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 Die Geschichte von Oromis Arianemoon dem Elf

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BeitragThema: Die Geschichte von Oromis Arianemoon dem Elf   Do Mai 22 2014, 16:01

Ich komme aus “du Welden Varden“, das ist eine Stadt in der Nähe von Tirannwn.
Meine Familie zeichnet sich durch das Handwerk der Bognerei aus und so lernte ich schon in jungen Jahren, wie ich einen Bogen zu erstellen hatte. Als mein Vater als Bogenmacher für den Lord der Stadt rekrutiert wurde und ich das siebte Lebensjahr erreicht hatte, zogen wir an den Adelshof. Mein Vater stand unter dauerhafter Arbeitsbelastung, weshalb ich ihn öfters unter die Arme griff.
Als ich dann 14 Jahre alt wurde, kamen die Orks in unsere Heimat und brachten uns den Krieg. Wir vernichteten sie, wenn auch unter großen Verlusten.
An meinem 16. Geburtstag nahm der Kampf sein Ende, jeder Ork war aus unserem Land verschwunden.

Dennoch flammte die Neugier und das Interesse über andere Völker in mir weiter. Der Beschluss, die Heimat zu verlassen, bestand immer. Abenteuer, das Unbekannte. Das war, was ich suchte und entdecken wollte.
Als endlich der Tag meiner Abreise kam, drückte mein Vater mir einen Bogen in die Hand, meine Mutter mir einen Kuss auf die Stirn und mein Bruder mir Eine rein.

Mein Vater ermahnte mich, ich sollte mich ruhig verhalten und zuhören. Denn so könnte ich sehen, wie diese Personen denken, ticken. Ihr Verhalten studieren. Als ich am Tor der Stadt ankam, wartete dort eine Wache mit einem Pferd auf mich. Ich war sehr erstaunt, als der Elf mir die Zügel gab, mir zeigte, wo ich Proviant finden konnte und einen Köcher Pfeile überreichte.
Das Einzige, das er mir sagte, war, dass das Pferd Glaedr hieße und vom Lord und der Wache finanziert wurde. Überwältigt von Dankbarkeit brachte ich kein Wort mehr heraus, stieg auf mein Ross und stürmte Richtung Osten.
Nach einiger Zeit schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen. Es ging los! Mein neues Leben!

Nach Wochen der Reise kam ich schließlich in einer Menschenstadt namens Falador an und ging direkt zum Schloss. Ein fremder, bärtiger Mann wartete vor dem Tor und sagte mir, ich könnte ihm das Pferd geben. Er würde es in den Stall bringen. Die Burg war herrenlos, der Mann nach meiner Rückkehr verschwunden. Also entschloss ich mich, den Spuren zu folgen und den Mann zu finden, der mein Pferd, welches ich so lieb gewonnen hatte, zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Den Mann fand ich am Wegrand vor der Stadt, mein Pferd etwas weiter weg, angestochen und angefressen, ebenfalls tot und blutend, im Dreck.
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