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 Tagebuch von Tineus Leutherion

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Der Tondar des V

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Rs-Name : Tondar des V
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BeitragThema: Tagebuch von Tineus Leutherion   Mo Nov 18 2013, 15:13

Eintrag 1
18.11, 6tes Zeitalter.

Teufel's Kinder.

Früh am Nachmittag sitze ich hier auf dem Burgfried der letzten Festung von Freiheit, Licht und Güte.
Es bedrückt mich dass der erste Eintrag in diesem Buch in einer solch schrecklichen Zeit geschrieben wird. Die Götter höchst persönlich kämpfen nun die Schlachten, die stehts die Sterblichen in ihrem Namen führten. Chaos und Zerstörung, die Folgen von fanatischem Machthunger, treiben über das Land und erfüllen ein Jeden mit Angst.
Zwar bezwang Saradomin in der Schlacht von Lumbridge den Fegefeuer treibenden Zamorak, doch nahm eben jene Schlacht etliche Leben mit sich. Ein Krater, so groß wie die Stadt selbst riss eine tiefe Wunde in die Welt.
Die Bewohner Lumbridges waren tapfer. Ein Glück dass die Götter es größenteils aufeinander abgesehen haben und die Stadt bis auf ein paar eingestürzte Häuser nicht weiter behelligten.
Doch kaum wieder errichtet, tauchen diese Dämonen Zamoraks erneut auf, geführt von einem skrupellosen Monster welches sich, entgegen aller Meinungen noch klar denkender Wesen, als Ehrenmann bezeichnet.
Weder besitzt dieses Wesen Ehre, noch kann ein so brutales und herzloses Geschöpf der Teufels sich als "Mann" bezeichnen.
Sein Inneres ist eine Flamme, die solange brennen wird, bis man dem Unruhestifter den Kopf vom Leib trennt. [der Punkt an dieser Stelle ist ein dicker Tintenfleck, gar aufs Papier "gehämmert"]
Männer, Frauen, Kinder. Gnadenlos erlegt wie Mastvieh, warf er sie auf einen Haufen zusammen. Die brennenden Überreste der Leichen modern nun vor sich her. Von Varrock und Lumbridge aus stinkt es nach Flüssen aus Blut und Feldern aus aufgespießten Köpfen. Wie sehr sie die Körper auch in Flammen stecken oder mit ihren Waffen auf sie eindreschen. Dieser Gesichtsausdruck der Leichen.. Pure Angst vor dem sicher bevorstehenden Tod. Mütter die verkrampft ihre Kinder in den Armen halten... Und letzt endlich zu zweit in Klageschreien und Flammen aufgehen.
Sie nennen sich "die brennende Legion".
Ein Haufen aus Seelenlosen welche ohne Verstand dem Herren der Unterwerfung folgen, welcher schon auf einer Schwelle mit dem gefallenen "Schwarzen Ritter" steht.
Wer sich dieser Horde wiedersetzt rechnet mit dem schlimmsten.
Meist endet es mit dem Tod.
Walter Tehar, der Assistent des Universität Leiters Professor Constitus, verlor beide Füße an die Bastarde...
Er hat meinen vollsten Respekt. Schockiert und erleichtert war ich zugleich, als er zurückkam, gekrochen auf blutigen, schlecht versorgten Beinstümpfen.
Ich hoffe, er kann bald wieder richtig laufen mit den für ihn angefertigten Holzprothesen.
Und Agator, einer meiner treusten Kämpfer für Ordnung und Frieden..
Selbst ihn haben sie erwischt. Ich verzieh ihm seine Sünde, als er die "falschen Wachen" in das Schloss geschleust hatte.
Doch er sollte nicht gehen.
Ludwig, der Herr der Legion, hieß es, habe ihn verflucht und an sich gebunden.
Unmöglich, kaum zu glauben. Doch es schien ganz so.
Er war gezwungen zu Ihm zu gehen, ansonsten würde er sterben und seine Frau ebenso.
Ein Narr, doch ein Held zugleich.
Ebenso wie alle anderen Asgarnier.
Sie alle können es kaum erwarten die Legion entgültig zu vernichten doch..
Was hindert uns? Ich? Fürchte ich eine offene Konfrontation?
Fürchte ich, mein Volk in einer Schlacht auf offenem Felde zu verlieren an diese Monster aus der Hölle oder... Fürchte ich, mein Volk und das Asgarnische Heer zu enttäuschen, würden wir nicht siegreich sein?
Was hätte der Kaiser zu seiner Zeit getan? Miximus Glad, welcher selbst dem Blutlord trotzte und mit seinen tapferen Rittern Falador zurück gewann.
Er hätte nie gezögert bei solch einem Scheusal. Er hätte gehandelt und diesem unsagbaren Leiden endlich ein Ende versetzt!
Ich bin zwar nicht Miximus Glad..
Doch sollte die brennende Legion Asgarnien noch einmal bedrohen und es nur wagen mit kriegerischer Absicht unsere Grenzen zu überschreiten zögere ich nicht..
Sie endgültig zu vernichten.

_____________________
Tondar, Sohn des V.
Hüter der verlassenen Lande, Beschützer der Valkyren.


Zuletzt von König Tineus Leutherion am Sa Nov 23 2013, 23:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Der Tondar des V

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BeitragThema: Re: Tagebuch von Tineus Leutherion   Sa Nov 23 2013, 23:50

Eintrag 2
23.11, 6tes Zeitalter.

Frieden durch eine Waffe?

Drei Bedrohungen, enormen Ausmaßes nähern sich Asgarnien.
Keine Nacht, ohne diese Albträume. Kein Tag, ohne diese zehrenden Sorgen.
Nun, wo der Waffenstillstand angeblich ein zweites mal gebrochen wurde, raunt es wieder aus dem Osten. Ich schätze, ein Waffenstillstand hätte so oder so nie ausgereicht. Die Legion ist blutrünstig und erbarmungslos. Als ob sie ein mündlicher Vertrag zügeln würde. Sie schmieden doch bereits Pläne die gesammte Welt brennen zu sehen. Warum sollten sie einen Bogen um Asgarnien machen?
Diese Sinnlose und brutale Schlachterei wird jedoch bald ein Ende nehmen.
Stück für Stück merzen die Templer bereits Ludwigs Seelenlose Anhänger aus.
Was wäre Falador nur ohne diesen Arbeitsfreudigen Orden.
Eigeninitiative, sowie die Stadtwachen.

Mhm.. Ja die Wachen.
Tapfere Männer und Frauen. Besonders die Rimmingtoner. Es war ein freudiger Anblick als die Dorfgemeinde nach Falador kam und sich bereit erklärte als Soldaten wieder Frieden nach Asgarnien zu bringen.
So etwas erfüllt mein Herz mit Stolz.
Hach! Diese elenden Kriegs Hetzereien erschweren alles nur.
Gäbe es diese Dämonen nicht, so könnte mein Volk ein ruhiges Leben in den Provinzen und Landstrichen Asgarniens führen.
Jeder könnte wieder seinem Beruf nachgehen, ohne sich vor des Teufels Lakein zu fürchten.
Oh, was werden wir feiern, wenn dies alles vorbei ist.
Das größte Fest das Falador je gesehen hat! Und jeder wird satt nach Hause kommen.
Doch bis es soweit ist, müssen wir uns wohl alle am Riemen reißen und den Frieden erkämpfen.

Derzeit gilt für mich und meine treuen Kämpfer eines: Den Träger von Durendal, dem Schwert des Paladins Malzwei, zu finden.
Nur er kann uns helfen eine Bariere zu sprengen, die etwas verschließt, das den Untergang unserer Welt verhindern kann.
Finden wir ihn, finden wir auch unseren Frieden wieder. Ich schätze jedoch, dafür muss ich über etliche Leichen gehen. Wie viel ist von meinen Prinzipien und meiner Ehre noch übrig, wenn ich bereits mit den Wesen der Finsternis verhandle? Kann ich den Worten des Vampirs Glauben schenken? Ich kann mir denken, dass er leere Worte spricht, mich in Hoffnung wiegt und in Zuversicht. Ich bin doch lediglich ein Werkzeug seiner dunklen Machenschaften.
Es gibt eindeutig zu viel Dunkelheit auf Gielinor. Wie kamen diese Dämonen nur jemals über den geweihten Fluss? Nun, wie es scheint bleibt mir nichts anderes übrig, als bei diesem Totentanz mit zu wirken, zum Wohle meines Volkes.
Der Zweck heiligt die Mittel, wie es so schön heißt!
Ich war noch nie ein Freund dieser Redewendung.

Wo finde ich nur denjenigen, der Durendal führt?...

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Der Tondar des V

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BeitragThema: Re: Tagebuch von Tineus Leutherion   So Dez 01 2013, 19:36

Eintrag 3
1.12, 6tes Zeitalter

Von Stadt zu Festung [Plot]

Die Hände liegen gefaltet an seinem Rücken.
In gewohnter Haltung steht Tineus auf dem Wehrgang über dem Tor des Schlosses und sieht nachdenklich zum Nordtor hinaus. Vier Männer bemühen sich jenes zu schließen.
Als ihnen dies gelingt wird das Tor mit Balken und Ketten verriegelt. Gerade mal eine kleine Tür im rechten Teil des Tores gewehrt Einlass in die Stadt. Ein ganzes Heer oder ein Trupp müsste sich durch eine Öffnung zwängen, welche grade mal groß genug für eine Person ist. Wunderbar.
Ein Sturmangriff ist aussichtslos. Bisher schafften es nur die weißen Ritter Falador zu erobern. Selbst der Kult der schwarzen Klinge zerschellte an den weißen Mauern der Stadt, trotz ihrer mächtigen Heerführer.
Nun heisst es jedoch, einer Belagerung der Coronaid Philotes stand zu halten.
Tineus seufz und blickt auf die Straße nahe des Parks. Karren aus dem Südteil des Landes, beladen mit Proviant und Waffen, gezogen von Pferden nähern sich dem Marktplatz und kommen dort zum halt.
Alles was für das Erwiedern einer Belagerung nützlich ist kommt nun nach Falador.
Die Provinzen um die Festungstadt herum würden einem anstürmenden Heer nicht standhalten. So also ziehen die Bürger des Umlands alle samt in die Hauptstadt und verriegeln dort ihre Unterkünfte. Kein Fenster bleibt unverschont von den relativ schützenden Holzbrettern, keine Tür unverschlossen..

[Wird aus Faulheit in Kürze fortgesetzt]

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