nicht nach dem Mittelalter richtet, wo 75 schon ein absolutes Wahnsinnsalter war).

Folgende Pro- und Contra-Argumente sind mir bisher eingefallen:

Pro:
+ Mehr Realitätsnähe für das Rollenspiel (natürlicher Tod, absteigende MP ab einem gewissen Alter,...)
+ Möglichkeit, die Unterschiede zwischen Rassen stärker zu betonen (Stichwort Lebenserwartung)
+ Möglichkeit einer übersichtlicheren Geschichtsschreibung (auch im Sinne der IC-Familien und Stammbäume)

Contra:
- Rollenspieler weichen verstärkt auf Elfen oder Zauberei aus, um gegen die Alterung vorzugehen
- Organisatorischer Aufwand, würde mehr SL-Arbeit oder einen eigenen Beauftragten erfordern
- Man müsste bei einem Menschen schon von Anfang an wissen, dass man ihn nicht viel länger als ein Jahr, maximal zwei Jahre spielen kann (erfordert eine gewisse Reife, die wohl nicht alle haben)
- Schwierige Umsetzung von Jahreszeiten (oder vielleicht eine Möglichkeit für eine neue Jahreszeiten-Gestaltung, zum Beispiel ähnlich wie in Game of Thrones?)

Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Fallen euch mehr Pros und Cons ein? Welches RL/IC-Zeitverhältnis fändet ihr sinnvoll? Würdet ihr eine Zeitrechnung befürworten oder sie eher ablehnen?

_____________________
Mit freundlichen Grüßen,
Sir Loran Dahl

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Zuletzt von Dalyor Amlon am Do Sep 24 2015, 22:13 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 21:31

Vasilissa Ozera schrieb:
Hallo Smile
Ich fände so eine fixe Zeitrechnung sinnvoll, weil ich weiß z.b. gar nicht wie schnell ich meine Rolle altern lassen sollte, allerdings würde ich vorschlagen 2 RL Wochen = 1 IC Jahr, weil dann gäbe es keine so großen Gründe auf Elfen oder Zauberei auszuweichen und man könnte auch anfangen einen etwas älteren Menschen zu spielen aber hätte trotzdem viel Zeit mit diesem.

Zu dem Punkt dass viele ihre Charaktere nicht loslassen wollen kann ich nur sagen, dass ein kluger Mensch weiß wann er loslassen sollte. (Damit will ich nicht sagen dass die die nicht loslassen können dumm sind!) Aber das man nicht immer seine Glanzzeiten mit seinem Charakter haben kann sollte finde ich schon klar sein.

Fazit: ich fände eine fixe Zeitrechnung prima Smile

Ein sehr guter Beitrag, wie ich finde - wenn jeder so argumentieren und diskutieren würde, dann wären wir hier in einer Oase Very Happy.

2 RL Wochen = 1 IC Jahr fände ich auch noch okay, aus den von dir genannten Gründen.

_____________________
Mit freundlichen Grüßen,
Sir Loran Dahl

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 21:49

Nein, muss es nicht^^.

Ich hätte hier übrigens ein interessantes Rechenspiel zur MP-Abwertung bei Menschen (bei Elfen würde es das logischerweise gar nicht geben, bei Zwergen erst im viel späteren Alter):

Man kann höchstens bis zum Alter von 55 Jahren MP-Anträge schreiben, danach nimmt die Kampfkraft nur noch ab. Mit 55 verliert der Charakter 3 Machtpunkte, danach jedes fünfte Jahr weitere 5 (also mit 60 und mit 65). Ab einem Alter von 70 Jahren verliert er jedes Jahr 10 Machtpunkte. Sie können aber nicht unter 3 sinken.

Ein kleines Beispiel sähe aus wie folgt:
Rollenspieler A war sein ganzes Leben lang ein hartgesottener Krieger, der viel trainierte und kämpfte. Schlussendlich erreichte er respektable 52 Machtpunkte.
So sähe seine Stärke über die Jahre hinweg aus:

18 Jahre alt: 5 Machtpunkte
54 Jahre alt: 52 Machtpunkte (nach mehreren Anfragen an den SL über die letzten IC-Jahre hinweg verteilt)
55 Jahre alt: 49 Machtpunkte (erste Alterungs-Abwertung)
60 Jahre alt: 44 Machtpunkte
65 Jahre alt: 39 Machtpunkte
70 Jahre alt: 29 Machtpunkte
75 Jahre alt: 19 Machtpunkte
79 Jahre alt: Natürlicher Tod (Auslosung des Todesalters durch den SL mit einem Zufallswert zwischen 65 und 105 Jahren)

Sähe eigentlich sehr realistisch aus, denke ich Very Happy.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 21:56

Vunian schrieb:
Nein, muss es nicht^^.

Ich hätte hier übrigens ein interessantes Rechenspiel zur MP-Abwertung bei Menschen (bei Elfen würde es das logischerweise gar nicht geben, bei Zwergen erst im viel späteren Alter):

Man kann höchstens bis zum Alter von 55 Jahren MP-Anträge schreiben, danach nimmt die Kampfkraft nur noch ab. Mit 55 verliert der Charakter 3 Machtpunkte, danach jedes fünfte Jahr weitere 5 (also mit 60 und mit 65). Ab einem Alter von 70 Jahren verliert er jedes Jahr 10 Machtpunkte. Sie können aber nicht unter 3 sinken.

Ein kleines Beispiel sähe aus wie folgt:
Rollenspieler A war sein ganzes Leben lang ein hartgesottener Krieger, der viel trainierte und kämpfte. Schlussendlich erreichte er respektable 52 Machtpunkte.
So sähe seine Stärke über die Jahre hinweg aus:

18 Jahre alt: 5 Machtpunkte
54 Jahre alt: 52 Machtpunkte (nach mehreren Anfragen an den SL über die letzten IC-Jahre hinweg verteilt)
55 Jahre alt: 49 Machtpunkte (erste Alterungs-Abwertung)
60 Jahre alt: 44 Machtpunkte
65 Jahre alt: 39 Machtpunkte
70 Jahre alt: 29 Machtpunkte
75 Jahre alt: 19 Machtpunkte
79 Jahre alt: Natürlicher Tod (Auslosung des Todesalters durch den SL mit einem Zufallswert zwischen 65 und 105 Jahren)
Das würde nur dazu führen, das es nur noch Elfen im Rpg gäbe.Oder andere Rassen halt

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Zuletzt von Flexel am Do Sep 24 2015, 21:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:01

Flexel schrieb:
Das würde nur dazu führen, das es nur noch Elfen im Rpg gäbe.Oder andere Rassen halt.

Ja, wie bereits im Ausgangspost erwähnt, wäre das ein großes Problem.

Die Lösung von Vasilissa finde ich aber sehr interessant. Es würde auch zu Menschen und ihrer vorherrschenden Rolle passen, dass sie sich schneller entwickeln als Elfen oder viele andere Völker.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:08

also ich spielte immer, was sich für mich gut bewährte, mit 1 Monat = 1 Jahr (zumindest was das Altern angeht)

Mit meiner aktuellen Rolle sind die Jahrenzeiten ziemlich wichtig geworden, weshalb ich viel Zeit pro Jahreszeit brauche und sowas nicht in z.b. wie oben vorgeschlagen in 2 wochen 4 jahreszeiten durchmachen kann ^^ sowas ist nicht umsetzbar, doch ich finde man könnte die Jahreszeiten z.b. in Gaias Wetterbericht einbringen, wodurch sie "kein muss" sind und man sich daran halten kann, wenn man will, als eine Art Richtlinie. Schließlich hat die Jahreszeit ja viel mit dem herrschenden Wetter gemeinsam und in sofern würde es dort am besten untergebracht sein.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:11

Jahreszeiten - noch ein Contrapunkt, ich schreib ihn in die Liste.

Auch wenn sie im RPG bisher eigentlich noch nie eine Rolle gespielt haben, Vollständigkeit muss sein Very Happy.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:20

Wie gesagt, ich würde es als eine Richtlinie ansetzen, und in das Wetterprojekt einbinden. Je nachdem wie stark das dort umgesetzt wird, weiß man, ob es von der Community gewollt ist und ich würde so etwas nie aufgezwungen bekommen wollen. (und das ist mir nicht auf das Sterbedatum bezogen, so alt wurden meine Chars ja nie, sondern allein auf die Einschränkungen, die man dadurch hätte; Ich meine: von 14 Tagen sind 3 Tage winter und 3 Tage sommer? ich finde sowas lässt sich kaum logisch halten; ich würde pro jahreszeit mindestens eine Woche ansetzen)

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Zuletzt von Leandra am Do Sep 24 2015, 22:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:22

Eine große Zeitrechnung in den Wetterbericht einbinden? Na ich weiß ja nicht^^. Jahreszeitenabhängig wird das Wetter ja grob schon gestaltet.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:23

Dalyor Amlon schrieb:
Eine große Zeitrechnung in den Wetterbericht einbinden? Na ich weiß ja nicht^^. Jahreszeitenabhängig wird das Wetter ja grob schon gestaltet.

Ja, aber nach den irl Jahreszeiten, wie quetscht man eine ganze Jahreszeit in 3-4 Tage? ^^ das geht kaum...

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:27

Da geb ich dir wie gesagt natürlich Recht, steht jetzt schon oben in der Liste Smile.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:32

Vasilissa Ozera schrieb:
#Fantasie: dann gibt es nun einmal 6 Jahre hintereinander Sommer oder Frühling

Da ich denke eine fixe Zeitrechnung ist nur auf freiwillige Basis durchführbar wären hier auch die Jahreszeiten  (wie das Wetter ) freiwillig und dann ist es nun mal so das es eine 6 Jahre andauernde Winterperiode gibt aber hier ist nun einmal die Fantasie gefragt, die jeder Rollenspieler hat

Das wäre wieder eine umsetzbare Lösung, und ja, wie du sagtest, freiwillige Basis/Richtlinie fänd ich sehr gut.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:52

Da ich eigentlich Englisch lernen soll, halte ich mich kurz.

Ja, ich bin für eine Zeitrechnung, doch hält sich meine Bewunderung in Grenzen.
Ich möchte absolut nicht, dass man eine Art Tagebuch führen und immer genau eintragen muss, wann man altert.
Ich finde einfach, man startet mit nem normalen Charakter und verändert so seine Haare all 5 Monate, bis sie irgendwann weiss sind.
Das genügt mir schon, um das Altern zu zeigen, etwas, was ich eigentlich mit Statius machen wollte.
Man sah es sehr gut an Oscar Helstrom, der zuerst braune Haare hatte, die dann aber immer kürzen und weisser wurde.

So, nehmen wir einmal an, dass wir die Maximalgrenze eines Menschen auf 1.5 Jahren, also 18 Monate setzen.
Dann müsste man folgende und wichtige Änderungen durchführen:
-Elfen und Magie sollten nur mit Spielleiter oder Beauftragten-Erlaubnis ausspielbar sein.
-Menschen sollten einfacher an Machtpunkte kommen als andere, langlebige Rassen, um dem Malus entgegenzusetzen.

Weshalb Elfen verboten gehören, ist eigentlich klar. Sie sind jetzt schon Menschen weitaus überlegen.
Agiler, unsterblich, besseres Gehör, irgendwelche magische Fähigkeiten durch Seren, etc.
Gehören eigentlich jetzt schon verboten.

Magie sollte ebenfalls sonderbar sein, da Magie meiner Meinung nach etwas besonderes ist.
Als mächtiger Magier kannst du alles erreichen. Unsterblichkeit, Allmacht, alles.
Ich kann mir jetzt keinen Krieger vorstellen, der irgendnen OP-Hexer schlagen könnte.
Magie bietet Türen zu unbegrenzten Möglichkeiten. Und seien wir ehrlich, die wenigsten, mächtigen Rollen, hatten nichts mit Magie am hut.

Menschen sollten einen MP-Bonus bekommen. Das sieht man doch schon in allen anderen Spielen,
dass Menschen zwar kurzlebiger sind, aber aus ihrer kurzen Verweildauer mehr Potenzial herausholen können, als alle anderen Rassen.
Das heisst, wenn man einen Menschen nur 18 Monate spielen kann, so kann man in dieser Zeit theoretisch mehr MP erringen als z.b nen Elf, der das gleiche machte.

Und für ne Senkung der MP mit fortschreitendem Alter bin ich nicht.



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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 22:53

Man könnte es gerne mal auf freiwilliger Basis, ähnlich dem Wetterthema, versuchen und, falls es gut ankommt, später eventuell sogar mal eine Probezeit auf Regelwerk-Basis austesten Very Happy.

EDIT:
Habe Keltas´ Beitrag nicht mehr gesehen, stimme ihm aber - bis auf den letzten Satz zumindest - zu. Allerdings wäre ich nicht dafür, dass jeder selbst seine Alterungen eintragen muss. Vielmehr wäre ein Beuaftragter, der zu jedem "Jahresende" (=Sonntag) eine Stunde Zeit einplant, um jeden Charakter um ein Jahr älter zu machen, sinnvoll Smile.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 23:05

Dalyor Amlon schrieb:
Man könnte es gerne mal auf freiwilliger Basis, ähnlich dem Wetterthema, versuchen und, falls es gut ankommt, später eventuell sogar mal eine Probezeit auf Regelwerk-Basis austesten Very Happy.

EDIT:
Habe Keltas´ Beitrag nicht mehr gesehen, stimme ihm aber - bis auf den letzten Satz zumindest - zu. Allerdings wäre ich nicht dafür, dass jeder selbst seine Alterungen eintragen muss. Vielmehr wäre ein Beuaftragter, der zu jedem "Jahresende" (=Sonntag) eine Stunde Zeit einplant, um jeden Charakter um ein Jahr älter zu machen, sinnvoll Smile.

Wenn man es schon regelmäßig machen würde, wäre etwas automatisches doch wesentlich sinnvoller... (alle Charaktere deren MP im Profil eingetragen wurden, bekommen ein Geburtsdatum, der Rest geht über ein Kalendersystem) aber wie gesagt, ich wäre nicht dafür es jemals Regeltechnisch zu machen, denn da kommen Rassen wie Nuodais "???" ja glimpflich davon, weil keiner ne Ahnung hat wie seine Rasse altert, und die ganzen Dämonen sind ja eigendlich auch aus dem Altern ausgenommen wie auch viele weitere Rassen...

Eine Richtlinie reicht doch vollkommen! Vertraut ihr den Rollenspielern etwa nicht gut genug, dass sie ihre Rolle logisch altern lassen können? Klar werden die Spieler dann natürlich ic Lösungen finden "ewig Jung" oder "das Altern anhalten" zu lassen, doch das ist doch wenigstens mal etwas, was den Rollen etwas an Ziele verleiht.. sowas sollte jeder auf freiwilliger Basis hinbekommen können und sollte man niemandem aufzwingen... Denn ein vorgeschriebenes Maximalalter hat so einen faden Beigeschmack. Es wäre wie wenn man von einer Todesfee geküsst wird und seinen Tod schon vorher kennt... <.<

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 23:15

Automatisch wäre natürlich perfekt^^. Ich kenne mich mit solchen technischen Dingen aber nicht aus und weiß nicht ob das hier geht, deshalb habe ich es außen vor gelassen.

Klar ist jedoch, dass man dann rassentechnisch einige (noch) klarere Regeln bräuchte als bisher. Keltas selbst hat dies ja bereits angesprochen.

Das mit Richtlinie oder Regeln ist natürlich Geschmackssache. Ich würde hierbei aber auf gar keinen Fall den Fehler machen, diesbezüglich von Vertrauen zu sprechen. Da Zeitrechnung im Rollenspiel kein oder kaum ein Thema ist (Keltas hat Ashkaras mit seinem Oscar Helstrom als Beispiel gebracht, aber der ist halt ein besonders umsichtiger und sorgfältiger Rollenspieler, den man nicht als Norm nehmen kann) denke ich vielmehr, dass sich die Frage des Alterns für viele gar nicht erst stellt.
Aber solche Dinge liegen ja noch in weiter Zukunft, wenn überhaupt Smile.

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 23:22

Die "???" sind wie Feen oder Vampire eine Bezeichnung, die man beim Rassenbeauftragten erhalten kann.
Dieser trägt die Verantwortung dafür, dass es nicht zu Verwirrungen kommt.
Meistens aber wollten Leute mit jener Bezeichnung einen Neustart, ohne dass man die "neue" Rolle mit der Alten vergleichen konnte.
Sprich: Neuanfang mit dem gleichen Charakter, damit Leute keine OoC Infos nutzen, denn das kommt schon einmal vor.
Andere empfanden ihre Rasse als zu kompliziert (es gab jene, die sich durch jahre hinweg modifizierten) oder wollten nur Mysteriös sein.
Das ? steht nicht nur zur Unterhaltung da, sondern hat einen Grund.^^


Ich möchte ehrlich sein, nein, ich vertrauen der Community nicht, wenn es darum geht, seinen Charakter sterben zu lassen.
Und das kann ich keinem böse nehmen, dass ist nur normal, dass man seinen Charakter nicht sterben lassen möchte.
Bis jetzt haben das nur sehr, sehr, sehr wenige gemacht, die jemals Mensch spielten. Wink

Aber ja, es laufen zu viele Unsterbliche rum, ich fände so ne Zeitrechnung mal sehr interessant zum Ausprobieren.
Vielleicht erhöht es auch ein wenig Aktivität, wenn man weniger Zeit hat, um sein Ding zu erledigen? Very Happy

Hey, ich bin immer für Neuerungen offen und würde es zumindest begrüssen, mal ein bisschen dieses System zu testen!

Zitat :
Anstatt überall Boni und Mali dranzuhängen, alles komplizierter zu machen und unnötig komplexe Rechnungen zu hinzuzufügen, sollte man einfach unabhängig und freiwillig entscheiden dürfen, wie stark oder ob seine Rolle (Klassen-/Rassenunabhängig) überhaupt altert. Mit solch einer Regelung würde man ja unterschreiben, dass eine Menschenrolle nach einer Gewissen Anzahl an Monaten so oder so stirbt.

Genau so ist es ja jetzt. Aber wenn es nur ungefähr 5 Leute machen, von etwa 500 Rollen, die je gelebt haben, ist es ja auch doof.
Und wieso sollten Mali und Boni kompliziert sein?

Elfen = Spezialrasse, Magie = Spezialklasse, Menschen kriegen leichter MP.

Wo liegt das Problem?

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 23:22

Ich denke in unserem Rp macht sie mäßig sinn, da viele Handlungsstränge losgelöst von den anderen vor sich hin geführt werden.

Manche rpen jeden Tag, manche (so wie ich in letzter Zeit), nicht.

Die Sache dabei ist die, dass es einfach keinen Sinn macht, weil dann jemand, der mal 3 Wochen im Urlaub ist, ein Ic-Jahr oder mehr völlig vergeudet, während wiederum andere, die jeden Tag on sind und beispielweise ein heranwachsendes Kind spielen möchten (aber nicht für immer) Dann immernoch einen sabbernden, kleinen, Racker haben, der immernoch nicht mal allein gehen kann.

Ich denke die separaten Zeitlinien sind keine so schlechte Sache und eine fixierung wäre nur unnötig komplex, ich denke Aktivität ist ein guter Zeitfaktor, denn wer will,. das Zeit vergeht, sorgt ic mit anwesenheit einfach dafür.

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Aus schwarzer Feste's Herz entsannt
Hetzt sie's zu euch, die schwarze Hand
Von jenem Gräu'l, das drunten ruht
In Utgards finstrem Schrein aus Blut.
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Der Nekromant

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BeitragThema: Re: Macht eine fixe Zeitrechnung im RPG Sinn?   Do Sep 24 2015, 23:26

Zitat :
Die Sache dabei ist die, dass es einfach keinen Sinn macht, weil dann jemand, der mal 3 Wochen im Urlaub ist, ein Ic-Jahr oder mehr völlig vergeudet, während wiederum andere, die jeden Tag on sind und beispielweise ein heranwachsendes Kind spielen möchten (aber nicht für immer) Dann immernoch einen sabbernden, kleinen, Racker haben, der immernoch nicht mal allein gehen kann.
Aber wenn der Sohn einer Rolle mit einem Schlag 21 Jahre alt ist, macht es mehr Sinn?
Es hat hier noch nie Sinn gemacht, dass grosse Fraktionen nach 2 Monaten zerfallen oder haufenweise Kinderchar mit 25 aufploppen.

Wie gesagt, meiner Meinung sollte man selber entscheiden, wie schnell man altert, dennoch sollte eine gewisse Grenze bekannt sein, wo dann Ende ist.
Das heisst, wenn man etwa 18 Monate hat und man z.b mit nem 20 Jahren alten Charakter startet, so werden seine Haare dann erst recht spät grau.
Vielleicht so nach 8-10 Monate. Dann werden die Haare entweder kürzer oder länger und immer heller.
So kann man dann selber entscheiden, wie man das handhabt.

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