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 Vlad Drako

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Der Dunkle Ritter

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Rs-Name : EarendiI
Anzahl der Beiträge : 381
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Alter : 22
Ort : .....

BeitragThema: Vlad Drako   Mi Sep 18 2013, 09:38


In meinem Traum standen Sitichai und ich im Burghof und unterhielten uns über das Training, welches wir soeben durchgeführt hatten. Einige Gardisten standen Wache während unsere frisch ausgebildeten Ritter ausgelassen im Hof lachten.
Plötzlich erklang eine Explosion außerhalb der Burg.
Die Wachen an den weißen, prächtigen Toren kippten einfach zur Seite weg, obwohl es ehrliche und starke Männer waren.
Zu unser Aller Erstaunen trat durch das Tor: Vlad Drako, eine Legion der Klingen hinter sich.
Auf seinem Gesicht lag ein tückisches Grinsen, als er mich starr ansah.
Mit schroffer, erhabener Stimme sprach er zu mir: "Ich habe dich gewarnt, Elf!"
Sitichai reagierte sofort und rief eine Kampf-Formation zusammen. Sicher stellten sich die Gardisten und übrigen Ritter hinter ihm auf. "Bereit machen für den Kampf!", brüllte Sitichai und sie setzten ihre Helme auf, mit einem schleifenden Geräusch zogen sie ihre Klingen und das Scheppern von Schilden war zu hören.
Doch Vlad war nicht beeindruckt, Agrippina und Argisal stellten sich neben ihn, auch sie schienen sich in vollkommener Sicherheit zu wiegen. Vlads Stimme war herrisch und hatte einen erhabenen Unterton, als er sagte: "Nicht so voreilig, Jüngling!"
Er schnipste und hinter den Reihen der Klingen tauchte meine Schwester Lienea auf.In mir wütete das Wesen, vor dem mich mein Meister Ashkaras immer gewarnt hatte.
Jeder kann ein tödliches Monstrum werden!
Ich bemühte mich, es zurückzuhalten, doch hielt ich es nicht aus mit anzusehen, wie Vlad mit seinem Zeigefinger vom Mund meiner Schwester langsam über Hals und Brust bis zu ihrem Herzen glitt.

Ich sah zu Sitichai, der mich und die anderen Gardisten und Ritter des Aquilanischen Reiches ratlos anblickte.
Für Vlad war das ein Triumph.
Als er mit dem Finger ihren Körper hinunterglitt sah er mich an und sagte leise: "Sie ist wunderschön... Nicht wahr? Und das Blut..." Er grinste hämisch. "Ich würde es zu gerne mal kosten..."
Er wollte mit seinen weißen Zähnen in ihren zarten Hals beißen, doch ich ergriff sogleich mein Schwert, stürmte auf ihn zu und wollte ihm mit der Klinge einen Stoß ins Herz versetzen.

Dumm, doch mein Beschützer Instinkt konnte mich nicht davon abhalten, einzugreifen.
Was sollte ich denn sonst tun? Einfach dastehen und zusehen, wie meiner Schwester von diesem Vampir das Blut geraubt wird?
Niemals wollte oder könnte ich so etwas sehen. Argisals Maske formte sich zu einem verschlagen wirkenden Grinsen und Aggripina stand -wie so oft- hoch erhobenen Hauptes da.
Doch keiner von Beiden griff ein... Als ich mit meinem zum Stoß erhobenem Schwert fast die Stelle, an der das dunkle Herz ihres Herren schlagen sollte erreichte...

*fortsetzung Folgt*

_____________________
Earendil Brethil

:
 




Zitate:

- Bevor wir recht wissen, was Leben heißt, ist es schon halb vorbei. -> Earendil Brethil

- Krieg bestimmt nicht, wer Recht hat ... nur wer übrig ist. -> Earendil Brethil


Du magst mein Schwert nehmen,
Du magst meine Klinge Brechen,
Aber Ich werde weiter Kämpfen egal wie,
Denn mein Wille ist meine Stärke,
Mein Blut ist mein Stahl,
Also werde ich nicht nachgeben, sondern weiter machen.
Bis zur Ankunft der nächsten Morgendämmerung. ~ Earendil Brethil



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Der Dunkle Ritter

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Rs-Name : EarendiI
Anzahl der Beiträge : 381
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Alter : 22
Ort : .....

BeitragThema: Re: Vlad Drako   Do Sep 19 2013, 18:48

erreichte meine Klinge einen plözlich weitern auftauchene Körper vor Vlad.
Das durchbohrendes Geräusch von Fleisch und Knochen erreichte mich.
Warmes Blut spritzte auf mein Gesicht. Das Blut lief langsam und gleichmäßig an der Klinge entlang und Tropfte stetig zu Boden. Ich erblickte das sanfte Lächeln meiner geliebten Schwester.
Ich stand wie angewurzelt da als ich sie erkannte.
Ich hatte nicht die Kraft etwas zu sagen, geschweige denn auch nur ein Wort von mit zugeben.
Ich bemerkte nicht die an meinen Wangen herab perlenden Tränen die dann zu Boden fallen und dort kaum hörbar aufkommen.
Das einzige was ich noch wahr nahm war....meine Schwester Lienea.
Ihre warme und zärtliche Hand strich sanft über meine Wange und wischte dort die verbliebenen Tränen fort. Vlad schien das specktakel stumm zwischen denn Geschwistern zu beobachten. Als das Schwert aus Lieneas Bauch herraus gezogen wurde und zu Boden viel erwachte Earendil aus seiner starre. Lienea keuchte auf und bemühte sich vor seinem kleinen Bruder standhaft und schmerzlos zu wirken, was ihr sichtbar misslingt.
''Lienea?....A-Aber wieso?...Du warst doch grad eben noch....''vor lauter trauer und schmerz welcher in meiner Stimme erklang konnte ich kaum meinen Satz beenden. Sie umarmte mich vorsichtig und schaute mir Schließlich in die Augen .'' Ich bin froh das ich so einen kleinen Bruder habe.....der sich so sehr um seine Schwester sorgt..... Leb wohl Earendil'', sagte Lienea mit einer traurigen Stimme und Blut lief aus ihrem Mund an der Seite herab zu Boden. Als sie dann langsam zur Seite Kippte Schlossen sich ihre Augenlieder. Ich wusste nicht was ich tun sollte, ich weinte wie ein kleiner Junge und rief verzweifelt immer wieder ihren Namen.

Meine Stimme begann zu brechen und verebte langsam.
Vlad schaute mich nur ausdruckslos an. Plötzlich...spürte ich ein Schmerzenden Stich in der Magengegend. Ich schaute zu Vlad sein Gesicht streng und ernst. Mir wurde Schwarz vor Augen.....mein Herz Klopfte immer langsamer und mein Atem schien zu stocken.

Plötzlich wachte ich schreiend in einem Lazarett Bett in Falador auf.Mein Herz pochte Rasen schnell und Schweiß lief mir von der Stirn runter.'' Er hat wohl schlecht geträumt'', sagte Ashkaras.  '' Earendil.....alles ist gut'', sagte Lienea mit ihrer sanfter Stimme. Keuchend umarmte ich sie wie ein verängstigter kleiner Junge und wollte sie einfach nicht los lassen. Ich war so froh das alles nur ein Traum war.


Lienea umarmte mich schweigen und Streichelte sanft über mein Haar. Sie sang dabei.....es war ein tröstendes Lied.

_____________________
Earendil Brethil

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Zitate:

- Bevor wir recht wissen, was Leben heißt, ist es schon halb vorbei. -> Earendil Brethil

- Krieg bestimmt nicht, wer Recht hat ... nur wer übrig ist. -> Earendil Brethil


Du magst mein Schwert nehmen,
Du magst meine Klinge Brechen,
Aber Ich werde weiter Kämpfen egal wie,
Denn mein Wille ist meine Stärke,
Mein Blut ist mein Stahl,
Also werde ich nicht nachgeben, sondern weiter machen.
Bis zur Ankunft der nächsten Morgendämmerung. ~ Earendil Brethil



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