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 Ein Grimoire der Natur- und Elbenmagie

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Lady Artemis

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Ort : Pizzalantis

BeitragThema: Ein Grimoire der Natur- und Elbenmagie   Do Jun 05 2014, 22:49












Info: Dieses Buch ist Eigentum von Diana Cadarn, es beinhaltet ihre gesammelten Kenntnisse und Forschungen im Bereich der Natur- und Elbenmagie. Der Inhalt dieses Buches kann nur über Diana Cadarn im Spiel vermittelt werden. Es werden zukünftig immer wieder neue Passagen Auftauchen; ein Wirrwar aus Tagebucheinträgen, Abbildungen, Definitionen, Beobachtungen, etc. .
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Das Buch der Natur- und Elbenmagie

Malerei einer uralten Enaid.


Nicht jedes Wesen verfügt über die Naturmagie: Es ist allein den Lebenden möglich, nicht Jenen, die unter den Lebenden wandeln. Andere, die sich von der geheiligten Anima Mundi, der Weltenseele abgewandt, und der Nekromantie zugewandt haben, verlieren ebenfalls ihre Bindung zu dieser.
Mache Völker haben eine natürliche Begabung, andere hingegen eignen sich kaum, doch immer gibt es Individuen, die sich der Naturmagie als überaus mächtig erweisen.


Doch was ist diese Naturmagie eigentlich?


Wir alle sind ein Teil der Weltenseele, ein Funke haucht unseren Hüllen das Leben ein. Es ist ein kurzer Atemzug, den wir nehmen um unsere Lungen zu füllen, doch es ist ein langer Atemzug, der die Elemente in neuen Strukturen in die Umwelt gibt. Unsere Welt ist lebendig und ein jeder ist ein Teil von ihr. Erst, wenn ein Individuum diese Verbindung erkennt und den Weg zum Einklang einschlägt, kann es sich in die Gefilde der Naturmagie wagen. Vieles bleibt dem Auge verborgen, dem Ohr verschwiegen und den Sinnen vernebelt und dennoch ist es da. Es ist eine große Herausforderung die Ströme und Impulse zu interpretieren und die Elemente bis auf ihre kleinsten Strukturen zu verfolgen, doch es ist eine noch größere Herausforderung, jene Ströme und Impulse zu lenken, jene Strukturen neu zu fügen.

Das wahre Geheimnis sind die Enaid, die Seelen. Sie sind es, die dem Anwender ihre Macht leihen und seine Sinne weiten. Es gibt nicht nur komplexe Enaid, nein, auch Tiere, Bäume und sogar Insekten sind unter ihnen. Manche Wälder besitzen eine einzigartige Wurzelstruktur im Erdreich, die sich an einem zentralen Punkt, dem Calon, trifft und an jenem Punkt über eine immense Mächtigkeit verfügt. Holunderbäume, Eiben und Eichen sind überaus starke Katalysatoren, solange sie in einem gesunden Zustand sind.



Ein Calon kann man an den vielen Baumgeistern, den ältesten unter den Enaid, erkennen, die sich am Abend bis zum Morgengrauen in der Nähe des Calons tummeln. Verärgert man die Baumgeister, verliert man auch gleichzeitig seine Macht in ihrem Reich, bis sie einem wieder gut gesinnt sind. Versucht man ihnen zu Trotzen, können sie den unerwünschten Gast sogar mit Illusionszaubern belegen und ihn tagelang in die Irre führen.

Nyx, die Enaid des fremmenikschen Waldes:
 

Wer nun denkt, dass die Naturmagie kaum Gefahren birgt, der Irrt sich. Finstere Enaid hausen in alten Ruinen, an denen viel Blut vergossen wurde, sie sind niemandem gut gesinnt und werden versuchen jedem Leid anzufügen, der es wagt ihr Reich zu betreten. Die Wildnis, die giftige Einöde im Süden Isafdars, der Sumpf von Lumbridge und der Wald des Herrenhauses von Draynor sind die "Tywyll Calon" finsterer Enaid.
Winter, 218 n.Seren, Kandarin

Fi máthair siarad:
Mae er eich Illes chi i beido â lladd y gelyn yn yr achos yma.


Übersetzung:
 

Leben ist kostbar, ich möchte es nicht verschwenden. Vater erzählt mir immerzu, dass ich keine Gnade zeigen darf. Er sagt, mein Feind würde das auch nicht tun. Doch ich kann es nicht, nein das Leben ist zu kostbar zu heilig, ich möchte es nicht verschwenden. Also wende ich mich meiner Mutter zu, sie ist sanft, rein und weise, so möchte ich nicht meinen Vater schimpfen, auch er ist weise, auch er ist rein, doch er ist ein Krieger und ich? Ich bin nicht dazu bestimmt, das spüre ich. Ich möchte so sein wie sie, rein, sanft...
Cerys lehrte mich heute einen Zauber um mich zu verteidigen. Ich ziehe etwas Macht aus der Umgebung und leite sie weiter, die Enaid helfen mir dabei, sie folgen meinen Worten.
,,Gwthio!" Meine Hand wird von ihnen geführt. Sie streicht durch die Luft, wie über einen Schleier und schwenkt empor, sodass mein Handrücken sich gegen Cerys richtet. Sie wird rücklings durch die Luft gestoßen und landet auf dem weichen Graß. Ich soll den Zauber gegen jene Anwenden, die sich auf mich stürzen wollen, um genug Zeit zur Flucht zu gewinnen.



Frühjahr, 218 n.Seren, Kandarin

Yr un un frém yw'r tarddiad a'r cyrchfan.
Übersetzung:
 

Die Mandragora ist ein mystisches Gewächs. Jene, die der Magie mächtig sind können die Schreie dieser Wurzel hören, andere verfallen in den Wahnsinn, wenn sie der Nähe dieser Wurzel zu lange ausgesetzt sind. Sie kann für verschiedenste Tränke verwendet werden, Flüche beheben, aber auch Zutat für schreckliche Flüche werden. Ich arbeite an einem Trank, der den natürlichen Zustand eines jeden Körpers wiederherstellen kann, selbst wenn das Gewebe größtenteils zerstört wurde. Es wird sich gewiss eine Pflanzenkundige Priesterin finden, die mich bei diesem Vorhaben unterstützen wird. Ich habe heute auch einige praktische Zauber gelernt, so kann ich nun mit der Hilfe der Enaid Nebel schöpfen und ihn lichten, wenn ich mich im Verborgenen bewegen möchte, sie wischen sogar meine Spuren davon, verhüllen meinen Geruch. Ich werde eine Liste mit den Zaubern anfertigen, ehe ich noch den Überblick verliere.


Trankanleitung:

Übersetzung:
 



Winter, 225 n.Seren, Kandarin

Mae pob pos ei datrys.
Übersetzung:
 

Es war mir kein leichtes, doch nach fast einem Jahrzehnt des Studiums habe ich endlich eine Formel gefunden. Ich habe dem Trunk etwas Mondblütenöl beigefügt und ihn zur Vollmondnacht gebraut, der Nacht in der die Bindung zwischen Zanaris und Gilienor am stärksten ist. Leider ist der Trank zu aufwendig, als dass man ihn in Massen herstellen
könnte, denn die Mandragora braucht ein volles Jahr um reif genug zu sein. Ein kleiner Fehlschritt reicht, damit der Trank misslingt.
Ich habe inzwischen viele Menschen und Elfen behandelt. Man lehrte mich meinen Geist in einen fremden Körper zu entsenden, um innere Wunden schneller zu erkennen. Es ist ein
seltsames Gefühl, unangenehm. Ich spüre den Schmerz der anderen als wäre es mein eigener, selbst wenn ich die Bahnen lähme, die den Schmerz leiten. Das menschliche Herz gleicht dem der Elfen sehr, ja, selbst die Substanzen sind die selben. Es hat nur wenige Abweichungen von einem elfischen Herz, es verfettet leichter und Gifte wehrt es mühsamer ab.




Reinigungsritual einer verfluchten Stätte:

1. Das Calon der Stätte muss aufgesucht werden
(Vorsicht vor zornigen Enaid!)
2. Ein Bannkreis sollte um das Calon gezogen werden um ungestört
das Ritual durchführen zu können
3. In die Rinde des Calons muss das entsprechende Siegel geritzt werden,
anschließend müssen die rituellen Worte so lange wiederholt werden, bis der
Geist in den Kern des Calons dringen kann
4. Die Verbindung zur Weltenseele muss neu gewoben werden
(äußerste Konzentration, nimmt einige Tage und sämtliche Kraft in Anspruch)
Versagt man, so kann es passieren, dass der Körper während dem Ritual
abstirbt und die Korruption über die Stätte hinaus ausgeweitet wird.



ramponierter Notizzettel:
 



Jedes Lebewesen hat ein eigenes "Muster", ein Geflecht aus Strömen und Energien, mit dem es sich mit der Weltenseele bindet. Es kann stehts passieren, dass man selbst die Bindung zur Weltenseele verliert und sie neu "weben" muss. Das Weben der Weltenseele ist nur dann möglich, wenn man die eigenen Höhen und Tiefen des Geistes kennt und versteht. Wer nicht im Gleichgewicht mit sich selbst ist, kann auch nicht im Gleichgewicht mit der Natur sein. Um die Verbindung neu weben zu können, muss sich der Naturmagier zunächst an einem Ort der Natur einfinden. Durch das Meditieren kann er sich von seinem Körper lösen und die Bindung zwischen Geist, Körper und Weltenseele erst weben. Hierbei darf der Körper unter keinen Umständen von seiner ursprünglichen Stelle bewegt werden. In diesem Fall könnte das die Bindung zwischen Geist und Körper dauerhaft schädigen.


Herbst, 463 n.Seren, Kandarin

Mae rhai grisial porthladdoedd bywyd ynddo.
Übersetzung:
 

Ich habe es geschafft mein Muster in einen Kristall zu weben, jetzt kann ich den Kristall mit größeren Mengen Magica anreichern. Ich nenne diese Kristalle ,,Lagerstein", ein passender Name für ihre Aufgabe.
Man kann ihnen die gespeicherte Macht entnehmen, doch der Kristall zerfällt bei diesem Prozess. Vielleicht finde ich einen Weg die Lebensdauer dieser Kristalle zu verlängern. Es fällt mir noch sehr schwer neue Kristalle zu züchten und zu beweben.



knittriger Zettel, Diana schrieb:
Die Pilze von Zanaris

Die Pilze von Zanaris sind für ihre magischen Eigenschaften bekannt. Ein Ring aus diesen Pilzen ist mit nahezu unermesslichen Magiereserven angereichert, die es den Feen ermöglichen zwischen Welten zu reisen. Ich vermute stark, dass das verflochtene Myzell im Erdreich irgendeine besondere Bindung zur Weltenseele hat. Das Muster der Wurzeln ist sehr komplex, doch vielleicht gelingt es mir es zu reproduzieren. Ein Feenring nach Tarddiad, könnte vieles für mein Volk ändern.


Übersetzung:
 


Frühjahr, 464 n.Seren, Kandarin

Atgofion yw ein meddiant mwyaf gwerthfawr.
Übersetzung:
 

Die Disir, die ersten drei Enaid, erscheinen sehr selten. Manchmal hört man jahrhundertelang nichts mehr von ihnen, doch Heute sind sie uns erschienen. Cerys, Ffiona, Mutter und mir. Sie hatten die Gestallt von drei Frauen in grauen Roben, ihre Augen waren von tiefen Kaputzen verdeckt. Sie verkündeten eine Botschaft, doch ihre Lippen bewegten sich nicht. Ich höre ihre Stimmen noch klar in meinem Kopf, vielleicht sollte ich sie ihn einen Memoriam-Kristall speichern.


Ein daumengroßer Kristall liegt zwischen den Seiten:
Flüstern des Memoriam-Kristalls:
 


Herbst, 482 n.Seren, Kandarin

Ffrindiau Gwisgo cadw gyda'i gilydd.
Übersetzung:
 

Ich habe einen Menschenjungen kennengelernt, er nennt sich Merlin. Ein überaus junger Mann und doch sehr machtvoll.
Er bat mich ihm bei seinem Vorhaben zu helfen und ich willigte ein. Wir trafen uns am See, dort überreichte er mir das Schwert, welches ich verzauberte, damit
es dem Drachenatem standhält. Wir werden später die Höhle eines Drachen aufsuchen, damit der Zauber vervollständigt werden kann.
Merlin gab mir eine Seite seines Grimoires, auf der die Worte für das Ritual stehen. Es ist komisch, obwohl er meinen Namen kennt, nennt er mich ,,Dame des Sees".





Winter, 482 n.Seren, Kandarin

Gorweddwch gwenwyn hyd yn oed y cariad cryfaf.
Übersetzung:
 

Schmerz. Das ist es was ich heute Spüre. Ich habe ihm vertraut, ihm geglaubt, doch er hat mich belogen. Das Schwert ist nun in den Händen eines Herrschers, der meinem
Volk nicht gut gesinnt ist. Ein letztes mal noch wollte er mich küssen, doch ich habe es nicht gewährt. Ich werde Merlin nicht wieder sehen, ihm nicht länger helfen...
Den Memoriam-Kristall mit dem Spähzauber, den ich über die Hexe gelegt habe, werde ich ihm nicht geben.


winziger Memoriam-Kristall:



Übersetzung (linke Seite):
 


Herbst, 495 n.Seren, Relleka

Mae'r fam yn rhoi ac yn cymryd, y toriadau cleddyf a'u gwarchod.
Übersetzung:
 

Die Menschen aus dem Norden sind viel genügsamer als die anderen ihres Volkes. Sie leben im Einklang mit der Natur, als Krieger, die nur das nehmen was sie brauchen und stehts
weiterziehen. Ihre Spuren können sie vor den Augen anderer Menschen verwischen, doch meinen Brüdern und Schwestern bleiben sie nicht verborgen. Sie nannten uns zunächst Fremdler, doch nach nur kurzer Zeit hießen sie uns als ihre Gäste willkommen. Unser Volk scheint sie zu faszinieren, Freya hat sich sogar mit einem dieser Nordmänner eingelassen,
obwohl ich sie vor den Menschen gewarnt habe. Man kann ihnen nicht trauen, das hat mich Merlin gelehrt. Gestern hat sie eine Steinschlage beschworen um einige Banditen auszuschalten. Ich billige diese Art von Zaubern nicht dennoch muss ich sie Studieren.




Übersetzung:
 


Winter, 503 n.Seren, Relleka

Weithiau, dim ond athofion yn aros.
Übersetzung:
 

Die Fremmenik sind mir ans Herz gewachsen. Wir wandern schon nun seit acht Jahren mit ihnen in den nördlichen Landen, Freya heißt nun Freya Jalborg.
Die anderen sprechen nicht mehr mit ihr, weil sie einen Halbling in die Welt gesetzt hat. Man hat sie aus unserem Volk für diese Blutsschande verstoßen.
Mir gefällt diese Haltung nicht, die Menschen sind nicht alle gleich. Sie sind uns eine ebenbürtige Rasse, doch diese Gedanken sollte ich besser nicht laut äußern.
Llyod predigt mir ständig, dass wir die wahren Elfen sind, jene, die in dieser Welt geboren wurden, würden nicht von reinem Blut sein. Sie würden nicht unsere Bräuche
kennen... dabei kann ich mich selbst nicht mehr an Tarddiad erinnern. Ich war noch sehr jung, als Seren uns in diese Welt führte. Ich erinnere mich nur an die Lichtung mit den
vielen Schmetterlingen, dort wo Lleuddad mich Traf, mein treuer Wolf. Viele male bin ich mit ihm durch die Wälder geritten und mich an sein silbernes Fell geschmiegt.
Doch auch Lleuddad war sterblich, wie die Menschen und so verließ er mich nach einigen Jahrzehnten.



Memoriam Kristall Tarddiad:



Eine Korrupte Seite, die mit einem Bannsiegel versehen wurde:

Übersetzung:
 




Übersetzung:
 

Übersetzung:
 

Herbst, 525 n.Seren, Relleka

Mae'r noson yn cynnal llawer o beryglon, ond mae'r tywyllwch yn y calonnau yn dod â marwolaeth.
Übersetzung:
 

Die Neuigkeiten aus Kandarin sind beunruhigend. Immer wieder hört man von aufständischen Menschen, Fanatikern, die ihren Glauben an die jungen Götter mit Gewalt den anderen erzwingen wollen. Hier in Relleka bekommen wir nur wenig von den Glaubenskriegen der Menschen mit, doch hin und wieder ziehen Horden Saradomins aus dem Südöstlichen Gebiet in den Norden, um die Fremmenik zu "bekehren". Freya und die anderen haben vorgeschlagen, dass wir um Relleka eine Barriere errichten. Die Fremmenik tolerieren runenlose Magie, deshalb werden sie es uns gestatten. Der abgespaltene Stamm auf der Mondinsel ist noch immer mit den anderen Stämmen im Krieg.




Übersetzung:
 




Übersetzung:
 

Übersetzung:
 




Übersetzung:
 

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Zuletzt von Lady Artemis am Di Jan 20 2015, 13:16 bearbeitet; insgesamt 16-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ein Grimoire der Natur- und Elbenmagie   Di Jan 20 2015, 09:51

- aktualisiert -

NEU: Der unscheinbare Ausdehnungszauber, Lagersteine und ihre Bedeutung, Heilmagie und ihre Anwendung

Besonderes: Memoriam-Kristall, Spoiler öffnen, etwas Geduld, dann erscheint der Player (bei Tabletts mit Flashplayer mehrfach mittig auf graues Feld im Spoiler klicken).
Beim "öffnen" des Grimoires automatische Hintergrundmusik 1 min lang.


Achtung: Dieser Audioplayer funktioniert nicht auf mobilen Geräten, ihr benötigt FlashPlayer.

Bemerkung: Es wird kein Verzeichnis geben, dieses Grimoire soll aus einem Wirrwar aus Tagebucheinträgen, Definitionen, Beobachtungen und Anleitungen bestehen.

Wie findet ihr diese "Besonderheiten" ? Euer Feedback könnt ihr auf diesem Link äußern: http://www.runescape-rpg.com/t7667-feedback-ein-grimoire-der-natur-und-elbenmagie#64453

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