StartseiteStartseite  FAQFAQ  SuchenSuchen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Willkommen Gast!
Ihr habt Fragen zum Rollenspiel? "Der Spielleiter" wird sie euch gerne beantworten.
Fragen/Anregungen zum Forum? - Sendet eine PN an "Der Admin" oder "Morgana Dévayne"
Doppelposts/Sinnloser Beitrag? -> Böse.
Ihr wollt eine besondere Rasse spielen? - Meldet euch bei "Der Spielleiter"!
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
April 2018
MoDiMiDoFrSaSo
      1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30      
KalenderKalender
Teilen | 
 

 Alte nekromantische Sagen

Nach unten 
AutorNachricht
Der Spielleiter
Spielleiter
avatar

Rs-Name : Nekromant
Anzahl der Beiträge : 5615
Anmeldedatum : 25.03.12
Alter : 20
Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Alte nekromantische Sagen   So Aug 31 2014, 22:16

Dieses Buch kann Ic nur von festen und aktiven Mitgliedern des Nekromanten-Orden gelesen werden. Ansonsten benötigt man meine Erlaubnis. Es steht denjenigen, die von dem Buch (1 Exemplar) und seinen Geschichten wissen frei, diese weiterzuerzählen.
_______________________________________________________________


Dieses Werk umfasst verlorene Legenden und Sagen über alte Nekromanten und dessen Taten.
Es ist umstritten, dass wirkliche alle hiervon wahr sind und tatsächlich stattgefunden haben.
Andererseits wäre es möglich, dass man Hinweise auf verlorene Künste erlangt, mit denen man neue Kraft schöpfen könnte.
Labt euch an den Sagen.

-Nuodai



Novus schrieb:
Die eitle Prinzessin und der Grabritter

In vergangenen Tagen, längst vergessen, an denen Seelen von blauem Blute sehr begehrt waren, existierte ein Reich, regiert von einem alten König. Dieser hatte eine Tochter, wunderschön, doch arrogant und eitel wie keine zweite. Anders als gute Regentinnen verachtete sie das Volk, sie verachtete jeden, welcher nicht den ihrigen Status innehatte. Ihr alter Vater war verzweifelt, hätte er doch nur einen Sohn, welcher sein Erbe fortsetzen könne, denn seine Tochter würde nie jemanden heiraten, welcher in der Hierarchie unter ihr wahr. Da sie die mächtigste Prinzessin im weitem Lande war, würde sie sich mit niemanden zufriedengeben. Doch der König, sehend, dass seine Zeit bald käme, musste handeln, er lud alle feinen, adeligen Burschen ein, welche es zu dieser Zeit gab und veranstaltete ein grosses Fest, an welchem die Prinzessin entscheiden müsse, wem sie ihre Hand und den Thron geben wird.

Ihr gefiel das gar nicht, sie wies jeden ab. Keine schönen Worte, keine gutherzige Gesten konnte ihre Verachtung dämmen. Zu guter Letzt flüchtete sie aus dem Schloss und der Stadt, sie konnte dieses Gesindel nicht mehr ertragen. Auf ihrem Weg durch Land und Wald wurde sie stehst von Wachen verfolgt, ihr nachschreiend, dass sie doch anhalten solle. Ihr Weg führte durch einen, von Nebel durchzogenen Friedhof, auf dem sich eine alte, beinah zerfallene Kapelle Saradomins befand. Sie trat ein und verschloss die Tore.

"Guten Abend, junger Mensch. Was führt euch auf den verlassenen Friedhof?", klang es plötzlich vom Ende der Kapelle. Die Prinzessin schauderte, beinah konnte sie sich nicht rühren, doch entschied sich dann dennoch, sich umzudrehen. Da stand ein in schwarze Laken gewickelten Mann, welcher zwischen zwei symmetrisch angeordneten Särge stand. Sie richtete sich auf, als würde ihre Angst vergehen, da der Mann in ihren Augen wie ein herkömmlicher Bauer schien. "Wer bist du und was tust du hier?!", fragte sie arrogant in einem hohen Ton. Der Vermummte schwieg einen Moment, "Ich bin ein Nekromant und gehe hier meiner Arbeit nach." Dann deutete er auf sie, noch genauer, auf die Tür hinter der Prinzessin, auf welche die Wachen einschlugen und sie um Vernunft baten. "Wie ich sehe …, habt ihr ein Problem, Prinzessin.", fügte die mysteriöse Gestalt hinzu, "Vielleicht kann ich euch ja helfen." - "Du bist bloss Abschaum! Ich nehme niemals Hilfe von einem Nekromanten an!", schrie sie förmlich heraus. Die Wachen hinter den Toren wurden hektischer "Macht endlich auf! Um eure eigene Sicherheit, Prinzessin!!"
Der Nekromant schwieg wieder, führte sein Angebot jedoch mit einer gewissen Handgestik weiter, während sein schwarzer Handschuh auf den einen Sarg wanderte, "Ich gebe euch … einen Ritter. Unsterblich und untötbar. Er wird euch dienen, genauer gesagt, er wird euch drei Wünsche erfüllen", er hielt kurz inne, als er dann seine Stimme einen warnenden Ton schenkte, "Der Vierte aber …, wird euch euer Leben kosten und sollte dies der Fall sein, werde ich eure Seele einfordern."
Die Prinzessin grinste Zwielicht, bescheuert war der Nekromant in ihren Augen, "Nun gut! Schenk mir diesen Ritter, Totenbeschwörer!"

Mit diesen Worte nickte der Vermummte und wandte sich zum Sarg, auf welchem er zuvor die Hand gelegt hatte. Dann sprach er einige unverständliche Worte, wobei sich der Sargdeckel kurzerhand um einen Zoll hob und grosse Menge Staub aus diesem geschleudert wurde. Sobald sich dann der Deckel völlig entfernte, stieg ein riesiger, gepanzerter Ritter aus dem Sarg, dessen Rüstung von Runen vergessener Tagen geschmückt war.
"Dies ist der Grabritter, er wird euch gute Dienste Leisten."
In diesem Moment brachen die Wachen durch und erblickten voller Schreck den Nekromanten und seine Kreatur. Die Waffen zitternd auf den Gerüsteten gerichtet, sprachen sie zur Prinzessin:"Hinter uns eure Hoheit! Schnell!" Doch die Prinzessin grinste nur und wandte sich mit einem verachteten Blick vor ihrem Gefolge ab, ehe sie sich dann dem Nekromanten nährte und sagte: "Grabritter!", sie zögerte leicht, "Töte die Wachen meines Vaters!" Der Grabritter hob seine klingen, ging auf die vor Schreck gekennzeichneten Wachen zu und enthauptete beide mit den zwei grossen Schneiden. Sie lachte zufrieden, der Anblick des Blutes gefiel ihr: "Nekromant, das ist ein tolles Geschenk! Grabritter! Folge mir zum Schloss da hab ich einen erneuten Auftrag für dich!", sprach sie grinsend und belustigt des Anblickes der kopflosen Leichen, ehe sie zur Tür entlangschritt, der Ritter ihrer folgend. "Vergesst nicht", fügte der Nekromant hinzu, bevor sie aus der Kapelle trat, "Nach dem dritten Wunsch, schickt ihr ihn zurück."
"Wie auch immer.", sagte sie völlig desinteressiert, als wäre der Nekromant nicht würdig, ihr Befehle zu erteilen.

Mit dem toten Ritter wanderte sie zurück in die Stadt. Seine Schritten waren langsam, laut. Er dachte nicht, er sprach nicht, er folgte ihr einfach. Als sie im Schloss ankamen, liess sie das Tor zur Thronsaal öffnen.
Da war ihr Vater auf den Thron, jammernd, während vor ihm, an einem gut geschmückten Tisch die Adeligen assen und frassen. "Kind! Du bist zurückgekehrt!", schrie der Vater überglücklich und breitete seine Arme erhoben aus, ehe sich sein Gesichtsausdruck änderte und er skeptisch fragte: "Aber Liebling …, wer ist dieser Ritter und wo sind meine Wachen?" Sie grinste, schon diabolisch: "Vater, dies ist Grabritter, ein Geschenk für mich von einem Nekromanten. Nun ist der Ritter mein! Er gehört nur mir und tut alles was ich will! Sogar deine jämmerlichen Wachen hat er enthauptet!", sie fing an verrückt zu lachen, während sich auf aller Anwesenden ein entgeistertes Gesicht formte. Der alte König erhob sich empört: "Was hat das zu bedeuten, Kind?!" - "Vater…, ich habe mein Lebenslang zu euch aufgeschaut, aber nun habt ihr mich entehrt. Ihr habt mich verraten, als ihr mich an so einen stinkenden Bauern verkaufen wolltet!", ihre Hand schweifte dabei über die anwesenden Adeligen, "Ich werde Königin und kein Mann wird mich unterjochen!" - "Kind, das verstehst du falsch!", keuchte der alte König voller Entsetzen aus. "Genug!", schrie sie, "Grabritter …, töte alle Anwesenden, inklusive meines Vaters!" Der alte Ritter zögerte keine Sekunde und wandelte, die zwei riesigen Klingen am Boden nachschleifend, auf die Adeligen zu und schlachtete einen nach den anderen nieder, als wären sie alle Tiere. Kein winseln um Gnade hielt ihn auf, keine Schreie beeinflussten ihn und keine Schwerter, welche sich in seinen Torso bohrten, verlangsamten ihn, es war ein Gemetzel ohne Ausweg auf Hoffnung.

Sie lachte, selbst nachdem der Grabritter die Schwertspitze durch den König stiess, war sie in einem Rausch des Wahnsinns geraten. "Sterbt! Alle Bauern sollen sterben!"
Die Prinzessin ging auf den Thron ihres Vaters zu und schubste die Leiche einfach vom Sessel, ehe sie sich selber darauf niederliess. "Nun regiere ich.", sprach sie in einem zufriedenen Ton aus. Doch einige Soldaten hörten die Schreie und rannten eilig in den Thronsaal, als sie die Prinzessin und den mit Blut verschmutzt- und    mit Klingen durchstossenen Ritter sahen. "Was hat dies zu bedeuten Prinzessin?". Sie antwortete: "Mein Vater hat mich verraten, deshalb musste er sterben. Werdet ihr sein Schicksal teilen oder mir die Treue schwören? Mir, eurer Königin?". Die Soldaten überlegten nicht lange, sahen sich kurz in die Augen und brüllten, während sie auf die Prinzessin mit erhobenen Sperrsitzen zurannten: "Lang lebe der König!"
Sie seufzte: "Zu schade," dann wandte sie sich zum Gerüsteten Untoten, "Grabritter, töte alle Soldaten, welche eben durch diese Tür kamen." Der Ritter kehrte sein Haupt zu den Männern während er seine Arme ausbreitete an denen die Klingen weit nach aussen ragten und rannte auf sie zu, sodass seine lauten, scheppernden Tritte zu hören waren. Nicht lange dauerte es, da waren die Schreie verstummt und die Prinzessin erhob sich vom Throne, um sich die Leichen von Nahe anzusehen. Sie kicherte belustigt.

Ein junger Knappe, welcher das Spektakel oberhalb des Raumes betrachtet hatte, kam leise geschlichen die Treppe hinab. Als er die junge Frau erreichte, hielt er ihr ein Messer an die Kehle und forderte: "Schickt dieses Monster weg! Oder ich töte euch!" Sie grinste nur, als wäre der Bursche nichts weiter als ein Witz. Dann öffnete sie ihren Mund: "Gra..", doch plötzlich hielt sie an, denn folgende Worte widerspiegelten sich in ihren Gedanken: "Vergesst nicht, nach dem dritten Wunsch schickt ihr ihn zurück." Es waren die Worte des Vermummten Nekromantes. "Zurückschicken?! Meinen mächtigen Diener?! Niemals, er ist mein und wird immer mein sein!" Der Knappe vom Wahnsinnigem Tone und Phrasen der Prinzessin verwirrt, drückte den Dolch hektisch an die Kehle: "Zie.., Zieht ihn zurück!" - "Grabritter!!", fing sie an, "Töte den Burschen!".
Der Grabritter hob seine Klinge ….
Und stiess das Schwert durch die Prinzessin zum Knappen hindurch, woraufhin er beide durchbohrte.
..Ihr blick war von Schmerz und Schock gleichzeitig, sie öffnete ihren Mund, doch kam hauptsächlich Blut aus diesem: "Aber .., wieso..?"

"Habe ich das nicht gesagt? Der Vierte Wunsch … kostet euch euer Leben. Nun gehört eure Seele mir."



Q_uintorra' -° Nos Amgadhi

_____________________
O Dunkler Lord, Herr der Welt
thronend tief in der Düsterheit
Höre meinen Ruf vom Himmelszelt
Schenke mir Macht, ich bin bereit
binde mich auf Ewigkeit

Denn Seinen Dienern sei das Schicksal bestimmt
und das Versprechen gegeben,
dass ein jeder Mann schnell an Macht gewinnt


Zuletzt von Nuodai am Do Okt 01 2015, 21:15 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Der Spielleiter
Spielleiter
avatar

Rs-Name : Nekromant
Anzahl der Beiträge : 5615
Anmeldedatum : 25.03.12
Alter : 20
Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Re: Alte nekromantische Sagen   Do Sep 04 2014, 20:21

Novus schrieb:
Verlorene Notizen: Der Machtkristall

§Mein ganzes Leben ich versucht, es zu finden, traun... Energie, Macht. Wo ist er? Die alten Schriften davon singend, doch versteckt der Kristall ist, verborgen vom Grossen selbst er ward!
Meine Spur nun sichtbar sie ist, langsam finde ich den Weg, den Weg zur Macht. Möchtet ihr mir helfen? So lasset mich erzählen, so lasset mich erklären...§



Zu den Anfängen der Weissagung, lang vergessen, da stand er, mächtig und nach Macht versessen. Er wollte stärker sein als sie, er wollte anders sein als sie. Sein Gott war ein Heuchler, seine Gesellen waren diesem Sklaven.
Der Gehörnte wollte etwas schaffen, was unbegrenzte Energie aufnehmen und freisetzen könne. Zehntausend Seelen sammelte er, Zehntausend Seelen vereinte er. So entstand der Machtkristall. Mit Hilfe des Machtkristalls war es ihm möglich Kräfte anzusammeln, von denen er nie zu träumen gewagt hätte. Nun thronte der Machtkristall schwebend zwischen seinen Hörnern, über dem Helme. Ein Machtvoller Anblick. Er nutzte diese unglaubliche Energie, um sich von seinen Gesellen, seinen Schülern loszureissen und trennte sich von seinem Gott. Doch nach seinem Tode ..., wer alles könnte diese Macht missbrauchen? Was würde passieren, wenn man all diese gewaltige Energie freisetzen würde? Er sicherte den Kristall und verschloss ihn an einem dunklen Orte, an jenem Glaube einmal wichtig war. Nur seines Gleichen und jene die ihm würdig sind, dürfen auf die spektralen Kräfte des Machtkristalls zugreifen.
Allenfalls wird man vernichtet.



§Nun wisset, Schüler, dass es der Machtkristall sei, von welchem ich sprech. Ich, die grosse Herrin über Tod und Verfall werde ihn finden!§
§Schon lange durch die Asche wandernd ich wisse, dass ich mich meinem Ziele näher, traun! So lasse ich nun meine Armeen über die Landschaft ziehen, weiter immer weiter, bis ich ihn finde. So merke, alte Gravuren bedecken den Boden, auch wenn so veräschert, antike Mächte häufen sich.§

§...Ja.. ich niemals geglaubt hätte, so schön der Anblick sei, welcher mir hier wurde gewährt! So grosse Macht, so wunderschön, so atemberaubend, wie ein Traum! Der Machtkristall nun endlich mir er gehört. Niemand hier .., niemand hier, um mich aufzuhalten, nur Skelette, gehüllt in alte Laken sich um den Stein häufend. Nun werde ich ihn holen ..., ich werde seine Macht nutzen und dann werde ich zurückkehren.
Immerhin ..., meinen Freunden ich davon erzählen, ausserdem seien meine Notizen noch nicht fertig. Das schreiben warten möge, bis ich in den Kristall den Händen halte.




Nasch, Asort K°jorr'ma

_____________________
O Dunkler Lord, Herr der Welt
thronend tief in der Düsterheit
Höre meinen Ruf vom Himmelszelt
Schenke mir Macht, ich bin bereit
binde mich auf Ewigkeit

Denn Seinen Dienern sei das Schicksal bestimmt
und das Versprechen gegeben,
dass ein jeder Mann schnell an Macht gewinnt


Zuletzt von Nuodai am Di Jan 06 2015, 17:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Der Spielleiter
Spielleiter
avatar

Rs-Name : Nekromant
Anzahl der Beiträge : 5615
Anmeldedatum : 25.03.12
Alter : 20
Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Re: Alte nekromantische Sagen   Mo Nov 24 2014, 09:36

Novus schrieb:

Der Todeslord am hohen Berge


Am hohen Berge, da wo Eis und Schnee das Land bedeckt,
Im feuchtem Grabe da schläft er, liegt er starr,
Wartend, auf sein Gefolge, dass ihn wiederauferweckt,
Kalt, siechend schläft des Nekromantenkönigs Avatar,
Begraben mit der einen Maske, seine grosse Macht und so manchen Schrecken hat er mit ihr vollbracht,
Mit seiner Armee von Toten wurde das heilige Land befleckt,
Gescheitert und im eigenem Grabe versiegelt mit einem Wächter, der bis in alle Ewigkeit Wacht,
Wartend, auf sein Gefolge, dass ihn wiederauferweckt.



Man' Anjar zaakrtg° nijzias

_____________________
O Dunkler Lord, Herr der Welt
thronend tief in der Düsterheit
Höre meinen Ruf vom Himmelszelt
Schenke mir Macht, ich bin bereit
binde mich auf Ewigkeit

Denn Seinen Dienern sei das Schicksal bestimmt
und das Versprechen gegeben,
dass ein jeder Mann schnell an Macht gewinnt
Nach oben Nach unten
 
Alte nekromantische Sagen
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Alte nekromantische Sagen
» Betriebkostennachzahlung alte Wohnung Auch für frühere Wohnungen müssen Hartz IV -Behörden die Betriebskostennachzahlung für ALG II Bezieher übernehmen
» Einfach mal "Hallo" sagen...
» Grove 14-Der alte Hafen der Gesetzlosen
» Er will mich zurück!

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Tagebücher und Geschichten-
Gehe zu: