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 Chronik Keronos

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Der Tondar des V

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Rs-Name : Tondar des V
Anzahl der Beiträge : 1959
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Alter : 22

BeitragThema: Chronik Keronos   Fr Mai 30 2014, 03:46

CHRONIK DES KERONOS



Keronos (vom viayanischen Khe'urnos, Der ewige König) ist laut Aufzeichnungen alter Archive Asgarniens die Gottheit der Vjiso'ul, einer alten, Dämonenartigen Rasse die einst Teile Gielinors bewohnte, und ein Anhänger Zaros'.
Er gehört zur Art der Okkulten Aspekte, eine Art niedere Gottheit, aufgestiegen durch das Ansammeln von Energie.


Die Quellen aus den Archiven.

Keronos kam durch Zaros nach Gielinor und war zu dem Zeitpunkt bereits der Herr eines eigenen Volkes an dessen Weiterentwicklung er stehts saß.
Als Guthix im Höhepunkt des ersten Götterkrieges seine Bariere aufschlug wurde er wie die hohen Götter verbannt und schlug auf der Welt Nadaan ein wo seine Anhänger die große hauptstadt der Vjiso'ul errichteten. Dasori.

Schriften aus den vergessenen Archiven nördlich von Rimmington, versteckt hinter alten Gemäuern einer längst verlassenen Akademi, erzählen Teile der Geschichte Keronos und dienen als Lehrbücher für junge Priester und Magier.
Die kurios wirkenden Bücher wurden im Raum des 5. Zeitalter dort gelagert als die Vjiso'ul kurzweilig Asgarnien besiedelten.
Vieles darin ist in gedichteter oder erzählerischer Form ausgedrückt statt sachlich und erinnert daher stark an die heiligen Schriften Saradomins oder die Zamorak's. Dabei ist es in die Gemeinsprache der Menschen übersetzt worden. Die Bücher umschreiben diverse Geschichten und Mythen des fremden Volkes sowie Lobpreisungen an Keronos.



Die Ahischvar

Keronos erschuf ein Volk welches mächtig genug war sich selbst vor Gefahren zu schützen und gleichzeitig wohl geordnet geführt sei um keine sinnlosen Kriege zu beginnen. Er griff nicht stark in das Geschehen auf der Welt ein und erschien nur den wenigsten.
Als jedoch der Welten plündernde Untergott Yahil, der Schöpfer der Ahischvar, die Welt der Vjiso'ul angriff, führte Keronos sein Volk in die Schlacht.
Diese dauerte Jahre an. Zwei Götter und zwei Völker die nach perfektionismus Wahn geformt wurden standen sich gegenüber und führten einen blutigen, endlos wirkenden Krieg um das Überleben.
Keronos ging als Sieger hervor. Er schlug Yahil's rechte Hand ab und erstach ihn. Yahil versank darauf hin in den Leichen seines gefallenen Volkes und wurde zu einem abstrusen, Wurm ähnlichen geschöpf aus dunklen Knochen.
Der letzte Schlag durch Keronos Schwert nahm Yahil's göttliche Kraft und verbannte ihn nach Gielinor. Er schlug in der Kharidianischen Wüste auf und versank tief im Sand.
Erzürnt über die Tat des gefallenen Gottes und die großen Verluste in seinen eigenen Reihen, rief Keronos seine mächtigsten Kämpfer zu sich und schlug die alte Heimatwelt der Ahischvar in drei Stücke.

Yahil ist Thema in dem Buch "Die Legende der Schnatze" geschrieben von Norvid W. Luffson und wird darin beschrieben als eine Art riesiges Monstrum, willkürlich und ohne fest gelegte Form. Ein "Glob aus Metall" der lange knöcherne Arme mit kurzen aber tödlichen Klauen aus dem pulsierenden sich ständig verändernden Leib sprießen lässt.
Auf Grund der Tatsache, dass Yahil einen ewigen Schlaf weit unter der Wüste tätigt, können das jedoch nur Vermutungen sein.



Der fehlgeleitete Priester

Um den gefallenen Gott Yahil zu bewachen, entsannt Keronos seinen Hohepriester Mejkor (Viayan: "Ältester") den König der Vjiso'ul Stadt Dasori nach Gielinor.
Da jener kein Gott war wurde er auch nicht von Guthix's Bariere erfasst.
Mejkor lies durch den Orden der Goldritter Posten in der Wüste errichten.
Der Orden agierte geheim und blieb lange Zeit unentdeckt, wurde jedoch im Dartankrieg von Mejkor zweckentfremdet und für den Krieg missbraucht.
Davor jedoch versuchte er Asgarnien zu besiedeln und zu einem multikulturellem Mittelpunkt Gielinors zu machen. Dass seine Wahl für das erste Volk das daran Teilhaben soll auf die Vampire im Osten fiel, war den Menschen ungeheuer. Bald fiel Mejkors Plan durch den Auftackt der Weißen Ritter von Asgarnien und er verlies das Land. Gekränkt vom Verhalten der Asgarnier entwickelte er einen Hass auf Menschen und versuchte immer wieder sich zu Rächen. Keronos jedoch missbilligte das Verhalten Mejkors schon lang und ließ den Hohepriester dafür Teile dessen Kraft verlieren.
Das alles Gipfelte als Mejkor einen Raubritter Orden aus der Wildnis korrumpierte und diesen mit mutationen und dunkler Magie ausgestattet gegen Asgarnien hetzte. In einer Schlacht in Nord Asgarnien nah der Grenze zur Wildnis stieß die Licht-Coronaid Philotes eine Energieklinge durch Mejkor, schwächte und verbannte ihn somit gleichzeitig in dessen eigene dunkle Burg.
Einige Zeit danach suchte Keronos Mejkor in Burg Utgarde auf, wo er ihn zerstörte.

Die Vjiso'ul vermuten, dass Yahil nicht alle seine Kraft verlor. Als Mejkor das Grab des Gefallenen aufsuchte, soll dieser den Hohepriester angeblich manipuliert haben.


Keronos und Tarson

Im Glauben der Vjiso'ul ist Keronos einer der vielen Boten Zaros und herrscht gemeinsam mit Tarson Nihil, dem Truchsess der Leere über Welten jenseits des Menschlichen verstandes.
Nihil jedoch bewegte sich öfter als Keronos auf Gielinor und war eher präsent.


6. Zeitalter.

Nachdem Keronos Mejkor zerstörte, verweilte er eine Weile in Utgarde. Viele, darunter auch der Kult der schwarzen Klinge, nahmen an Keronos sei Mejkor.

Um Mejkors Werke jedoch entgültig zu vernichten und den Ruf seines Volkes rein zu waschen, verlies er Utgarde nachdem er versuchte den Kult Intern durch Streit und Verrat zu zerstören.
Die Klingen hielten jedoch zusammen, kehrten den Okkulten Götzen jedoch den Rücken zu.
Keronos nahm es hin, verlies Gielinor.
Der Blutaltar in Utgarde ist immernoch ein Weg um in die Welt Nadân zu gelangen, der Heimat der Vjiso'ul und das Grab Mejkors.


Darstellungen:
Keronos in irdischer Rüstung aus unbekanntem Gestein.


Nihil (Oben) und Keronos (Unten). Alte Zeichnung in den Archiven bei Rimmington.

_____________________
Tondar, Sohn des V.
Hüter der verlassenen Lande, Beschützer der Valkyren.
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