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 Das Tagebuch des Wirzba Safronov

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Yorick

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BeitragThema: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Mi Jul 23 2014, 17:49

(Das Tagebuch ist im Umlauf. wer es hat? - Finde es heraus!.)

Vorwort:
Ich beginne erst heute mit dem Tagebuch, obwohl ich als Offizier schon vor Monaten angefangen habe.
Ich entdeckte das Prinzip des Tagebuchs und erkannte die Vorteile die es mit sich bringen kann.
Sowohl ich kann eines Tages darauf zurück blicken und sehen was gut, was schlecht war und wie ich es besser machen kann.
So wie andere Personen, ob einfacher Bürger, gelehrter, vom Rekrut bis zum Hauptmann sein Wissen hier raus schöpfen kann.
Ich beginne am Besten bei meinen Anfängen als Offizier...

Ich war noch Rekrut in Varrock und kam ehrlich gesagt erst aus der Gefangenschaft frei, weil ich des Hochverrats angeklagt wurde. Mir wurde vorgeworfen mit den Lanzbürgern zu Paktieren um die Krone zu stürzen. Jedenfalls konnte ich durch klug gesetzte Aktionen, welche die Hochrangigen überzeugen konnten das ich unschuldig bin meine Freiheit erlangen.
Als ich dann vom Fürsten Tibus Sedos, gebeten wurde ihn und Lumbridge zu stärken indem ich als Offizier diene.
Dachte ich mir erst, wie kommt der auf mich?
Ich als einfacher Rekrut der kaum was vorzuweisen hat?
Doch ich sah auch die Vorteile, ich kann sowohl die Loyalität von Soldaten gewinnen, wie auch Politischen Einfluss auf den Fürsten ausüben.
Zudem kann ich auch meine Position nutzen um einen guten Grund vorzuweisen, weshalb ich Meister des Schwertkampfes aufsuche, um sie um eine Unterweisung zu bitten.

Die Rekruten werden immer Zahlreicher und nach jedem Training das ich mit ihnen führe weiser im Kampf.
Vor wenigen Tagen probierte ich eine neue Art des Trainings mit ihnen aus, nicht so wie ich in Varrock trainiert wurde.
Ein Training mit dem Ziel ihnen ihr Endscheidungs-Willen zu stärken, wie den zusammenhalt und eigenständiges handeln zu lehren.
Im großen und ganzen funktioniert es so: Ich gebe nur die Richtung vor und den Rest müssen sie ohne mich schaffen, sie müssen ohne mich denken und ihre gedanken in die Tat umsetzten, sie müssen miteinander Kommunizieren und nicht still dar stehen und auf Befehle warten.
So wie ich vom Rekruten zum Offizier aufsteigen konnte und mein Potenzial endlich ausnutzen konnte, so sollen auch sie ihr potenzial nutzen und sich verbessern.
Ich warte immer bis zum Ende der Aufgabe und bitte dann die Soldaten, dass jeder seine eigene Meinung zu der Kompletten Aufgabe abgibt und dann zu den kleineren Details der Aufgabe.
Sie sollen sich gegenseitig kritisieren und loben, damit es ihnen noch klarer wird was sie besser machen können und bei was sie in die richtige Richtung gehen, natürliche gebe ich zu jedem auch meine Meinung ab, aber ich sehe mich beim Training mehr als einer von ihnen, anstatt als einer der nur davor steht und irgendwelche Dinge redet.
Ich hoffe dass sie irgendwann selber sich zusammen raufen und ein spontanes Training mache, ohne dass ich es ankündige oder sonstiges.

Ich begegnete einen merkwürdigen Priester, er schien dinge zu Wissen über die normale Priester nichts wissen sollten.
Er trug ein Buch mit sich, auf dem ein Zeichen war, das selbe Symbol welches ich auf der Stirn trage, das selbe Symbol wie der Namenlose Nekromant auf seiner Stirn trug.
Ich weiß nicht viel über ihn und über den Priester noch weniger,
aber er sagte mir er könne mich zu Antworten führen.
Für diese Antworten muss ein Ritual geführt werden, wofür ich 7 Zitronen, Königskraut und Nachtschattengewächs besorgen sollte.
Ich besorgte alles und traf ihn wieder, er warf diese dinge in einen dampfenden Kessel und rührte alles mit einem hohlen Stock um, er holte den stock raus und an dem einem Ende war eine klebrige, dampfende Substanz.
Er reichte mir den Stock und sagte ich solle es wie eine Pfeife rauchen, erst zögerte ich doch meine Neugier war zu groß und so tat ich es auch, ich wurde immer schwächer, er sagte mir ich solle mich nicht dagegen wehren.
Als ich wieder aufwachte war ich in der Wüste im Sand eingegraben und er stand vor mir, er sagte ich sei vollkommen verwirrt gewesen und habe mich selber eingegraben, ich wusste nicht ob ich dem glauben kann, aber was kann man schon glauben ohne Wissen zu haben.
Ich sagte ihm er solle mich ausgraben doch er Verschwand und ließ mich alleine zurück.
Ich weiß weder wie viel Zeit verstrich, noch was alles danach geschehen ist, ich sah eine Silhouette vor mir, es war sehr Delphin ähnlich und dieses Wesen steckte mir ein Stock in den Mund und sagte ich solle mich selber befreien, dann Verschwand es indem es in die Sonne flog...

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Zuletzt von Der Legionär - Wirzba am Fr März 27 2015, 02:30 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Mo Jul 28 2014, 05:43

Der Titel auf dem Einband ist falsch!
Alle meine Taten, scheinen falsch gewesen zu sein!
Ich Dachte und Handelte wie sonst auch... und womit wird mir gedankt?
Ich wurde in eine Zelle geworfen und zum Rekruten degradiert...
Ich ertrage diesen Schmerz nicht, all das wofür ich gearbeitet habe, alles weg?
Ich mache noch weiter, weil ich im Herzen weis, dass es noch da ist.
Ich hoffe wenigstens ein par, wissen es zu schätzen was ich alles für das Fürstentum getan habe.
Ich hoffe sie wissen es zu schätzen, dass ich bereit war mein Leben aufs Spiel zu setzten,
für meine Überzeugung!
Die großen Männer des Fürstentums nannten mich einen Verräter!
Einen Verräter, ist das zu glauben?!
Nur weil sie mich nicht verstehen, mich zu verstehen scheint vielen schwer zu fallen.

Ein Rekrut...
Ich versuche meinen Kameraden so viel bei zu bringen wie ich nur kann.
Doch jetzt wo ich keine Trainings mehr leite, ist es so gut wie unmöglich.
Zudem kam ein Junge zu mir, er sagte er sei mein Sohn, Damon ist sein Name.
Ich weis nicht ob ich seinen Worten glauben kann, ich weis aber, dass er schlecht erzogen
und sehr frech ist!
Warum muss genau jetzt ein Kind nach seinem Vater suchen und zu mir kommen?
Jetzt, wo ich innerlich so schwach bin, wie noch nie.
Ich suche Trost in den warmen Schenkeln von Huren und dieser Damon hasst mich dafür.
Er sagt, genau so wurde er gezeugt.
Ich ertrage seine Worte kaum, vielleicht liegt das daran, dass ich nicht weis wie es ist seinen Vater zu sehen.
Wäre der Junge wie ich in der Wildnis aufgewachsen, wäre er bereits Tod.
Wie kann ich einen wie ihn zeugen?
Doch ich gebe ihm noch Zeit, vielleicht ist er wirklich mein Sohn, er soll sich mir beweisen.
Beweisen dass in ihm ein Safronov steckt!

Die Schlacht naht.
Dies ist der Grund warum der Fürst mich aus der Zelle lies.
Ich bin nur frei, damit ich töten kann.
Ich frage mich, was danach ist.
Werde ich mich in der Schlacht wieder als Offizier Würdig erweisen?
Werde ich einfach nur weiter als Rekrut dienen?
Werde ich getötet, nachdem das vollbracht wurde, weshalb ich Frei gelassen wurde?
Macht das alles hier überhaupt noch einen Sinn?
Der Gedanke dass eine Klinge durch mein Fleisch schneidet, erscheint mir immer freundlicher.



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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Do Jul 31 2014, 04:47

Die Schlacht ist vorbei.
Es gab viele verletzte, doch keiner starb.
Vielleicht hatte ich überreagiert, als ich dachte,
dass meine Soldaten sterben, wenn wir einfach nur einen
dumpfen Angriff auf die Feste Utgarde machen.
Ich wollte klüger vorgehen, ich wollte nicht dass meine Soldaten
sterben, ich wollte niemanden mit meinen Vorhaben schaden.
Nun ist es zu spät und ich musste die Konsequenzen meines
starken Willens ausbaden.

Doch was ist nun?
Ich habe mich scheinbar nicht als Offizier würdig erwiesen.
stattdessen dieser Gaius, der vor Wochen noch dem Fürstentum
als Rekrut diente, unehrenhaft entlassen wurde und bei dem
Angriff das Königreich genau so wie ich unterstützte.
Als ich das hörte, hat der Zorn die überhand gewonnen und ich
ging auf den Fürsten zu.
Ich fragte ihn ob er wirklich meint, dass dieser Mann besser als
Offizier geeignet wäre als ich.
Er sagte dass ich das richtig erkannt habe.
Erst war völlige leere in meinem Kopf, dann dachte ich drüber nach
was ich jetzt tun soll.
Ich sah diesen Gaius, welcher schon früher frech und Provokant
zu mir war.
Ich hatte mein Schwert in der Hand.
Was sollte ich tun?
Was würdest du tun, zukünftiger Leser dieser Zeilen ?
Ich jedenfalls ging erstmal davon, ich lief und lief, doch
die Wut ging nicht weg.
Ich ging zurück zum Übungsplatz um mit einem Kameraden zu Kämpfen
und meine Wut ab zu bauen.
Doch der Hauptmann, wollte dass wir ihn in die Schmiede folgen, um unsere
Ausrüstung reparieren zu lassen.
Dann kam er, dieser Gaius!
In der selben Uniform die ich noch vor wenigen Tagen trug.
Ich flüsterte ihm zu, wenn er in zukunft wieder so frech wird wie erst vor kurzem.
vergesse ich mich.
Und dann wurde er wieder Provokant, ich schwöre ich wollte diesen Mann töten,
doch gleichzeitig, wollte ich es auch nicht, was geschieht wenn ich es mache?
Die Worte des Hauptmanns und einer Kameradin hielten mich zurück.
Dieser Mann hat keine Ahnung welchen Löwen er da mit dem Stock piekst.

Etwas in mir sagt, ich darf ihn nicht töten... Ich darf nicht... Ich darf nicht...
Also werde ich nicht mehr auf seine Provokationen eingehen, ich hoffe für ihn,
dass er es nicht zu weit treiben wird.
Ich bin Psychisch zur Zeit nicht in meiner besten Verfassung.

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Sa Aug 02 2014, 23:24

Der Offizier Gaius hatte nicht wie versprochen gegen mich gekämpft.
Aber das macht nichts, vielleicht hat er es nur vergessen und wird das noch nachholen.

Ich sitze hier und hatte seit Ewigkeiten keine Hure bei mir,
aber auch das macht nichts, es ist bestimmt noch genug zeit da.

Da ich nichts besseres zu tun hab, da ich als Rekrut maßlos unterfordert werde, liste ich alle meine Intrigen auf.

Der Namenlose Nekromant:
Er war der erste, den ich maßlos getäuscht habe,
ich tad dies aus Angst vor ihm, weil ich wusste, dass ich im Kampf gegen ihn keine Chance habe.
Ich redete mit ihm und überzeugte ihn, dass ich gierig nach Macht war.
Ich folgte ihm und jeden seiner Befehle, ohne fragen zu stellen, jedoch stellte ich ihm andere Fragen.
Fragen wer er ist und was er vor hat.
Er Antwortete mir auch und ich fand so einiges heraus.
Doch als er von mir verlangte jemand unschuldigen zu quälen, rannte ich davon.

Die Lanzburg-Armee:
Ich hörte von ihnen und ihren Aufenthaltsort dadurch, dass sie einen Verräter in ihren Reihen hatte, welcher sie für ein Platz zum schlafen verkauft hat.
Eigentlich wollte ich mich nur davon überzeugen, dass diese Information korrekt war und so schlich ich mich an ihr Versteck.
Bei dieser Täuschung ging ich klüger vor als bei dem Namenlosen Nekromanten.
Ich erzählte ihnen von irgendwelchen Plänen, von wegen ich habe vor das Königreich auszulöschen und kam zu ihnen, weil ich ihnen helfen könne wieder einen Platz in der Welt zu bekommen, ohne dass sie sich Verstecken müssen.
Sie hörten meinen Worten gut zu und würden mich sogar unterstützen.
Jedoch solle ich einen Guten Plan mit ihnen ausarbeiten, was ich dann auch tat, intrigen um intrigen um sie in eine Falle zu locken, aus der es kein entkommen gibt. Doch erst wenn die Zeit reif ist.

Lord Edwart Gray:
Lord Gray war unser Waffenlieferant, ich traute ihm, seinen Gefolgsleuten und seinem Lächeln nicht.
Und so machte ich bei ihm das Selbe wie bei der Lanzburgarmee, zudem erzählte ich ihm dass ich die Lanzburgarmee auf meiner Seite habe und dass ich als Offizier, die Loyalität meiner Soldaten habe.
Er war entzückt von meinen Plänen und nannte mich sogar, den Hoffnungsträger der zukünftigen Militärgeschichte.
Doch als ich meinen Rang als Offizier verlor, verlor ich auch seine unterstützung.
Er sprach nur in Briefen und durch seine Serkretäre mit mir, ich wusste, dass ich ihn so nicht von mir überzeugen konnte und so ging ich persönlich zu ihm.
Ich sprach davon, dass ich zwar kein Offizier mehr bin, aber es immernoch der selbe Kopf mit den selben Gedanken ist und und und...
Am Ende des Gesprächs, sagte er dass er zwar viele Worte von mir gehört habe, aber noch keine Taten gesehen habe und dass er den Kontakt und die zusammenarbeit mit mir erst wieder auf nimmt, wenn er Taten gesehen hat. und so sagte ich zu ihm, dass es auch sein könne, dass ich gar kein Kontakt mehr mit ihm aufnehmen will, nachdem ich diese taten vollbracht habe. dann ging ich... es ist zwar schade dass ich mich so bemüht habe Informationen von ihm zu bekommen und keine bekommen habe, aber so ist das halt manchmal. Ich weis aber, dass er selbst die krankesten Pläne unterstützen würde, wenn ihm dabei Profit entgegen springt.

Vor knapp einer halben stunde, sagte der Stellvertrende Gardehauptmann Rohan, dass ich zur 8. Stunde erscheinen soll, da der Fürst etwas ankündigten möchte... was könnte er uns denn sagen wollen ?

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Fr Feb 06 2015, 11:53

Viel ist geschehen, ich kann wahrscheinlich garnicht alles niederschreiben, aber dennoch werde ich es versuchen.

Ich war tot, mein eigener Fürst hat mich getötet.
Doch ich wurde zurück geholt.
Zurück geholt, aber nicht vollständig.
Eine tiefe Leere ist in mir und ich spüre, wie etwas dass nicht bei mir ist,
aber eigentlich zu mir gehört, leidet.
Nachdem ich wieder unter den lebenden wandelte, war ich zunächst in Lumbridge.
Ich baute es auf und sorgte dafür, dass es einen neuen Fürsten erhielt.
Doch dieser Fürst verstoß mich und ich weis nicht warum.
Vielleicht lag es daran, was ich bin, oder was ich war, ich weis es nicht.
Danach zog ich ziellos durch Misthalin umher, ohne Aufgabe.
Ich habe viele Taten begannen, auf die ich nicht stolz bin.
Viele verloren wegen mir ihr Leben.
Ich war ein Monster.
Um schlimmeres zu verhindern, ging ich an den einzigen Ort in Misthalin an dem
ich nicht verstoßen werde und eine Aufgabe erhalte. - Draynor.
Unter der Befehlsgewalt des Grafen Elias von Rabenstein vegetierte ich vor mich hin.
Doch dann wurde er gestürzt, von dem Erzmagier.
Ich fand in Misthalin keinen festen Halt mehr und so segelte ich davon.

Ich segelte davon, in eine neue Welt.
Dort wurde ich herzlich empfangen und musste mich direkt einer Prüfung unterziehen.



Ich musste mit einer Gruppe von Frostläufern gegen eine andere Gruppe von Frostläufern einen
Kampf vollziehen.
Die eine Gruppe wurde von mir geleitet, die andere von Aetius.
Aetius... ich kannte ihn noch vor meinem Tot unter einem anderen Namen.
Er hatte meinen Platz als Offizier in Lumbridge ersetzt. - Gaius nannte er sich damals.
Nach einem kurzen Kampf zwischen mir und ihm, gab er schließlich auf.
Doch ein Mann aus meiner Gruppe und ein Mann aus seiner, hörten trotz Befehl von uns beiden nicht auf zu kämpfen, also ging ich hin und packte die beiden am Kragen.
Ich schleppte sie zum Großmeister und schleuderte die beiden mit den Köpfen voran gegeneinander,
wodurch sie ihr Bewusstsein verloren.
Jämmerliche Soldaten.

Ein par Tage später, fand mich mein Meister. - Marr'Kai.
Ich sagte ihm, dass ich nicht zurückkehre in diese Ländereien, wo er mich haben will.
Er meinte, ich solle ihm einen Grund geben, weshalb ich hier in Daemonenheim bleiben sollte.
Ich fragte ihn, was er hier sieht.
Er meinte er sieht eine Einöde voller potenzieller Opfer.
Ich schüttelte den Kopf und sagte, dass dies ein Ort von unerschöpflichen Möglichkeiten sei.
Ein aufstrebendes Reich das noch viel erreichen könne.
Und das wir hier einen großen Einfluss erlangen könnten, da es noch sehr Jung ist.
Ich überzeugte ihn und er ließ mich bleiben.

Darüber hinaus, hatte ich eine Bitte an Marr'Kai.
Ich fragte ihn, ob er mir meine Seele zurück geben könne.
Doch er lehnte ab, er meinte dadurch hätte er keine Kontrolle mehr über mich.
Es gäbe keinen kontrollierten Untoten, der so viele Freiheiten habe wie ich.
Ich sollte froh sei, meinte er.
Dadurch fühlte ich mich von ihm betrogen, denn er sagte mir ich bekomme meine Freiheit,
sobald ich meine Aufgabe erfüllt habe.
Und das sagte ich ihm auch.
Doch er gab mir bis Heute keine Aufgabe,
also machte ich ihm ein Angebot.
Ich sagte ihm, dass ich dafür sorge dass er ein Königreich bekomme, wenn ich im
Gegenzug dafür meine Seele und somit auch meine Freiheit erhalte.
Er meinte, er gäbe mir diese Chance, doch soll ich mir nicht all zu große Hoffnungen machen.
Denn die Seele zurück zu holen ist eine Sache, sie wieder in mich hinein zu bekommen eine andere.

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   So März 15 2015, 00:54

Ich habe mich mittlerweile hier eingelebt, in Daemonenheim wie es die einheimischen nennen.
Mir ist bewusst geworden, dass ich kein einfacher Soldat, oder Legionär bin.
Nein, meine Ziele sind ambitionierter.
Aber um meine Ziele zu erreichen, darf ich nicht einfach machen was ich will.
Ich muss wieder zu dem Mann werden, der ich einst war... noch in Lumbridge.
Drum habe ich meinen Bart gestutzt um gepflegter zu erscheinen und ich strenge mich nun an
auch diszipliniert und gesittet rüber zu kommen, damit ich positiv im Gedächtnis bleibe.


Wirzba mit gestutzem Bart, in Uniform der strahlenden Legion

Am heutigen Tage haben wir ein kleines Soldatenturnier begonnen,
welches bis jetzt relativ einfach für mich war.
Ich hoffe das Finale am morgigen Tage wird schwieriger.
Zusätzlich habe ich einen Auftrag erhalten,
ich solle einen Schmied ausfindig machen und ich glaube ich weis auch schon
wo ich nach einem suchen werde.
Morgen nach dem Finale werde ich mit ein par Kameraden nach Varrock reißen,
welche auch ein par Dinge dort zu erledigen haben.
In Varrock werde ich Eradan aufsuchen, den besten mir bekannten Schmied.

Eine Sache möchte ich noch los werden.
Aetius hat uns verlassen und hat sich dem Weißdornorden angeschlossen.
Ich finde es ein bisschen Schade, aber soll er ruhig machen.
Wegen ihm habe ich es mir nun zum Ziel gesetzt, jeden einzelnen Ritter vom
Weißdornorden zu einem Kampf heraus zu fordern, einfach so, um ihm was zu beweisen.
Achherje, ich bin immer so beleidigend zu ihm, doch eigentlich mag ich ihn.
Er erinnert mich an meinen Bruder...

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Di März 17 2015, 14:44

Gemeinsam mit Tazim arbeitete ich eine Liste an Schmiedewaren, welche wir dringend benötigen aus.
Diese Liste nutzte ich um einen Höchst Offiziell wirkenden Schmiedeauftrag zu erstellen.
       
Während meiner Rekrutierstunde fand ich zwei junge Personen, mit denen ich ein freundliches Gespräch führte
und sie schließlich in die Sitten der Legion einwieß. Zudem lud ich sie zu dem Turnierfinale ein.
Am Ende des Tages teilten diese mir mit, dass sie es hier äußerst spannend, aufregend und spaßig finden, doch leider haben sie in ihrer Heimat noch ein par Dinge zu klären.
Sie meinten, dass sie in ein par Wochen zurück kommen und sich uns anschließen werden.
       
Während ich mit Tazim im Lager saß, hörten wir beide plötzlich ein merkwürdiges Geräusch hinter den Zelten.
Als wir der Sache nachgingen, entdeckten wir eine junge Frau, welche völlig erschrocken davon rannte.
Wir suchten sie also und nach einer Weile stoß Rastos hinzu, letztlich fanden sie wieder. Wir redeten mit ihr und sie stellte sich als Jessica vor. Tazim hat sich sehr gut mit ihr verstanden Rastos hingegen war ihr gegenüber eher skeptisch gestellt und nicht gerade sehr einladend ihr gegenüber.
Wir gingen gemeinsam zurück in's Lager und verbrachten gemeinsam Zeit.
Nach und nach kamen mehr Kameraden hinzu und wir erzählten uns gegenseitig Geschichten.
Jessica war teils verschlossen, aber äußerst freundlich, sie hatte Artamo sogar ein Schwert geschenkt gehabt.

Abends gegen 19:30 Uhr schließlich, fand das Turnierfinale statt, indem ich gegen Flexel antrat.
Leider war der Kampf nach wenigen Minuten schon zu Ende und Flexel wurde dabei schwer Verletzt.
Ich musste ihn sogar Auffangen weil er drohte um zu kippen, also brachte ich ihn in's Lager und ließ ihn verarzten.
Flexel benötigt noch einiges an Schwertkampf-Unterricht und sobald er sich wieder erholt hat, werde ich mich dem
widmen.

Gegen 20:30 war es soweit, dass ich mich dem Auftrag bezüglich der Schmiedewaren widmete.
Da Flexel schwer Verletzt war und Gold garnicht erst erschien, fragte ich im Lager nach wer denn an ihrer Stelle
den Adalio-Auftrag ausführen könnte.
Marcêl und Argos meldeten sich und wir zogen gemeinsam los gen Varrock.
Ich trug den beiden auf sich Zivile Tracht anzulegen und die Bürger Varrock's nach dem Ruf Adalio's zu befragen.
Dann ging ich zum Schloss der Hauptstadt und bat um ein Gespräch mit der Königin Darija Sedos.
Aufgrund dessen dass ich mir absolut im Klaren darüber war, dass sie diesem Schmiedeauftrag niemals zustimmen würde und Eradan ohne die Genehmigung der Königin diesen nicht ausführen würde, hatte ich eine kleine List vorbereitet.
Ich übergab ihr den akribisch ausgearbeiteten Schmiedeauftrag, welcher eingerollt und mit einem Siegel versehen war
und bat sie darum, dass sie diesen Eradan überreicht.
Sie sagte sie würde dies für mich tun und somit war der Auftrag für mich vorerst erledigt.

Da ich relativ schnell mit meinem Auftrag fertig war, endschied ich mich dazu Marcêl und Argos zu unterstützen, drum warf ich mich in ein Mönchsgewandt und wollte gerade in Richtung Schloss laufen, als mir plötzlich Tristan, Artamo, Reyik, Rastos, Tazim und einige andere in der Legions-Uniform über den Weg, in Richtung Schlosshof liefen. Um keine zu große Aufmerksamkeit zu erregen, hielt ich mich erstmal zurück und wartete einige Momente ab. Nach einer Weile schließlich schlenderte ich in Richtung Schlosshof und gesellte mich dazu.
Dabei konnte ich belauschen, wie Tazim gerade versuchte Eintritt in die Bibliothek zu bekommen.
Er erhielt keinen Zugang in die Bibliothek und zog wieder ab.
Ich beobachtete noch eine Weile das Geschehen auf dem Schlosshof und erblickte einen Mann, in merkwürdiger Tracht, dazu aber im nächsten Abschnitt mehr.
Ich fedelte Elavan in ein Gespräch ein und fand folgendes heraus:


Danach wartete ich an dem Treffpunkt auf Marcêl und Argos.
Argos kam und berichtete mir von seinen gesammelten Informationen.
Argos verkleidete und gab sich als Autor aus.
Er traf auf Julia Heave, die Witwe Adalio's und hat hauptsächlich die Biographie Adalio's erhalten.
Zusätzlich noch, meinte Julia dass ihn die Öffentlichkeit für einen Monster hielt, was sich mit den
von mir geführten Ermittlungen deckt.
Später kam auch noch Marcêl, ohne Erfolg vermerkt zu haben.

Wir dachten wir wären bereits fertig für den heutigen Tag, als plötzlich der mysteriös gekleidete Mann
an uns vorbeirannte, mit der Königin auf den Schultern tragend, dicht gefolgt von Artamo und dem Erzmagier
Az Dark. Wir nahmen ebenfalls die Verfolgung auf und stellten den Mann vor der Stadtmauer.
Kurz darauf kam ein großer Trupp Legionäre dazu geeilt und umstellte alles, wie auch sir Oscar Helstrom kurz darauf
eintraf. Nach kurzer Absprache mit der eben befreiten Königin, erteilte ich den Auftrag den Mann in Ketten zu legen und in's Schloss in eine Zelle zu bringen. Artamo packte sich den Mann und ging voran, er meinte er wäre gleich wieder da. Doch um sicher zu gehen dass nichts schief läuft, ging ich ihm hinterher und der Trupp Legionäre ebenfalls.
"Wir brachten ihn ins Schloss von Varrock in die Zelle hinein, wo wir ihn eingesperrt haben".
Auf den Weg zurück, kamen uns Az Dark und sir Helstrom entgegen geloffen.
Sie fragten uns, wo der Entführer der Königin sei.
Artamo antwortete entspannt und meinte, wir haben ihn in die Zelle gebracht.
Während dem Gespräch, kam Elavan herbei und hörte mit.
Sir Helstrom fragte uns, wie wir denn die Zelle aufbekommen haben.
Ich antwortete ihm, dass ich meine Schlüssel von meiner Zeit in Varrock nie abgegeben habe und überreichte ihm meine Schlüssel für jede Tür aus dem gesamten Schloss.
Az Dark und Elavan gingen dann ins Schloss, wahrscheinlich um den Gefangenen zu befragen.
Währenddessen entbrannte eine hitzige Disskussion zwischen Artamo, sir Helstrom und mir bezüglich der Moralischen Aspekte einem solchen "Kriegsverbrecher, Völkermörder und Dämonenlord" wie Sir Helstrom sich ausdrückte, zu folgen und seine Befehle zu achten.
Kurze Zeit später kamen Az Dark und Elavan wieder zurück und meinten, dass der Gefangene nicht dort sei.
Ich gab mich entsetzt aus und meinte, dass dies nicht sein kann.
Nach einer Befragung, gab Sir Helstrom schließlich bekannt, dass kein Legionär der strahlenden Legion ohne Einladung zu diplomatischen Verhandlungen Varrock betreten dürfe und dass jeder
der es tut so bestraft wird, wie ihr Anführer bestraft werden würde.
Danach ließ er uns unbehelligt abziehen.

Um den Anstrengungen Helstrom's die strahlende Legion zu verhetzten entgegen zu wirken,
warf ich mich in bürgerliche Tracht und ging zu dem Außenposten der Handelsföderation östlich des Schlosses.
Dort gab ich dem Redakteur des Varrocker Handelblatt's detaillierte Informationen über den heutigen Tag wieder.


Zu dem folgenden sah mein Bericht wie folgt aus:
Als ich schließlich im Lager ankam, sah ich dass ein gewisser Marr'Kai, den ich schon aus alten Zeiten kenne im Lager ist. Meine Persöhnlichkeitsbeschreibung dieses Mannes sieht wie folgt aus:
Ein durchtriebener Wahnsinniger mit psychopatischen Veranlagungen.
Tazim meinte, dass er unser Gast sei. Daraufhin erbat ich Marr'Kai um ein Gespräch und fragte ihn, was er hier wolle.



Er meinte er sei hier, um zu sehen wie sein Experiment läuft.
Als ich ihn fragte was das denn für ein Experiment sei, sagte er dass er nur sagt, dass er nun ein Geschwisterchen hat. Als ich ihn versuchte weiter zu befragen, wandte er plötzlich schwarze Magie an und ließ mich verkrampfen.
Tazim hat das ganze Schauspiel mitangesehen und hielt sich im Hintergrund.
Letztlich lößte Marr'Kai die Verkrampfung und sprach irgendwelche Dinge vor sich hin.
Nach einer Weile hat sich Tazim dazu gesellt und Marr'Kai provoziert.
Danach hat Marr'Kai auch an Tazim schwarze Magie angewandt, wodurch Tazim sein Bewusstsein verlor.
Als Marr'Kai durch Tazim abgelenkt war, schlug ich ihm mit enormer Kraft ins Gesicht und er flog nach hinten.
Doch plötzlich verschwand er, vor meinen Augen.
Tazim kam mittlerweile zu sich und war geistig völlig verwirrt.
Er sah in die Ferne und hat gesagt, er habe seinen Bruder gesehen.
Danach hat er angefangen einige Gemäuer zu zerstören und ich versuchte ihn zu beruhigen.
Schließlich schaffte ich es auch und überzeugte ihn zu Bett zu gehen.

In Wahrheit jedoch, hatte ich Marr'Kai gesagt, dass er Tazim's Erinnerungen ausradieren soll,
da dieser gesehen hatte, das Marr'Kai fähig ist mich zu kontrollieren... oder zumindest mich lahm legen und
unter enorme Schmerzen zu stellen kann, wenn ich seinem Willen nicht folge.
Ich sollte das Tagebuch nun lieber nicht mehr so offen rumliegen lassen.
_____________________________________________________________________________________________________

Der nächste Tag war ein reiner Reinfall.
Ich erbat den Vize-Kommandanten Valon um Erlaubnis ein Training für die Legionäre ab zuhalten.
Dieser Genehmigte dies und wollte sich das Training mitansehen.



Ich wollte das Training mit dem Disziplinar-Unterricht eröffnen, welcher eigentlich nur wenige Minute dauern sollte.
Jedoch kam es nicht dazu, denn als ich erklärte warum ich ein Disziplinar-Unterricht abhalten werde,
meldete sich ein gewisser Duran zu Wort und meinte, dass er dies nicht notwendige habe und hetzte solange herum,
bis schließlich der Vize-Kommandant begann mit ihm zu reden, zu schimpfen und mich darin zu unterstützen,
indem er ebenfalls nochmals erklärte, weswegen ein solcher Disziplinar-Unterricht von Nöten sei.
Schließlich meinte er ich solle mit dem Formationstraining beginnen.
Also läutete ich das Formationstraining ein und auch bevor ich dieses beginnen konnte, hatte Duran wieder angefangen mit seiner Auflehnung das Training zu sabotieren.
Er hat das Formationstraining so oft unterbrochen, dass die Legionäre nach und nach weg gingen.
Ich kann es ihnen ehrlich gesagt nicht verübeln, ein solches Verhalten habe ich in meiner gesamten Laufzeit
als Führungskraft nie erlebt gehabt. Da ich keine Führungskraft bin, sondern ein Legionär, konnte ich Duran auch nicht meine Trainingseinheiten aufzwingen, sondern nur anbieten.
Aber wenn er dies nicht wollte, dann hätte er einfach nicht erscheinen sollen.
Später am Abend ging ich auch auf ihn zu und konfrontierte ihn in einem Gespräch bezüglich seines Verhaltens.
Doch auch da hatte er sich äußerst kindisch verhalten und ich gab es schließlich auf, ihm zu erklären was denn an seinem Verhalten so schlecht war.

Meine Güte, ich wusste garnicht wie ich Reagieren sollte, als Duran dieses Verhalten aufzeigte.
Ich war es nicht gewohnt dass jemand überhaupt keinen Respekt vor mir hatte.
In Lumbridge da habe ich mir als Offizier den Respekt verdient gehabt.
Und selbst nachdem ich degradiert wurde, hatten die Gardisten noch so viel Respekt vor mir gehabt,
dass sie mich ihre Trainings haben leiten lassen.
Aber daran liegt es glaube ich nicht.
Es liegt wahrscheinlich viel mehr daran, dass ich mich verstelle um gesittet rüber zu kommen.
Das ist alles nur Schauspielerei und ich glaube Duran hat es gemerkt gehabt.
Ich darf mich nicht verstellen, aber ich darf auch nicht falsch rüber kommen.
Ich muss meinen Problemen auf den Grund gehen.
Was ist es also, was mich so aggressiv macht ?
Vielleicht die Tatsache, dass ich bestraft dafür wurde, obwohl ich nur gutes im Sinn hatte?
Oder dass ich von meinem Fürsten ermordet wurde, weil ich ihm nicht alles von meinen Taten erzählte?
Oder dass ich von Keal fortgeschickt wurde, obwohl ich Lumbridge aufgebaut hatte und es schützen wollte?
Vielleicht liegt es ja an all diesen Dingen.
Dass radikale Handeln, welches ich von sir Gohan gelernt hatte, als ich degradiert wurde...
Gohan hat ein Fehler gemacht und ich darf nicht so sein wie er.
Der Fürst hat gehandelt ohne auf die meine Seite zusehen, sondern nur das was er von Außerhalb hörte.
Das war sein Fehler, er hat einen loyalen Offizier selbst getötet, das war dumm von ihm.
Keal hat mehr aus Wut über meine Unsittigkeit gehandelt, als dass er an die Vorteile gedacht hatte.
Ich darf die Fehler der anderen nicht selber tun, ich muss aus ihnen lernen.
Das ist die einzigst logische Schlussfolgerung!

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Mi März 18 2015, 04:40

Da Flexel und sonst auch kein anderer anwesend war, ging ich alleine nach Misthalin
um in der Hauptstadt mit der Handelsföderation in Verbindung zu treten.
Ich sprach mit dem Gründer und Leiter der Handelsföderation Nizaro.
Dieser meinte dass er mich nicht als Handelsbeauftragten der strahlenden Legion in
die Handelsföderation aufnehmen könnte, solange die Streitigkeiten zwischen Misthalin und
der Legion nicht geklärt worden sind, da dies die diplomatischen Handlungen zwischen
der Handelsföderation und Misthalin beeinträchtigen könnte.
Zudem wollte er mir weder eine Liste von möglichen Händlern, noch von anderen Gruppierungen aushändigen.

Ich kehrte zurück zum Lager, lachte, redete und vertrieb die Zeit mit den Kameraden.
Schließlich wollte Reyik ein Training mit uns abhalten und so gingen wir zum Trainingplatz.
Duran quängelte erneut herum und sah von Oberhalb der Klippe hinab.
So sagte Reyik, wer zuerst dafür sorgt dass Duran vor ihm steht, bekommt das größte Stück
Fleisch zum Abendessen. Direkt rannte ich hinauf und kurz bevor ich bei Duran ankam, zog dieser
mithilfe Magie eine Mauer aus Geröll zwischen uns empor, welche mich allerdings nicht abhielt hindurch
zu springen und Duran mit die Klippe hinab zu reißen,
So verdiente ich mir das größte Stück Fleisch zum Abendessen, welches ich aber weitergab da ich kein Essen
von Nöten habe. Kurz nachdem ich Duran die Klippe hinab riss, traf Artamo ein und fragte mich, ob ich dieses
Training veranlasst hatte. Ich verneinte dies und verweißte Artamo auf Reyik.
Artamo fragte uns, ob wir denn schon unsere Tagesaufträge erledigt hätten.
Reyik antwortete, dass er zunächst das Training machen wollte und danach die Aufträge.
Artamo beendete das Training und schickte uns los die Aufträge zu erfüllen.

Ich setzte mich also mit Flexel zusammen und sprach mich mit Tazim und Argos ab, die rekrutieren mussten.
Wir schipperten nach Misthalin wo wir ins verlassene Lumbridge zum Schloss begaben.
Da ich auch hierfür noch meinen Schlüssel hatte, konnte ich Problemlos das Tor öffnen und das Schloss somit als
kurzfristigen Stützpunkt nutzen. Für unsere Vorhaben war dieser Ort Ideal gelegen denn wir haben sowohl in Al Kharid zu tun, wie auch in Asgarnien. Wir gingen gemeinsam in den Saal und setzten uns an den Tisch, wo wir die
Planbesprechung durchführten. Wir wollten zunächst gemeinsam die Bürger Lumbridge's rekrutieren und danach den Auftrag zur ausfindigmachung anderer Gruppierungen durchführen.
Als die Legionäre schließlich los wollten, kam plötzlich und völlig unerwartet Artamo in den Saal herein.
Ich fragte mich was er hier in Lumbridge suchte, doch ich fragte ihn nicht.
Artamo fragte uns ob wir völlig wahnsinnig seien uns hier in Misthalin aufzuhalten und schickte uns alle zurück nach
Daemonenheim. Ich jedoch widersprach kurz bevor wir bei der Schaluppe ankamen und sagte ihm, dass wir noch in
Asgarnien und Al Kharid zu tun haben, immerhin hat er uns ja diesen Auftrag gegeben.
Er stimmte dem zu und schipperte alleine zurück nach Daemonenheim.

Ich schickte zwei Boten aus Lumbridge nach Al Kharid und Asgarnien um zwei Organisationen zu benachrichtigen, dass ich nach ihnen suchte und dass wir einen Treffpunkt ausmachen sollten.
Der Bote aus Asgarnien kam zurück und vermeldete, dass er an dem besagten Ort niemanden aufgefunden habe.
Dann kam auch der Bote aus Al Kharid zurück mit einer Nachricht eines alten Freundes von mir.
In der Nachricht stand, dass ich nach Al Kharid zum Gemischtwarenladen kommen soll, er freut sich schon auf mich.
Als wir gerade nach Al Kharid gehen wollten, tauchte plötzlich eine Brieftaube auf.
An ihrem Bein war eine Nachricht von Artamo, in der er wollte das wir alle sofort nach Daemonenheim kommen sollten, da er eine wichtige Ankündigen zu vermelden hat.

Enttäuscht darüber dass wir den Auftrag nicht zuende bringen konnten, schipperten wir zurück nach Daemonenheim.
Dort hielt Artamo eine beeindruckende Rede und rollte letztlich ein Pergament auf.
Dann las er vor, dass jeder Legionär die seine Standartwaffe zu tragen habe und dass auf Befehl des Kommandanten Gehorsam folgen muss.
Letztlich verteilte er seine Aufträge neu und trug mir auf die Ballisten zu reparieren, anstatt weiter die Suche nach anderen Gruppierungen zu leiten.



Gemeinsam mit Gold fing ich an die Ballisten zu reparieren, doch schon nach kurzer Zeit fiel mir seine Unfähigkeit auf und entschied mich schließlich dazu ihn von dem Auftrag abzuziehen, da ich ohne ihn sogar noch schneller voran kommen würde. Ich erteilte ihm einen neuen Auftrag in dem ich ihn nach Kharid schickte, damit er dort Fleisch, Eier, Medikamente und Verbandszeug besorgen kann.
Ich reparierte eine Balliste nach der anderen und kurz bevor ich fertig war, kam Gold wieder und meinte, er sei zurück aus Kharid. Als ich ihn fragte ob er auch Erfolg zu vermelden hat, da sagte er dass er keines der besagten Waren gefunden habe. Enttäuscht über sein Misserfolg schickte ich ihn ins Lager.

Als ich mich noch der letzten Balliste widmete, kam Tazim zu mir und wickelte mich in ein Gespräch ein.
Er meinte er bewundere meine Kampfkunst und würde gerne bei mir in die Lehre gehen.
Ich teilte ihm mit, dass ich die Balliste noch fertig repariere und ein par Briefe schreibe.
Ich würde etwa in 10-20 Minuten zum Trainingsplatz kommen.
Als ich schließlich mit der Balliste fertig war und Briefe an einige Gruppierungen geschrieben hatte,
ging ich zum Trainingsplatz um dort Tazim auszubilden.
Er zeigte sich äußerst lernfähig und hat meine Ratschläge direkt umgesetzt, wenn ich ihn noch einige
Wochen regelmäßig trainiere wird aus ihm ein respektabler Kämpfer werden.


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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Fr März 20 2015, 21:31

Für meinen Auftrag andere Gruppierungen ausfindig zu machen ging ich nach Al Kharid,
wo ich einen Wächter ausfindig machen wollte, da dieser meinte sich dort aufzuhalten.
Um die Wächter genauer zu erklären erfolgt nun ein aufklärenden Abschnitt:

Vor einiger Zeit bildete ich eine kleine Einheit in Lumbridge welche sich die Wächter Lumbridge's nannte.
Diese sorgte binn in kürzester Zeit dafür, dass Lumbridge einen neuen Fürsten erhielt.
Dieser Fürst war Keal Tasan. Der Fürst sorgte zusätzlich zu den Wächtern noch für weiteren Schutz. - Der Ordo Astralis.
Über einige meiner Unsittigkeiten war der Fürst so erzornt, dass er mich aus Lumbridge verbannte.
Da ich als leitende und auszubildende Kraft der Wächter fungierte, wussten diese nun nicht mehr was sie tun sollten.
Sie verstreuten sich in ganz Gilienor und blieben mir bis zum heutigen Tage treu.

Ich sah einen Mann in dunkler Tracht und erkannte, dass er gerade einige Bürger auffällig musterte.



Ich musterte ihn genauer und erblickte das kleine, kaum zu erkennende Amulett der Wächter.
Entweder war er nur ein Dieb der einen Wächter ausgeraubt hat, oder selber ein Wächter.
Als ich ihn schließlich ansprach ergab sich, dass er tatsächlich ein Wächter war.
Ich sprach mit ihm über meine Vorhaben und warum ich mich hier in Kharid aufhalte.
Er sagte, dass er für mich die Gruppierungen in Al Kharid kontaktiert und die Treffen vereinbart.
Ich sollte mir unauffälligere Kleidung suchen, wie er meinte.
Ich werde wohl noch längere Zeit hier in Kharid verweilen.
Nicht nur wegen meines Auftrags.
Vor ein par Tagen kam ein älterer, kränklicher Mann auf mich zu und sagte mir folgendes:

"Ihr seid derjenige nach welchem ich suche... seid so langer Zeit! Man wünscht eure Anwesenheit am, Sonntag dem 22. Tage dieses Monats zur achten Abendstund in der Kirche Varrocks.. man bittet euch alleine zu kommen.."

Also werde ich mich bis zu mindestens diesem Datum hier in Kharid aufhalten und danach nach Varrock reißen.
Deswegen erbat ich den Wächter mir eine Unterkunft zu geben.
Er brachte mich in ein äußerst schnike eingerichtetes Zimmer und sagte, dass ich mich dort einige Zeit aufhalten könne.



Am nächsten Tag da ging ich zu dem Ort hin, an dem ich mein Hab und Gut versteckte bevor ich
nach Daemonenheim aufbrach.
Ich öffnete die verstaubte Kiste und sah es vor mir.
Die Rüstung dessen Stahl mit so viel nekromantischer Energie durchdrungen ist, dass selbst die Farbe der Rüstungen einen dunklen Ton angenommen hat.
Und Blutdurst, das Schwert welches mit der Rüstung verbunden ist und es mit der Kraft seiner Opfer speißt.
Als ich meine Hand in die Kiste streckte, um die Sachen an mich zu nehmen, hörte ich förmlich wie das
Schwert nach neuen Opfern schreit.
Ich hielt inne und zog meine Hand zurück.
Dieses Kapitel hatte ich abgeschlossen, ich werde die Sachen nicht an mich nehmen.
Sodann schloss ich die Kiste wieder und begab mich danach auf den wohlbelebten Markt Al-Kharid's.
Dort kaufte ich mir einige Kleider.
Zudem unmengen an Nahrungsmitteln und Arznei.
Ich beauftragte einen jungen Burschen damit die Nahrungsmittel und das Arznei nach Daemonenheim zu bringen.
Letztlich kundschaftete ich noch Al-Kharid aus und ging zurück zu meinem Zimmer.

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Mo März 23 2015, 23:53

Dunkelheit...
Nässe...
Und der pfeifende Wind der durch die Gitterstäbe saußt...
Ich bin erneut hier gelandet und ich sehe genau vier Mögliche Ausgangspunkte.

1. Die Königin erklärt mich für Unschuldig und ich darf weiter auf Gilienor wandeln.

2. Ich werde in einem letzten Kampf, Mann gegen Mann, gegen Sir Helstrom sterben.

3. Ich schaffe es Sir Helstrom zu besiegen und ziehe weiter meines Weges, was ich für sehr unwahrscheinlich halte.

4. Sir Helstrom tötet einen unbewaffneten Mann.

Doch euch, ihr wissbegierigen Schlunde welches dieses Tagebuch findet, wird wahrscheinlich mehr interessieren
wie ich an diesen Punkt angelangt bin. Diesen Gefallen möchte ich euch erfüllen.

Ich wanderte nach Varrock, wo ich ein Treffen in der Kirche mit einem gewissen Pater Leon hatte.
Dort... Im Grunde hat das nichts mit meinem Aufenthalt hier zu tun.. ich werde die Begebenheiten selektieren.
Nachdem ich Tagelang in Kharid und Misthalin war, hatte ich mein Auftrag fast erfüllt.
Dann war es von Nöten dass ich zurück nach Daemonenheim kehre, da der Auftrag nun in Ludwig's Händen lag.
Ich ging zum Lagerplatz wo auch dieses Weibsbild von Keal, Lienea war.
Ich setzte mich zu meinen Kameraden und fragte sie, warum Lienea hier ist.
Noch bevor sie antworteten konnten, schrie mich Lienea plötzlich an und wollte dass ich meine Kaputze abnehme.
Ich versuchte sie erstmal zu beruhigen, als Plötzlich Ludwig kam und mich am Kragen packte.
Er sagte mir dann, dass Lienea die Befehlshabende Ausbilderin ist und schlug mich sodann einige Meter weit weg.
Ludwig hat mich aus dem Dienst entlassen und wollte dass ich gehe.

Also ging ich.
Als ich noch auf der Insel war, kurz vor der Schaluppe, rufte mich plötzlich jemand.
Ich blieb stehen, drehte mich um und was ich sah ließ mich an der Realität der Existenz zweifeln.
Für einen kurzen Augenblick sah ein junger Bursche genau so aus wie mein Fürst.
Und er sprach auch zu mir wie mein Fürst.
Er fragte mich, wie es kommt dass ich mir schon wieder in mein eigenes Fleisch schneide.
Zuerst als Offizier im Fürstentum, dann als Wächter in Lumbridge und dann auch noch in der Legion Badens.
Ich erklärte ihm was eben passiert war und sagte dass Baden völlig überreagiert hat.
Er fragte mich ob es wirklich ein Zufall sei dass es mir diese Sachen immer wieder passieren,
oder ob ich selber Schuld daran bin.

Während der gesamten Fahrt nach Misthalin dachte ich über seine Worte nach.
Angekommen, zog ich ziellos in Misthalin umher, ohne Aufgabe.
Irgendwann kam ich zum Palast in Varrock, wo ich meinen alten Wachposten bestaunte.
Ich sah mir meinen Wachposten solange an, bis Sir Azdaran Sedos kam.
Ich fragte ihn, ob er mich jetzt versucht zu töten.
Doch er sagte, dass ihm nicht danach ist.
Er meinte, er hat Erinnerungen zu meiner Stimme, doch weis er nicht mehr welche Erinnerungen.
Ich sagte ihm wer ich bin und zog meine Kaputze ab.
Er war traurig darüber, was aus seinem Schüler geworden ist.
Letztlich gingen wir gemeinsam die Stufen des Palastes hinauf.
Wir gingen auf das Dach des Palastes, wo ich vor der Zelle wartete.
Er schloss die Türe auf und ich ging hinein.
Kurze Zeit später kamen Sir Helstrom und Sir Gohan dazu.
Ich sprach mit Sir Helstrom und erzählte ihm meine Geschichte.
Er sagte, dass es die Regeln des Ordens verlangen dass er mich tötet.
Doch dazu sagte er, dass ich mal ein Mann mit Namen und Rang war,
deswegen soll die Königin ihr Urteil fällen.

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BeitragThema: Re: Das Tagebuch des Wirzba Safronov   Mi März 25 2015, 22:08

Gaius kam wieder zu mir... Oder auch Aetius, wie er sich nun nennen mag.
Er besuchte mich schon zum zweiten mal, seitdem ich in der Zelle bin.
Er sagte, dass er mir helfen will.
Er sagte, dass es ungerecht ist, was mir widerfährt.
Er sagte, dass er alles tut um mich zu schützen.
Er brachte mir ein Pergament, auf dem meine Hinrichtung angekündigt wurde.
So soll es also Enden... erneut.
Eine leichte Freude durchstreift mich, irgendwie.
Ich hoffe dass es wenigstens so endet wie das letzte mal, im Kampf.
Ich werde noch zu Wort gelassen, bevor sie meine Hinrichtung vollziehen wollen.
Hoffentlich werde ich nicht in Vergessenheit geraten.
Ich werde eine Rede vorbereiten.
Und ich werde mein Vermächtnis nicht in der Düsternis versauern lassen.
Egal wer du bist, Finder meines Tagebuchs.
Du hast die Möglichkeit mein Vermächtnis zu erhalten.
Aber sei gewarnt, es könnte dich in den Wahnsinn treiben.
Es könnte aber auch sein, dass du garnicht erst am Ziel ankommst.

Wie du mein Vermächtnis finden kannst.
Am Orte der zerspungenen Vernunft, wirst du den ersten Schlüssel finden.
Unter der Brücke zum dunklen Ritual, wirst du den zweiten Schlüssel finden.
Am Orte des zurückkehrenden Geistes, wirst du den dritten Schlüssel finden.
Und am Orte des zeitweiligen Verbleibs unter der Sonne, wirst du den letzten Hinweis finden.
Doch sei gewarnt, folge dem letzten Hinweis und dein Leben ist in Gefahr!

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