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 Was treibt das Kabinett eigentlich?

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Blutbart Xerwox

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BeitragThema: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Mo Apr 27 2015, 22:57

Ich wollte mal mit dem Rückblick auf ein paar Machtpunkte herabsetzungen nachfragen, was das Kabinett eigentlich im Moment so treibt? Damit man meinem Gedankengang folgen kann, wäre es cool, wenn ihr den ganzen text lest und nicht nach den Ersten drei Zeilen ein "Finde ich garnicht" schreibt, wenn ihr überhaupt was schreibt.

Was das Kabinett aus der Sicht eines Stinknormalen Rollenspielers so im Moment treibt:

Es ist ja kein Geheimnis, dass in letzter Zeit großzügig Rollen generft wurden - Rollen, wie Tarson (80 -> 30 Mp) oder Judas, die auch 16 Mp verloren hat.

Das Kabinett entschließt sich also dazu, diversen alten Rollen (wichtig), die Mp zu stutzen, weil sie diese in deren Augen nicht gerechtfertigt besitzen und/oder diese nicht mehr angemessen zum heutigen Stande wären - zumindest waren das die substanzhaltigsten Begründungen, die die betroffenen so bekommen haben. Eine wirkliche Diskussion mit den jeweiligen gab es dabei eher vage bis garnicht, es sei denn natürlich man meldet sich zu Wort, und selbst das hat nicht wirklich viel rausgerissen.

mal von dem Hauptpunkt der ganzen Angelegenheit abgesehen - zu dem werde ich später noch kommen - würde ich mich mal fragen, nach welchem Raster hier die "alten Op-Rollen" rausgesucht wurden (den die beiden hier waren noch aktiv) Und wie die drastischen Kürzungen vom Kabinett gerechtfertigt wurden, denn anscheinend gabs weder große Verhandlungsbasis für die Betroffenen noch belegte Sachen seitens des Kabinetts. Ich möchte mal darauf hinweisen, dass es viele andere Rollen gibt, die alt, inaktiv und im selben Maße "stutzungswürdig" in den Augen des Kabinetts hätten sein müssen, davon aber unberührt blieben, und da mag man sich schon fragen: warum grad die zwei?

Zu dem Punkt "ich kann keine Verdienste sehen" blieben einige Dinge zu sagen: Wie kann das Kabinett, die zu stolzen 60 Prozent aus Leuten mit meist doppelt so langer Zeit im Rpg die Geschichte mit den Verdiensten vor längerer Zeit so aberkennen? Ich meine damit, dass Tarsons Rolle an die zehn Jahre alt ist und das Rpg mitgegründet hat (diese Rolle ist also Ic mehrere Tausend Jahre alt). Die hat die Geschichte unseres Rpgs mitgeschmiedet meine Herren, ebenso wie Thondaars. Einen Verfall der Macht ist bei einem Wesen, dass dem Verfall der Zeit nicht ausgesetzt ist, ebenfalls kein Faktor, womit seine Rolle also an gesammelter Erfahrung mehr die meisten Heere zusammen hat. Außerdem wurde nie irgendwo von einem Verfallspunkt der Macht gesprochen, warum also grade hier und bei ihm, beispielweise.
Die zweite Geschichte mit der Unangemessenheit ist auch so eine vage Angelegenheit. Wie kann man seine Machtpunkte unangemessen nennen, wenn er sie sich über einen langen zeitraum, in den Zeiten der epischsten Schlachten und größten Krieger verdient hat? Ist seine Macht dann weniger Wert als die von dem Krieger, der 20 Trainingseinheiten mitgemacht hat?

Geschichte ist verdammt nochmal Geschichte liebes Kabinett, und das wissen viele der dort drin sitzenden Personen mit ihren Teilweise auch schon sehr alten Rollen selbst!

Wenn ich an diese kürzungen denke dann muss ich oft an Herr der Ringe denken: in den Büchern befindet man sich in einem Zeitalter, in dem die meiste Magie schon aus Mittelerde gewichen ist - Ends sterben, Zergenkönigreiche sind verfallen, man erzählt von einstigen, großen Magiern und was weiß ich. Das goldene Zeitalter Mittelerdes mit seiner Magie, epischen Persönlichkeiten etc, ist vorbei und das Zeitalter der menschen bricht unweigerlich mit dem letzten Teil der Trilogie an (bestätigt auch Tolkien, im Fortgang der Geschichte werden Zwerge aussterben - ebenfalls bestätigt von Tolkien). Und in diesem Zustand und werdegang befindet sich auch unser allerseits geliebtes Rpg - und das ist in meinen Augen nicht anstrebenswert.

Warum also wird dem ganzen noch nachgeholfen und mächtige, alte Instanzen und eben diese Potenz für Magische Dinge weiter gesenkt und unwiederbringlich ausradiert? Das ist eine kürzung des Rps und seiner vielfalt ... außerdem macht es das ganze echt kaputt - das ist, als würde Sauron auf 30 zentimeter geschrumpft werden, weil er zu lange gebraucht hat, um loszuschlagen und zum zeitpunkt der Schlacht der 5 Heere "nichts verzeichenbares" vorzuweisen hat.

Ich verstehe es nicht, sorry, daher auch dieser untypisch lange Post.


Das Kabinett wurde usprünglich zur Beratung und zur Überwachung und Regulierung der Aktionen des Spielleiters gegründet, sowie zum Schutz vor Machtmissbrauch durch eben jenem. Das oben genannte hat damit eher weniger zu tun (zumindest aus meiner sicht) und bei meiner Anfrage an den Spielleiter, der ja eigentlich Überwacht werden sollte, bzw. von welchem die Maßnahmen fürs Rpg kommen sollten, kam hier der Verweis aufs Kabinett, die würden das ja schlielich machen.


Wenn ich sehe, wie zwei Rollen, die sich ihre Mp mit ewig langen Charaktergeschichten erarbeitet haben, diese mit einem Fingerschnipp weggenommen werden, und diese sich auch zufällig auch im selben ic-Gefilde aufhalten, während andere, uralte Rollen mit ihren Plätzen in Varrock etc. davon nichts abbekommen, dann sehe ich Ungerechtigkeit.

Es kann sein, dass ich viel übersehe, das passiert mir oft, aber aus dieser Perspektive wäre eine klarstellung in jedem Falle angebracht.

Grüße, der Nordmann, den das zwar alles nicht betrifft, der aber trotzdem gern den Mund aufmacht, wenn ihm etwas komisch vorkommt.

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Emilius Vitus Accursius

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Mo Apr 27 2015, 23:14

Ich muss Xerwox da sogar zupflichten.
Ich vertrete auch die Meinung das ein Character der eine Gewisse Zeit im Rpg absolviert hat und dadurch schon seine MP sammelte, bestimmt auch rechtfertigen kann das er sie zu recht erhielt. Kann nicht so stark eingeschränkt werden? Sicher kann ein Mann/Frau im Kampf einrosten aber das macht doch keine 50 mp aus. 50 sind die halbe Welt, ich habe selber nicht mal so viele. Wie kann jemand der zwar inaktiv ist so stark rosten`? Für mich unverständlich. Ein gewissen MP Abzug zu erhalten ist für mich selbst akzeptabel aber diese Zahl ist doch etwas hoch gegriffen? Ich weiß ja nicht habt ihr da son Bingo Rad wo ihr die nächsten Zahlen draus zieht? (Kleiner Witz Wink ) Wen man schon das Fahrrad fahren nicht verlernen kann, wie dann Sachen die 50 MP rechtfertigen?

Gut, habe mal wieder mein Senf dazu gegeben, falls flecken entstanden sind.
War ich nicht.

Mit freundlichem Gruß.

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Lady Artemis

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 00:37

Blutbart Xerwox schrieb:

Das Kabinett wurde usprünglich zur Beratung und zur Überwachung und Regulierung der Aktionen des Spielleiters gegründet, sowie zum Schutz vor Machtmissbrauch durch eben jenem. Das oben genannte hat damit eher weniger zu tun (zumindest aus meiner sicht) und bei meiner Anfrage an den Spielleiter, der ja eigentlich Überwacht werden sollte, bzw. von welchem die Maßnahmen fürs Rpg kommen sollten, kam hier der Verweis aufs Kabinett, die würden das ja schlielich machen.


Ursprünglich ist ein passendes Wort, denn derzeit können wir nur beraten, wir haben keinerlei Rechte, da das letzte Wort immer bei der Spielleitung bleibt. Ich selbst und einige Kabinettsmitglieder sehen/sahen das mit den MP-Streichungen genau so wie du. Zudem war ich ja zusätzlich schon vor Lieneas SLschaft von jenen Streichungen wegen Inaktivität betroffen, Vunian ebenso. Meiner Artemis Rolle wurden 42MP entzogen, eine Rolle die es schon seit 5 Jahren gibt.

Euch war das Wahlprogramm von Lienea bekannt, sie hat offen betont, dass sie das RPG autoritär verwalten wird, weshalb ihr Lienea nicht dafür verurteilen könnt, das sie ihren Wahlversprechen nachkommt. Und auch schon vor Lienea als Schoki die Änderung eingeführt hat, die es ihm und allen nachfolgenden SLs erlauben würde Mitglieder im Kabinett einzusetzen (,welche die Community mal ganz nebenbei auch nicht abwählen kann), hat sich kein Schwein beschwert.

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Der Nekromant

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 03:08

Hallo,

Ich werde hier auch den Mund aufmachen, da wir ja bereits mit Ashkaras und Emilius per Teamspeak diskutiert haben.
Dann möchte ich als erstes sagen, dass einige bis viele Argumte, die ich hier nun niederschreiben werde,
wahrscheinlich von anderen Personen kommen könnten.

Ich verhalte mich hier neutral und hege keinen Hass oder Ähnliches gegen jene Leute,
deren Machtpunkte gestutzt wurden. Ich habe mich damit scho persönlich einige Stunden auseinandergesetzt,
um zu helfen oder zu beraten, wie man ihre Machtpunkte zurückerlangen kann.
(Ich hoffe die Person versteht das. Smile )

__________________

Also.

Eigentlich lässt sich dein riesiger Text ganz einfach und ganz kurz zusammenfassen.
Du denkst, dass Geschichte wichtiger ist Taten, beziehungsweise dass Taten nicht vergessen werden sollten.
Dass der Grosse Krieger, der vor 3 Jahren den Drachen getötet hat, der kann ja nicht schwächer werden, oder?

So.

Alter und Geschichte ist wichtig. Aber weisst du, dass ich eigentlich noch einen Charakter habe, der ungefähr 5 Jahre alt ist?
Jap, ich war vor 4-5 Jahren mal in diesem RP.
Mit diesem Charakter habe ich an den Ritterversammlungen des 1. Asgarnischen Reichs teilgenommen
und viele Schlachten geschlagen!
Kriege ich nun auch 70 Machtpunkte, wenn ich den herauskrame?
Nun, ich kann zwar sagen, dass ich an vielen Schlachten teilgenommen habe, weil sich keiner mehr dran erinnert.
Die Wahrheit sieht so aus: Man ging mit seinen Kumpels die beste Rüstung holen und verdreschte sich in Clankämpfe,
damals noch tief in der Wildnis, westlich der Gründrachen.
Jap. So wurden aus den strahlend-weissen Ritter Bandos und Grabhügeltragende Leute,
deren Rollenspielerisches Können egal war, sondern nur, wie hoch ihre Skills waren.
Damals gab es noch keine Machtpunkte.
Erinnert sich aber kaum mehr einer.
Ich kann nun sagen, der hat all dies erlebt. Natürlich, der Charakter hat gekämpft, aber ein wenig überspitzen kann ich ja.

Das gleiche kann ich zum Beispiel beim Schwarzen Ritter sagen. Ich kann sagen, ich habe 100 Rollen damit umgebracht.
Ja, es waren ne Menge Rollenspieler, die ich für Macht getötet hatte, jedoch
war der eigentliche Wert mal in nem Thema aufgeschrieben, welches aber nach der grossen Forumreinigung gelöscht wurde.
Wie viele erinnern sich schon an den schwarzen Ritter und wie viele ich tatsächlich getötet habe?
Weiss niemand. Habe auch nicht gezählt, dafür hatte ich das Thema.

Ich prangere hier weder Tarson, Thondaar noch Keal an.
Aber wenn man sagt, dass man vor 6 Jahren etwas etwas riesiges gemacht hat wie beispielsweise einen Drachenschwarm vernichtet, ganz Gilenior unterjocht und jegliches Leben im Götterreich ausgelöscht hat,
so kann dies nur bedingt der Wahrheit entsprechen.

Gandalf schrieb:
Jede schöne Geschichte verdient es, ausgeschmückt zu werden.

Und das nehm ich den dreien auch gar nicht übel, ich finde es sogar sehr schön und würde gerne mal einige Geschichten davon hören.


Ein wichtiger Faktor, welcher im Kabinett genannt wurde wäre, dass die Taten nicht mehr ausreichen.
Wenn man vor 5 Jahren eine Armee besiegt hat, dann könnte eine Armee beispielsweise 4 Leute gewesen sein.
Heute wären das um die 20 oder 30.

Ich sage noch einmal, dass ich hier versuche neutral zu schreiben, ohne irgendwen zu beleidigen.

Mir wurde auch gesagt, das heisst, ich habe vernommen, dass einige Personen mit hohen Machtpunkten,
bereits schon sehr lange darauf hingewiesen wurden, dass ihre Machtpunkte nicht mehr so angemessen sind.
Man hat Person(en) gebeten, sich doch darum zu bemühen, denen wieder gerecht zu werden.
Aus unserer Diskussion hörte ich, dass man schon seit Jahren versucht hat,
mit Leuten wegen ihren Machtpunkten zu reden und sie darauf aufmerksam zu machen.

Ich habe mich nun sehr bemüht einen guten Beitrag zu schreiben, ohne offensiv zu werden, ich hoffe es hat geklappt.
Wenn nicht, entschuldige ich mich herzlich bei betroffenen Personen.

Was ich einfach zum Schluss dir noch sagen möchte Xerwox, ist, dass ich dich verstehe.
Dennoch versuche nicht das Kabinett hier ein wenig in den Dreck zu ziehen, da wir uns sehr bemühen,
den Aufgaben, welche uns die Spielleiterin aufgibt, zu stellen.
Wir versuchen oft Fehler im Rollenspiel zu beheben und diskutieren darüber.
So wurden wir auch darum gebeten, die Spielleiterin wegen den Machtpunkte-stutzungen zu beraten.

Diese Stutzungen waren nicht dumm, es gab sehr viele Anhaltspunkte, einen grossen habe ich oben beschrieben.

Danke, dass ihr diesen Post gelesen habt. Smile

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 07:49

Ich würde mich auch gerne mal etwas einbringen, weil ich Machtpunktestreichungen von starken Rollen auch kenne, weil ich betroffen war.

Im Grunde gibt es bei der Machtpunkteverteilung 2 wichtige Einflussfaktoren.
1. Die Stärke des Charakters, die sich aus Erfahrungen, Geschichte, Trainings,... zusammensetzt und
2. Das was man aus dieser Stärke macht. Wie man sich verhält, ob man gut mit Machtpunkten umgehen kann, wie man damit das RPG bereichert...

Durch eine Inaktivität oder eine Zurückgezogenheit oder so, bereichert man mit seinen Machtpunkten das RPG wenig, da bringt es dem RPG nicht viel, dass es diese starke Rolle gibt, sondern nur der Person selbst. Und daher können sie auch gekürzt werden

Ich hatte mit dem Charakter Ludwig von Baden mal 97 MP (glaube zumindest so viele waren das). Diese Machtpunkte wurden mir um 20 gekürzt und das sogar während einer sehr aktiven Phase mit diesem Charakter. Der Grund hierfür war, dass man Angst hatte ich würde die Hauptstory gefährden und somit der Meinung war, meine Machtpunkte würden das RPG nicht bereichern sondern ihm vielleicht schaden. Das fand ich damals auch ziemlich mies und sehe das auch bis heute nicht so richtig ein. Allerdings akzeptiere ich es, weil das Aufgabe der Spielleitung ist über soetwas zu entscheiden.

So etwas zu entscheiden ist Aufgabe der Spielleitung ob es uns gefällt oder nicht. Denn das ist die OOC Kompetenz die bei der Machtpunkteverteilung ein wichtiger Teil ist. Das Kabinett hat die Spielleitung dabei beraten, weil es natürlich schwer ist bei so vielen Rollen zu entscheiden.

Nun so ist denke ich die "Gesetzeslage", die ich akzeptiere. Im Einzelfall gibt es da sicher auch immer einiges zu diskutieren, aber soetwas ist grundsätzlich Aufgabe der Spielleitung und dafür sollte man niemanden verachten.

Ob wir das als Usus in unserem RPG haben wollen ist eine andere Frage. Aber das ist der Grund warum das RPG sowas macht bzw. dazu beauftragt wird soetwas zu machen.

PS:
Ich fände es schön wenn sich die beiden Angesprochenen auch dazu äußern und man das Thema vielleicht in "Machtpunktezurücksetzungen etablierter Rollen" ändern. Dann ist es nicht so verwirrend Wink
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Loran Dahl

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 08:18

Ich möchte zu allererst einmal vor allem Xerwox und Accursius dazu anhalten, dass sie davon absehen mögen, das gesamte Kabinett über einen Kamm zu scheren. Es gab durchaus auch Stimmen gegen diese Kürzungen (so etwa auch meine), aber wenn der Großteil des Kabinetts bzw. die Spielleiterin der anderen Meinung ist, dann fällt dies nicht weiter ins Gewicht.
Man sollte nicht den Fehler machen zu glauben, das gesamte Kabinett hätte die selben Ansichten. Ansonsten müsste es ja nicht aus mehreren Mitgliedern bestehen, sondern eines würde reichen Razz.

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Mit freundlichen Grüßen,
Sir Loran Dahl

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Blutbart Xerwox

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 13:03

Die Kritik geht hier nicht an das Kabinett inform seiner Mitglieder (somit will ich auch nicht das Kabinett in den Dreck ziehen), aber das Kabinett hat diese Kürzungen nunmal ausgehandelt und daher muss ich es adressieren wenn ich das in meinen Augen bestehende Problem anspreche, ich versuche hier niemanden über einen Kamm zu scheren Very Happy

Mir geht es um die gesamte Aktion. Wir hatten das auch gestern mit Ashkaras sehr umfangreich diskutiert.

Zum ersten wäre da wie immer die Sache mit dem Ic/Ooc, die da auch ein Thema war. Wenn einem eine Rolle zu stark findet, könnte man rein theoretisch auch ic hingehn und den (ic ist er ja ebenfalls so gefährlich stark) aus Gründen der eigenen Sicherheit breit schlagen. Wenn einer Rolle Ooc ihre Ic-Machtgrundlage genommen wird, nimmt die, und das betone ich hier nochmals, keiner Ernst, sollte es brenzlig werden (kennt ihr diese Kurze Pause, kurz bevor der Shit real wird? Genau, das ist der Punkt, wo beide Seiten ihre Mp zusamen zählen und dann entscheiden, wer die ****** weiter aufreißen kann und wer besser den Rückzug antritt)

Wenn also einer formalig epischen Rolle ihre Macht unter den Füßen weggezogen wird, kann man die auch gleich in die Tonne treten.
Warum? Die Feinde haben ja ominöserweise immernoch dieselben Mp und werden nun auf wundersame Weise zufällig vor der Festung der Rolle auftauchen.

In der Theorie, das ist mir bewusst, muss ic und ooc getrennt werden. In der Praxis, und das wissen wir alle, werden die meisten eine Rolle, die auf einmal nur noch die hälfte ihrer Macht hat, ganz anders behandeln.

Ich habe auch gehört, dass sie sich ja neue Macht aneignen könnte blablabla.

Ich nehm mal Tarson als beispiel, um zu zeigen, dass das leider eben bei den betroffenen keine Option ist.
Die Rolle ist so alt, die hatte schon sämtliche Kampfklassen zur Mp-Optimierung inne, und die hat auch schon alles gelernt, weil die Mp-Technisch sowie Ic auf einem legendenstatus war

Wie soll so eine Rolle noch Mp beantragen wenn die ausbautechnisch mit dem Kopf schon an die Decke stößt?

Lange Rede kurzer Sinn, Ic und ooc hängen zusammen, hier zumindest.

Und das stauchen einer der beiden Instanzen zieht das bedingte Stauchen der anderen mit sich - es zerstört in gewissermaßen die Rolle und, das ist kein geheimnis, den Willen des Rplers, diese Rolle weiterzuführen.

Sollte man das nicht Ic lösen, wenn es Ic Probleme verursacht? Denn Ooc tun die Machtpunkte keinem weh.

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 13:34

Da muss ich Blutbart völlig zustimmen. Ich finde es auch blöd, wenn sowas OOC gelöst wird, weil es dann keinen logischen IC Grund gibt warum man auf einmal viel schwächer ist. Bei mir war das damals glücklicherweise anders. Ich wurde IC aufgegriffen und dann wurden mir in einer IC Aktion die Machtpunkte, wenn auch aus einer OOC Motivation heraus, abgezogen. Das finde ich vom Ablauf um einiges schöner. Und Machtpunkte haben selbstverständlich, auch wenn es nur eine OOC Bewertung ist eine Bedeutung IC. Wenn jemand mit 5 Machtpunkten einen Schurken spielt, wird er sofort getötet, wenn jemand mit 60 das tut, dann lässt man ihn machen. Obwohl eigentlich keiner IC weiß wie stark eine Person ist. Über solche Auswirkungen muss man sich im klaren sein, wenn man solche Schritte als Spielleitung beschließt.

Ich bleibe aber dabei. Das gehört zur Aufgabe der Spielleitung daher akzeptiere ich das. Denn eine Sache muss noch vor der IC Logik und dem Schutz der einzelnen Rollen stehen und das ist das Wohl des RPGs. Ob es uns gerade passt oder nicht.
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Az Dark

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 13:58

Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass ich grade hart feiere wie viel im Forum wieder los ist, da kann man immer so schön viel dazu schreiben.

Als allererstes möchte ich hier einwerfen, dass alle die bei diesem Thema mitmachen und schreiben sich einer Tatsache bewusstwerden müssen die schon von der werten Artemis angesprochen wurde.

Es ist ein Fakt, dass die Spielleitung ersucht hat die Machtpunkte anzupassen und für das Gesammtbild des Rollenspiels gerechter zu gestalten.
Ich bitte hiermit inständig darum sich das folgende durchzulesen, es ist elementar für diese Diskussion.
Schon seit über  Exclamation 2 Jahren Exclamation  (also ist es schon länger und würde man sich darüber aufregen wollen wäre das etwas sehr spät) Werden die machtpunkte nach einem speziellen Prinzip verteilt.
Im Vordergrund steht die Kompetenz der Rollenspieler, nebensächlich sind die geleisteten Taten der Rolle, sind dadurch aber nicht weniger essenziell. Wenn jemand sich als unsagbar dumm und schlecht für unsere Gemeinschaft herausstellt wird er eben angepasst.

Das soll jetzt nicht heißen, dass die runtergesetzten Einzeldinger darauf zutreffen, nein, viel mehr wird großhals angepriesen, dass sie eben schon extrem viel geleistet haben und teilweise sogar als Ikonen ihrer Zeit galten. Dabei steht im Vordergrund  "Ihrer Zeit" denn das sind sie nicht mehr. Ich respektiere Beispielsweise Esmonae Magis sehr. Ihre Überlebenszeit trotz der Verhältnisse sind erstaunlich und ihr Wirken war nicht unbedingt gering. Viel mehr kennen viele Leute ihr wahres Ich besser als sie selbst, und das rüber zu bringen zeugt von rollenspielerischem Talent. Allerdings muss hier ein Detail erwähnt werden das auf einige Rollen zutrifft, auf andere wiederum nicht. Das kabinett hat sich eben entschieden und ich als Demokrat stehe hinter der endgültigen Entscheidung der Spielleitung, da sie für mich nicht vollkommen willkürlich oder absurd ist sondern auch nachvollziehbar wenngleich sie nicht meinen Vorstellungen vollends entspricht.

Machtpunkte werden nach dem Wert der Rolle verliehen.
Rollenspieler die sich einsetzen und aktivität zeigen werden belohnt. Und Rollen die beispielsweise von einem seit über 2,5 jahre alten Rollenspieler noch nie gesehen wurden und dennoch in der hinterhand gehalten werden um sie zu "schützen" oder weshalb auch immer, zählen nun mal zu denen die durch die lange zeit angepasst werden müssen. Es kommen immer neue und es steigen immer wieder neue Rollenspieler auf.

Allerdings... kommt irgendwann der Zeitpunkt an welchem bloße aktivität nicht mehr reicht. Irgendwann hat eine Rolle so viele Machtpunkte, dass es einfach nicht mehr tragbar ist viele Machtpunkte zu haben und vollkommen unbekannt zu sein.
Irgendwann muss eine Rolle bedeutsam werden und etwas erreichen das sie eine "Legende" werden lässt.

Diesbezüglich hatte ich schon unzählige Dispute mit einigen Einzelgängern im bereich der Attentäter die eine ansonsten leicht zu verstehende Sache einfach nicht begreifen wollten:

"Du musst als Attentäter nicht bekannt sein, um gottes willen nein, aber wenn du in den 70 Machtpunkte Bereich möchtest sollten weningstens Gerüchte oder Legenden über eine(n) unbekannten vermummten Mann/Frau existieren die selbst die gestandensten Krieger angst vor dem Tod durch ihre Waffen haben lassen und sie sollten alle samt auf dich zutreffen."

So sollte ein Magier einen sehr guten Ruf in aller Munde haben oder ein Nahkämpfer als schier unsterblich oder unbesiegbar gelten wenn er in wirklich hohe gefilde möchten.

Zitat :
Die Spielleitung verteilt Machtpunkte als honorierung für erbrachte Taten. Leute die sich als fähig und kompetent herausstellen werden belohnt. Jemand der viele Machtpunkte möchte sollte also einen gewissen Stellenwert im Rollenspiel einnehmen. Niemand kann erwarten zu den mächtigsten Rollen zu gehören und gleichzeitig so wichtig zu sein wie ein Sack Reis der in China umfällt.  

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Az Dark

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 14:51

Wirzba schrieb:
Az Dark schrieb:

Es ist ein Fakt, dass die Spielleitung ersucht hat die Machtpunkte anzupassen und für das Gesammtbild des Rollenspiels gerechter zu gestalten.
Ich bitte hiermit inständig darum sich das folgende durchzulesen, es ist elementar für diese Diskussion.
Schon seit über  Exclamation 2 Jahren Exclamation  (also ist es schon länger und würde man sich darüber aufregen wollen wäre das etwas sehr spät) Werden die machtpunkte nach einem speziellen Prinzip verteilt.
Im Vordergrund steht die Kompetenz der Rollenspieler, nebensächlich sind die geleisteten Taten der Rolle, sind dadurch aber nicht weniger essenziell. Wenn jemand sich als unsagbar dumm und schlecht für unsere Gemeinschaft herausstellt wird er eben angepasst.

Das soll jetzt nicht heißen, dass die runtergesetzten Einzeldinger darauf zutreffen, nein, viel mehr wird großhals angepriesen, dass sie eben schon extrem viel geleistet haben und teilweise sogar als Ikonen ihrer Zeit galten. Dabei steht im Vordergrund  "Ihrer Zeit" denn das sind sie nicht mehr. Ich respektiere Beispielsweise Esmonae Magis sehr. Ihre Überlebenszeit trotz der Verhältnisse sind erstaunlich und ihr Wirken war nicht unbedingt gering. Viel mehr kennen viele Leute ihr wahres Ich besser als sie selbst, und das rüber zu bringen zeugt von rollenspielerischem Talent. Allerdings muss hier ein Detail erwähnt werden das auf einige Rollen zutrifft, auf andere wiederum nicht. Das kabinett hat sich eben entschieden und ich als Demokrat stehe hinter der endgültigen Entscheidung der Spielleitung, da sie für mich nicht vollkommen willkürlich oder absurd ist sondern auch nachvollziehbar wenngleich sie nicht meinen Vorstellungen vollends entspricht.


Öhm... Auf Az zeig... Deine Rolle auch?

Ich halte meine Rolle nicht für "unzeitgemäß" viel mehr glänzt sie immer häufiger und ich strebe an bald die 70 Machtpunkte zu knacken, aber eine (über alle maßen stark) verkürzte Anfrage von mir nach Machtpunkten ist öffentlich im Forum zu lesen. (ist ein Kabinettsthema)

Wirzba, wenn du hier versuchst mich zu mobben, mach es richtig, uninformierte Leute stellen sich immer als von der Community unakzeptierter heraus als sie das gerne hätten.

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Hier einmal ein kleiner Einblick in meine letzte richtige Machtpunktanfrage die zu diesem Zeitpunkt weit über 14 Monate her war. Ich hoffe man kriegt von meiner Rolle einen kleinen Einblick..

Machtpunktanfrage:
 

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Janis Galahan

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 15:02

Ich persönlich wüsste nicht, inwiefern ein Ruf für eine Rolle zwingend sein muss. Davon kann ich mir nichts kaufen, ich kann es nicht essen und ich kann damit noch nicht einmal ein Schaufenster einschmeißen. Ein rollenspielerischer Ruf ist ebenso abstrakt wie politischer Einfluss - und dieser ist nicht in MP zu bemessen. Es ist dahingegen völlig legitim, dass man als gewöhnlicher Rollenspieler nicht alles über einen anderen weiß. Dahingegen steht schließlich allein der Spielleiter in der Pflicht, von möglichst jeder Rolle ein klares Bild zu haben, mit dem die Machtpunkte gerechtfertigt werden können. Darum beschließt auch nicht der Gardekommandant Franz-Willibald von Straß aus Lumbridge die Machtpunkte von Lord Ildruwick dem Verderblichen aus dem Turm der dunklen Magier. Es ist ein rollenspielerischer Grundbestand, dass nicht jeder mit jedem zu tun hat. Man verkehrt in unterschiedlichen Kreisen und diese überschneiden sich nicht zwingend an jeder Ecke und an jedem Ende. Es wird nur dann kritisch, wenn selbst der Spielleiter als praktisch gottgleicher Beobachter unserer Rollenspiel-Welt mit dem leeren Notizblock danebensitzt und in der leeren Existenz einzelner Rollen keine Bestätigung für dessen Macht sieht. Und diese Beobachtung erstreckt sich nicht über wenige Monate, sondern tatsächlich sogar über Jahre.

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Mit freundlichen Grüßen, Sir Janis Galahan
Ritter des heiligen Weißdorn


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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 15:06

Vorab: Das Kabinett ist sich bewusst, dass die Bewertung der Machtpunkte nicht in den alltäglichen Aufgabenbereichs des selbigen fällt. Wir wurden um Rat gefragt, wir haben Rat gegeben. Demnach kann man uns nur schwerlich anprangern, unsere Aufgaben erledigt zu haben. Es mag einige Heilsbringer geben, die solcherlei Hilfeleistungen verweigert haben, doch empfinde ich es als sehr dreist, dem Rest jetzt Fehlverhalten zu attestieren.

Zu Tarson:
Es stimmt nicht, dass er keine Möglichkeit hatte, sich zu rechtfertigen. Ich habe Tarson 3 (!) PN´s geschrieben, die er schlicht ignoriert hat. Somit ist er keineswegs das naive Unschuldslamm, welches ohne Vorwarnung geköpft wurde. Das Problem ist einfach, dass die Machtpunkte nicht mehr zeitgemäß waren. Er mag ein noch so "riesiges" Reich geleitet und gegründet haben, doch stehen die Leistungen, die er dazu erbracht hat, in absolut keinem Verhältnis mehr. Zumeist ist die Rolle Tarson auch ganz einfach in der Versenkung verschwunden. Ausbildungen hat er ebenfalls nicht genossen, weshalb sein Machtpunkteanstieg schlicht darauf basierte, dass er zeitens der einzig große König war, den das RP zu bieten hatte. Geschichte ist eine feine Sache. Dennoch sollte man auch immer darauf achten, dass die Geschichte angemessen und wahrheitsgetreu gewertet und betrachtet wird. Womöglich ist die Umsetzung einer Kürzung ein wenig schlecht gelaufen. Der Spieß lässt sich aber auch drehen. Tarson hätte seinen Verlust auch einfach fein bespielen können.

Zu Esmonae:
Ich schrieb:
Das Problem ist einfach, dass die Machtpunkte nicht mehr zeitgemäß waren. [...]. Zumeist ist die Rolle Esmonae auch ganz einfach in der Versenkung verschwunden. Ausbildungen hat sie ebenfalls nicht genossen, weshalb ihr Machtpunkteanstieg [größtenteils] darauf basierte, [dass sie zeitens Teil einer großen Familie war, die das RP beherrschte und unterdrückte]. Geschichte ist eine feine Sache. Dennoch sollte man auch immer darauf achten, dass die Geschichte angemessen und wahrheitsgetreu gewertet und betrachtet wird. Womöglich ist die Umsetzung einer Kürzung ein wenig schlecht gelaufen. Der Spieß lässt sich aber auch drehen. Esmonae hätte ihren Verlust auch einfach fein bespielen können.

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Az Dark

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 15:09

Wirzba schrieb:
Schön, meines Wissens nach konnte sich zum Beispiel Furion, oder auch die anderen genannten Persönlichkeiten nicht so zu Wort melden, wie du um diese Idee ihre Mp zu kürzen direkt im Keim  zu ersticken, noch bevor irgendjemand anderes zum disskutieren über die Anzahl der Kürzung kam.

Vorschlag: Noch bevor man überhaupt anfängt über die Kürzung der Mp einer Rolle zu disskutieren, sollte man die Meinung jener Persönlichkeit einholen, damit sich diese direkt Verteidigen kann.
Und man sollte auch direkt auf diese Personen zugehen und nicht nur Anspielungen darauf machen, dass eventuell in Zukunft die Mp ein paar Rollen gekürzt werden könnten..

freundliche Grüße,
Wirzba

Natürlich soltle man, aber deine frage von wegen meine Machtpunkte wären eventuell nicht zeitgemäß sind ja auch vollkommen haltlos und absolut inoffiziell.
Sie entbehrt jeder logik außer vielleicht für die jenigen die mich persönlich einfach nicht leiden können.

Naja wie auch immer, ich promote dieses Thema von wegen meiner Auflistung alles was Az zu dem Zeitpunkt in diesem Thema konnte gerne, damit man eine Einsicht hat was er alles schon lernen konnte. Wurde bis heute sogar noch mehr.

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 16:30

Wie Keltas, Schoko und Ashkaras bereits sagten, sind die Rollen einfach nicht mehr der Zeit entsprechend.

Früher: "Neue Rolle, zack, 40 Mp (damals noch 4, umgerechnet aber 40), freie Rassenwahl"
Heute: "Neue Rolle, zack, 5 Mp, Freie Rassenwahl? Träum weiter."

Wie Tibus so schön sagte: Es wurden bestimmt alle beteiligten benachrichtigt, soweit ich weis war das auch der Fall beim letzten mal - sie reagieren halt nicht.


Man hätte bestimmt das Ausmaß mildern können, aber eigentlich musste Tarson von den betroffenen am meisten Leiden, er hätte eigentlich noch das recht wenigstens den ein oder anderen Punkt zurückzufordern.

Man muss eben zugeben, das die alten Rollen welche nun 5 Jahre alt sind immer noch nicht zeit getreu sind, ob sie jetzt inaktiv waren oder nicht, ist eine andere Sache. Bloß wegen Inaktivität mal auf einen Schlag mehr als die hälfte der MP zu verlieren wäre etwas übertrieben, das könnt ihr euch ja sicher selbst denken, das es noch andere Punkte geben muss.




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Gohan Sedos

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 16:41

Bin zwar nicht im Kabinett aber ich finde es fair, da ich davon ausgehe, dass in naher Zukunft auch jetzige Rollen wie Az Dark,  Lienea und Oscar Helstrom das gleiche Schicksal ereilen wird


Edit: Schöne Grüße ausm Stau :/

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 17:36

Gohan Sedos schrieb:
Bin zwar nicht im Kabinett aber ich finde es fair, da ich davon ausgehe, dass in naher Zukunft auch jetzige Rollen wie Az Dark,  Lienea und Oscar Helstrom das gleiche Schicksal ereilen wird


Edit: Schöne Grüße ausm Stau :/

Weshalb sollten solche aktive, produktive und leistungsstarke Rollen einen MP-Abzug bekommen?
Dann könnte man gleich dem ganzen RPG Machtpunkte entziehen.

Super!

Ps: Definiere "In naher Zukunft" doch bitte für mich.
Wenn diese Rollen dann von jetzt an 5 Jahre nichts mehr im RP tun, dann ja.
Dann werden hie MP gekürzt.

EDIT: Denn man kann dann (nehmen in an in 2020) nicht mehr sagen,
dass man in 2015 was geleistet hat und nun dafür die hohe MP-Anzahl verdient.

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Gohan Sedos

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 18:21

Sarkasmus, Keltas, Sarkasmus.
Das wird schon noch.

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Der Nekromant

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BeitragThema: Re: Was treibt das Kabinett eigentlich?    Di Apr 28 2015, 18:46

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