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 Die Zwei Söhne des Königs

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Der Dunkle Ritter

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Rs-Name : EarendiI
Anzahl der Beiträge : 381
Anmeldedatum : 30.03.13
Alter : 22
Ort : .....

BeitragThema: Die Zwei Söhne des Königs   Fr Apr 25 2014, 19:44

Es war einmal ein König in Gielinor. Er war so mächtig und so weise das Reich und Armee ihn liebten und folgten egal wohin. Er hatte zwei Söhne und musste nun bestimmen, wer von ihnen seinen Thron übernehmen sollte.

Um zu entscheiden, wer von den beiden dafür geeignet war, gab er jedem fünf Silberstücke und sagte: “Eure Aufgabe ist es, die Halle unseres Schlosses zu füllen. Wer von euch das Meiste für das Geld, das ich Euch gegeben habe bekommt, soll mein Nachfolger werden. Ihr habt bis heute Abend Zeit.”

Der erste Sohn kam an einem Reisfeld vorbei, wo die Ernte gerade mitten im Gang war. Er entschied, dass sich die Halle sehr gut mit Reistroh füllen ließe und verhandelte mit den Reisbauern, um für sein Geld ausreichend Reisstroh zu bekommen. Er konnte so viel Stroh kaufen, dass er damit die Halle bis unter das Dach füllen konnte. Da war er recht stolz auf sein Werk und ging zu seinem Vater.

“Ich habe die Halle bis unter das Dach mit Reisstroh gefüllt und damit die Aufgabe erfüllt. Du brauchst nicht mehr auf meinen Bruder zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger.” sagte er.

“Noch ist der Abend nicht gekommen.” sagte der Vater.

Als es bereits dunkel war, kam der andere Sohn und befahl, all das Reisstroh wieder entfernen zu lassen. Er nahm eine Kerze und zündete sie in der Mitte der großen, dunklen Halle an. Der Schein der Kerze erfüllte die ganze Halle mit Licht.

Da sprach der Vater: “Du sollst mein Nachfolger sein, denn du hast diese Halle mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen.”

_____________________
Earendil Brethil

:
 




Zitate:

- Bevor wir recht wissen, was Leben heißt, ist es schon halb vorbei. -> Earendil Brethil

- Krieg bestimmt nicht, wer Recht hat ... nur wer übrig ist. -> Earendil Brethil


Du magst mein Schwert nehmen,
Du magst meine Klinge Brechen,
Aber Ich werde weiter Kämpfen egal wie,
Denn mein Wille ist meine Stärke,
Mein Blut ist mein Stahl,
Also werde ich nicht nachgeben, sondern weiter machen.
Bis zur Ankunft der nächsten Morgendämmerung. ~ Earendil Brethil



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