StartseiteStartseite  FAQFAQ  SuchenSuchen  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  
Willkommen Gast!
Ihr habt Fragen zum Rollenspiel? "Der Spielleiter" wird sie euch gerne beantworten.
Fragen/Anregungen zum Forum? - Sendet eine PN an "Der Admin" oder "Dante Scaryll"
Doppelposts/Sinnloser Beitrag? -> Böse.
Ihr wollt eine besondere Rasse spielen? - Meldet euch bei "Der Spielleiter"!
Schaut auf unseren Discord-Server vorbei:Klick mich!
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Starte Runescape
Teilen | 
 

 Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes

Nach unten 
AutorNachricht
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   So Apr 21, 2013 12:38 am

1.Eintrag
Soviel Zeit ist vergangen und ich war General in Port Sarim.Viel zu tun gab es nicht mehr,da Baptiste nun keine Aufträge mehr vergab. Seltsam ist das schon,denn normaler Weise ließ
man uns nicht einfach nur uninteressiert bei Seite liegen. Er ging sogar nach Varrock oder Lumbridge und wollte das keiner ihm folgte. Es lief alles wie immer. Ein ruhiger Tag und der König verschwand.

2.Eintrag
Seit 2 Tagen. Seit 2 Tagen ist er nicht mehr da. Was hat er vor? Baptiste ist verschwunden und wir sind verzweifelt. Was führt er im Schilde und was tut er gerade. Ich hoffe er tut nichts unüberlegtes.
Mittlerweile bin ich bereits zum fünften Mal los geritten um den König zu suchen doch er ist nicht zu finden. Unser Leutnant Arthur hat kein Bein mehr und all die Soldaten melden sich nicht mehr und er kehrt
einfach nicht Heim.

3.Eintrag
Jetzt ist es vorbei. Dieser Hund treibt uns in den Untergang. Er hat die Königin ermordet. Wir hörten von dem Mord der Gestern stattfand. Die Königin wurde ermordet und jetzt...jetzt wissen wir auch wer es war. Dieser Baptiste treibt uns alle in den Wahnsinn. Ich wurde gerufen und ich half. Ich war immer loyal doch jetzt ist genug. Als ich die Tür eintrat sah ich ihn wie er lachte und nur aus seiner Flasche trank. Er redetemit seinem Kapitän und der Bote saß auch neben ihm. Ich sah was er tat. In diesen Nachrichten sollte stehen das wir ihn festgenommen haben und nach Hause brachten. Wir ihn einsperrten und angeblich zwei der Soldaten für immer ins Gefängnis steckten und Frieden wollen. Er erzählte mir von seinem Plan. "Diese falsche Königin wisst ihr",sagte er zu mir. "Sie treibt mich in den Wahnsinn. Das Reich wird total schlecht regiert. Ein richtiger König muss auf den Thron egal wer. Auch wenn es schön wäre wenn ich es bin. Ich würde mit dem"Code Civil"Gerechtigkeit Wirklichkeit werden lassen und trotzdem noch die Macht eines Königs haben. Ich würde Varrock und uns alle in eine große Blütezeit führen,aber genug geredet mein Schiff wartet. Achja solltet ihr irgendetwas davon je jemandem erzählen kostet das euch euren Kopf." Ich nickte bloß und sah wie er lachend davon ging. Er ist also auf dem Meer und wird von uns gefüttert. Er selbst sagte eins das der König in der Heimat sich nur vollstopfe und immer fette werden würde und nun wird er selbst zu so einem egoistischem Narren. Ich muss das verhindern.

4.Eintrag
Varrock. Endlich bin ich da.Jetzt muss ich die Magis aufsuchen und den neuen König oder die neue Königin von Varrock. Frieden. Frieden ist das Wichtige woran ich denken muss. Als ich niemanden in der Taverne traf und sonst auch niemanden in den anderen Stadtteilen ging ich auf den Palast zu. Ich sah wie sich ein Nekromant und eine geisterhafte Gestalt nährten und auch eine weitere Gestalt in einem violettem Gewand. Ich erzählte ihm wer ich war und er fragte mich ob ich nicht vielleicht vernünftig sei. Er bat mir an ihm zu dienen. Was sollte ich tun. Ich dachte bereits daran dem Königreich zu dienen.Er lachte und sagte nur das es egal sei,ob ich nun zum Königreich will oder nicht. Ich nahm das Angebot an und somit gehorche ich nun den Befehlen des Mannes namens Tarson Nihil und Eldon Magis selbst. Ich wusste nicht was ich tat,aber es schien der einzige Weg zu sein. Schließlich meldet ich mich als Rekrut beim König Zynox. Nun bin ich ein loyaler treuer Soldat des Königs Zynox. An meiner Loyalität braucht keiner zweifeln.

5.Eintrag
Ein ruhiger Tag. Rekrutierung und der übliche Alltag. Durch meine bisherigen Aktionen wurde ich schließlich zum Ritter ernannt. Fühlt sich gut an langsam wieder in eine hohe Position zu kommen. Ein paar Söldner meldeten sich die schließlich jetzt doch irgendwie zum Reich gehören. Egal irgend so ein Leoric ist jetzt mein General. Ob ich ihn einholen werde? Vielleicht werde ich bald sein Vorgesetzter? Jedenfalls wurde da anscheinend jemand angegriffen. Ich hab es natürlich verpasst,aber gut bewachen konnte ich sie auch. Damit ihr nichts passierte. So ein Typ in seinem komischen Gewand,sah bräunlich aus,rannte an mir vorbei. Ich jagte ihm hinterher und sah dann wie er aus der Küche nach einer Flasche griff und weg rannte. Ich verlor ihn langsam. Gut dann zurück zur Stadt wenn er wieder kommt finde ich ihn. Mich packte die Ungeduld und ich lief durch die Stadt. Bis ich im Armenviertel war. Hab ihn in der Taverne gefunden mit ein paar Piraten. Sagte natürlich das er nicht wüsste wovon ich rede und die Flasche vom Apotheker sei. Den krieg ich noch .Jedenfalls brach er diesmal nochmal ein. Warf die Scheiben im hinteren Teil des Palastes ein. Rannte wieder quer durch den Palast und drängte mich zur Seite und sagte nur: "Bis bald!" Jedenfalls sagte ich bereits das ich ihn kriege und der König hatte Interesse an ihm. Endlich durfte ich ihn festnehmen. Eine Frau auf der Theke,sie war anscheinend Piratin,lachte sich schlapp und trank und trank das Bier immer wieder. Schon ganz schön verrückt diese Piraten. Jedenfalls sperrten wir ihn ein und der Henker und ich nun wir dachten daran wie schön es doch wäre wenn wir ihn hinrichten könnten. Der dachte im Ernst er könnte mit Knochen seine Fesseln durchschneiden die doch aus Metall bestehen. Ja Piraten sind manchmal verrückt. Jedenfalls war der gute Kapitän dieser Crew da und nahm ihn wieder an sich.

Der Rest des Tages war...auch ganz interessant. Ein Training bei dem ich meine einzige Erinnerung aus der Heimat verlor. Die Armkanone,aber so schlau wie ich glücklicherweise war,nahm ich die Kopie der Pläne mit. Jedenfalls was wäre wenn ich mal etwas Neues probiere. Diese Armkanone muss endlich verbessert werden. Ein zweites Rohr wäre perfekt. Ich kritzelte etwas an den Plänen rum und perfekt war der Plan. Ich bekam ein Zimmer von seiner Majestät. Humor hat er jedenfalls,als er mich auf Flecken im Bett ansprach und sagte das ich für diese Flecken nicht unbedingt eine Dame bräuchte sondern nur eine rechte Hand. Ich denke Flecken werden nicht auf der Decke zu sehen sein. Jedenfalls bekam ich zwei Gespräche mit. Zwischen Vunian und seiner Majestät und Furion und seiner Majestät. Dieser Furion erzählte wie unschuldig er doch sei und es Rufmord war dieses Kopfgeld. Baptiste erzählte mir alles. Von diesem Remus Magis,Furion und diesem Nexus. Ich glaube Remus wird nicht aufgeben. Irgendjemand da draußen wird versuchen den Thron zu nehmen. Ich bleibe loyal und bloß in dunklen Zeiten verliert man meine Loyalität. Wer weiß vielleicht erzählt Baptiste sowieso nur Blödsinn. Betrunken war er bis jetzt fast immer.

Es ist Nacht und nicht viel habe ich erlebt. Wache halten und etwas plaudern und dann wiederum ein Training. Um diese Zeit? Interessant...jedenfalls war ich so müde das dieser Kai nicht mal ne Minute brauchte um mich aus der Form zu bringen. Jedenfalls liege ich jetzt hier und schreibe diesen Text hier gerade. Mal sehen. Liegt noch viel vor mir. Ich will selbst einmal bekannt werden. Großer General von Varrock. Clement-Gabrielle Dupont. Klingt jedenfalls besser als gar nichts und wenigstens hat man mich trotz meiner Abstammung akzeptiert und ich habe mir angewohnt ihre Sprache richtig zu sprechen.
Der König zeigte wieder Humor. Wir legten Gohan rein einen Soldaten. Er sagte das die Staatskasse leer sei und wir nun das Geld von Gohan brauchten und nun er zog das Schwert und also man hätte dabei sein müssen. Der Gesichtsausdruck war einfach herrlich. Jedenfalls hörte ich noch wie sie den alten General auch noch reingelegt haben. Nun das wars für heute. Viel zu erzählen gibt es sicherlich noch morgen.

Clement-Gabrielle Dupont

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Mi Mai 01, 2013 11:16 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Mi Apr 24, 2013 4:03 pm

6.Eintrag
Soviel passiert in den nächsten Tage. Zuerst wurde ein paar mal ein Pirat eingesperrt,weil er sich nicht an die Gesetze hielt. Er gab sich sogar als Soldat aus und ich erwischte ihn auf
frische Tat wie er die Zimmer durchsuchte. Der tat wirklich alles um diesen Destillator zu kriegen den er für sein Bier brauchte. Schließlich vergnügte er sich mit einer Piratin im Trainingsplatz.
Es roch nach Schweiß und nun unbeschreiblich ekelhaft roch es. Als sie auch noch den Thronsaal verpesteten und der Pirat den Thron dreckig machte ist denen nun der Zutritt verweigert und falls
sie den Palast doch betreten nun dann ist es vorbei mit ihnen. Dann erwischten die Magis diesen Remus. Einer aus der Gruppe die die Königin ermordeten. Nun er gab sich als Luftmagier aus und schließlich
wurde all die Magie im Bereich des Palastes entzogen und somit alle Zauber besonders die Illusionszauber. Er wurde hingerichtet und nur noch einer von 4 Mördern wird gejagt. Mein einstiger König Jean Baptiste.
Ich fasse es nicht das die Suche nach Furion und dem Anderen eingestellt wurde und all diese Menschen immer noch Unschuldige ermorden wollen die für die Tat ihres Königs nichts können. Ich bin zwar loyal gegenüber König Zynox,aber mein Volk ist wichtiger. Sollte der Krieg weiter dauern kann ich nichts anderes tun als gegen König Zynox zu ziehen. Denn ich bin genau wie alle anderen Bürger ein Franzose. Ich hoffe sie sehen ein das das Volk nichts dafür kann. Nun und so ein dämlicher Magier mit grüner Haut meint ich wäre eine einfache Wache die nicht wüsste was sie tun soll. Pah...wenn sie sich Sorgen um ihre Majestät machen können sie selbst ihren Hintern an die Tür schieben und zu sehen das nichts passiert,aber nein das müssen diese Soldaten erledigen und der General erst. Ich hasse ihn. Als ich ihn in der Stadt traf fragte er mich was ich denn hier suche und warum ich nicht am Palast vor der Tür stehe. Tja das gleiche könnte ich ihn fragen. Warum war er weg und nicht da wo er hingehört.

In Rimmington gab es zwar eine Absolute Monarchie,aber immerhin wurde jeder mit Respekt behandelt. Vor den Türen musste auch niemand stehen und bei uns fehlte es nicht an Nationalstolz,denn seine Majestät sprach zu uns und wir standen stolz und salutieren vor ihm und hörte ihm zu. Denn er wusste ohne uns wäre er nichts. Leider wurden wir immer weniger,da wir bedrängt wurden und es nicht mehr soviel zu tun gab. Viele verließen uns trotzdem blieben einige voller Stolz an der Seite seines Königs. So etwas erlebt man nicht immer und genau das muss verändert werden. Wenn der König trotz seiner absoluten Herrschaft Gerechtigkeit zeigt werden sicherlich mehr kommen und trotzdem ist er der einzige wahre König. Das ist das System das Rimmington solange am Leben hielt. Da viele nicht den Stolz verloren und weiterhin daran glauben. Wir mögen nicht zahlreich sein und trotz allem denkt kaum einer daran sich zurückzuziehen. So sollte es sein nicht anders. Lang leben wir. Bürger von Rimmington oder Franzosen genannt. Auch wenn bald der Schatten über uns fällt wollen wir gemeinsam fallen. Darum werde ich sollte der Krieg weiterhin andauern mich nach Rimmington ziehen und gemeinsam mit meinen Brüdern und Schwestern sterben. Hoffen wir das dem nicht so sein wird.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Mo Mai 06, 2013 8:22 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Di Apr 30, 2013 4:02 pm

7.Eintrag

Soviel ist passiert. Soviel das ich sogar vergas zu schreiben. Ich erinnere mich noch an einen Tag als seine Majestät mich seinen Offizier und seinen General Leoric zu sich rief
und wir darüber sprachen wer nun denn die Politik und wer das Militär übernehmen würde. Als dieser Leoric von seinen Absichten erzählte war ich schockiert. Er wolle zu Notstrafen
greifen um die Disziplin beizubehalten. Ich frage mich was das für Strafen sind. Auspeitschen,Folter,Finger abhacken und was weiß ich noch. Dieser Mann ist verrückt. Denn all diese Soldaten sind
die die ihm einen Namen geben. Ohne Soldaten wäre dieser Mann nur ein dummer alter Mann der sich als eine große Person bezeichnet. Einen General. Selbst jeder König,jeder Kaiser,jeder Fürst,jeder Baron
und auch jeder Herzog und alle anderen Herrscher wären nichts ohne ihr Volk hinter sich. Niemals. Seine Majestät Zynox wäre ohne treue Diener unter seinem Banner nichts. Ein Mann mit einem vergoldetem Thron und keinem Gefolge.

Ich erinnere mich an all die schönen Reden die es gab. Als kleines Kind sah und hörte ich immer die aufmunternden Worte unseres ersten Königs Alexandré. Nationalstolz war eine Ware die
dort im Überfluss war. Selbst wenn uns soviele verlassen haben und es auch ihr gutes Recht war zu gehen. Blieben viele voller Stolz da und kämpften weiter. Jean Baptiste war der letzte König,aber auch kein schlechter doch auch wenn die meisten denken von uns sei nichts übrig. Sie wissen einfach nicht das das Volk weiterhin existiert und sich einfach nur verstecken muss. Sowie ich. Jean verweilt nicht mehr unter uns.
Er ließ mich zu sich rufen und erklärte mir das ich König Zynox sagen soll das ich ihn überbringen werde. Er organisierte seine Übergabe. Anscheinend wollte er damit bezwecken das die Bürger nicht mehr bedroht sind. Ich weiß nicht ob das funktionierte. Jedenfalls ließ er sich von einem einfachen Soldaten bis zum Palast zerren um dort zu sterben. Ich weiß nicht was genau passiert ist,aber am nächsten Tag ging ich zur Trauerfeier in Rimmington. In meiner alten Uniform stand ich da und sah den kleinen Platz an auf dem bald eine Statue von Jean stehen soll.

Dann war da noch so ein möchtegern Dieb der eingesperrt wurde. Er erzählte das er wenn er rauskommt die ganzen Waffen klauen will. Tja ich hoffe er mag billige Fälschungen. Ich lasse nicht zu das Besitztum seiner Majestät einfach in die Hände eines Diebes gelangen. Also ließ ich gleich nach meinem Gespräch mit ihm die Waffen einsperren und sie ersetzen. Jetzt sind wieder gefüllt. Ich weiß gar nicht ob er bemerkt hat das es nur Imitate waren. Tja und nun bin ich Oberminister und der General nun Marschall. Ich fasse es immer noch nicht das jemand wie er zum Marschall wird. Der der sich selbst zum Fachmann über Militärführung krönte. Idiot. Jedenfalls denke ich wird eine dunkle Zeit auf uns zukommen. Es wird andauernd darüber geredet seine Majestät Zynox zu ermorden und es ist unsere Schuld. Wenn wir nur früher erfahren hätten das Jean Königin Arwen töten will würde niemand nun glauben das er das selbe mit Zynox tun könnte.Die Machtgier ist enorm hoch.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Mo Mai 06, 2013 8:23 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Mi Mai 01, 2013 9:50 pm

8.Eintrag
Verdammt. Eldon ist tot. Das ist nicht gut wir verlieren einen wichtigen Verbündeten. Das Tarson ihn ermordet haben soll kann ich nicht glauben. Jedenfalls habe ich das Gefühl es wird brenzlig und ich
muss ausweichen. Jedenfalls hoffe ich das jetzt nicht wirklich noch mehr denken sie könnten seine Majestät ermorden. Die Templer loszuwerden war schon nicht einfach. Dieser Erzmagier von was weiß
ich meinte auch wirklich das er der beste Erzmagier sei. Seine Einstellung verriet es. Er meinte es sollte nicht so viele Erzmagier geben,als ich in die Taverne ging. Sie müssen alle bekannt sein. Bekanntheit
bestimmt so etwas nicht. Ein Erzmagier muss wohl eher weise sein und führen können sowie viele Magiearten erlernt haben und viel viel Wissen besitzen. Solange er anerkannt wird. Ich muss sagen dieser
Filius ist doch nur bekannt als Erzmagier,weil er das sagte und fertig. Er bezeichnete zusätzlich auch noch den Marschall als Blechmann,weil er doch eine Rüstung trage. Dabei könnte man ihn doch einen Verrückten
bezeichnen. Einen Mann der unnormale Kräfte besaß. Ein Monster der mit einem Stab rumwedelt und mit Feuer um sie schießt. Jedenfalls merkte ich das er wütend wurde also ließ ich von ihm ab und genau dann als
ich von meinem Glas trinken wollte zersprang das Glas und er sagte: "Guten Abend." Ich wusste das er das nur gewesen sein konnte dieser miese Hund. Glücklicherweise trank ich nicht vom Glas und hielt es nicht
genau vor mir so das ich mich verletzte,aber ich habe schließlich dafür gesorgt das der liebe Erzmagier doch in eine unangenehme Situation kommt. Entweder er findet einen weiteren Seelensplitter oder es wird ernster als es jetzt schon ist. Ich weiß das er nun um seine Gilde fürchtet,aber ich glaube ich lasse ab von ihm. Ich glaube meine Rache ist klar und deutlich angekommen.

Das Training des Marschalls. Es war wie als würde er ein Zuchthaus betreiben. Er ließ die Soldaten leiden sie sollten Liegestützen machen trat ihnen auf den Rücken um das Gewicht nochmal zusätzlich zu erhöhen. Soll der alte Mann doch selber anfangen zu trainieren. Klar das stärkt die Muskeln,aber das ist nicht der Sinn. Sie laufen ja nicht mit Fäusten auf die Feinde zu sondern mit Schwertern und Schildern. Disziplin nennt er das. Wenn ein Soldat nicht weiß wie man kämpft gibt das Probleme. Beim nächsten Mal sorge ich dafür das das ein Ende hat ich kann dies nicht ansehen. Obwohl Alexandré sowas nicht veranstalten ließ siegten sie trotzdem über die Todesgardisten in Rimmington. Niemand sah sie als einfaches Ziel. Dafür sorge ich. Warte nur alter Mann. Das Leiden soll ein Ende haben. Glücklicherweise bin ich Oberminister sonst hätte er noch alle Beziehungen zerstört mit seinen Ansichten. Dieses widerwärtige Monster sollte nicht in solch einem hohen Rang dienen. Er verdient das nicht.
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Mo Mai 06, 2013 8:45 pm

9.Eintrag

Perfekt. Ich dachte seine Majestät wäre schlau genug um zu kapieren was er tut,aber gut ich nutze die Situation aus. Eine Revolution gegen Thondaar. Einfach perfekt,denn sollte ich nicht gewählt
werden so wird ein irrer Marschall zum König. Herrlich und perfekt so ist es. Ich bin zwar loyal,aber der liebe König Zynox machte sich unbeliebt und nun wird sein Königreich in eine Revolution gestürzt gegen
seine Entscheidung wird gekämpft. Ich glaube damit geht der Plan auf. Entweder ich werde König oder der Irre. Wenn ich herrsche erfülle ich damit den Traum meines Vaters. Jean Baptiste mein Vater der sich
opferte für uns alle. Ich werde dafür sorgen das das Königreich untergeht oder ich werde der erste Franzose sein der auf dem Thron sitzt und forme dann ein Königreich nachdem Königreich das Baptiste und
Maitre am Anfang aufbauten. Es wird ein gutes Königreich und perfekt für einen wahren König. Natürlich werde ich weichen,aber zu helfen schadet ja nicht oder? Jedenfalls fing alles damit an das wir vor 2 Tagen
ein paar Piraten einsperrten die im Palast rumspazierten. Ahnungslos waren wir alle,als Thondaar kam und sofort wollte das seine Maid diese dumme Piratin namens Mary zu befreien. Was sollte das bedeuten dachten wir uns alle. Schließlich wollte er seinen Gefährten. Ich fragte wer er sei. Er sei doch bloß ein Leibwächter und das er gerade mit dem Oberminister spreche. Dann sagte einer seiner Begleiter:"Wer sagt denn das ihr es noch seid?"Ich glaube seine Majestät tat einen riesen Fehler. Das verzeihe ich ihm niemals. Jedenfalls fragte der Pirat mich wer denn wohl der Kapitän der Piraten wäre.

Schließlich entpuppte er sich als Piratenkapitän Thon. Wir haben damals diesen verdammten Piraten vertraut in Rimmington,aber sie sind nur dumme hirnlose Menschen die ihren Spaß haben werden. Offiziell ist er damit bei den Revolutionären als Piratenkönig bekannt. Jedenfalls erklärte er seine Piratenfreunde zu Staatsbürgern und wir wissen natürlich das er damit meint:"Wer diese beiden nur anrührt stirbt oder wird verbannt!"Als ob wir es nicht besser wüssten. Ich führe die Revolutionäre an. Der Marschall ist nur eine Art Mittel zum Zweck für mich. Er sorgt dafür das meine"Revolution"verstärkt wird. Bald Zynox werdet ihr davon erfahren wie ich dafür sorgte das euer Palast brennt und euer angeblicher Leibwächter mit seinem Kopf den Thron schmückt. Entweder ich oder der Marschall. Beides sind gute Wahlen. Der Marschall zerstört das Königreich und ich führe es in eine neue Blütezeit.

Es läuft perfekt der Erzmagier schließt sich wahrscheinlich auch noch an und wir werden siegen. Des Marschalls Garde wird helfen. Diese sind natürlich nicht als Staatsbürger bekannt und dadurch wird ihnen die Stimme entnommen. So entscheidet einzig und allein das Volk. Das Volk kann nicht falsch liegen. Ich bin mir sicher Marschall Leoric hat nichts Gutes vor ich sah nämlich wie er sich eine schwarze Kapuze aufsetzte und davon ging. Bald wird Varrock brennen und ihr werdet vernichtet sein Zynox ihr Idiot.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Di Mai 07, 2013 9:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Di Mai 07, 2013 9:13 pm

10.Eintrag

Gut nachdem ich meinen Schuss im Kopf hatte wie im 9.Eintrag zusehen ist.Ich glaube das liegt in der Familie das ist einfach angeboren. Jedenfalls hat sich die Lage beruhigt und nein ich glaube ich werde den König nicht in den Untergang treiben. Er erklärte den Anderen das er ein dummer König ist,aber nicht so dumm ohne Bedacht einen Vertreter zu wählen. 7 Stimmen will er damit Thondaar vom Thron kommt,aber welchen Sinn hat das.Warum sollte ich mir die Mühe machen solche Stimmen zu sammeln.Es ergibt keinen Sinn. Als auch noch so ein komischer Mann aus dem Adel in Falador erzählte das das Königreich eine Ruine sei und hier Untote durch den Palast laufen würden und nun ja ich denke dieser Mann ist kein gutes Vorbild für alle,aber natürlich zeigt der König wieder das seine Entscheidungen für mich einfach keinen Sinn ergeben und ich nur mit Kopfschütteln betrachte wie dieser Mann der mich als Narren bezeichnet sich als Held der Helden markiert und behauptet er allein könnte das Königreich wieder aufbauen.

Ich gebe auf...Oberminister für Nichts bin ich geworden.Ich werde den Platz für diesen Mann frei machen und als Offizier antreten. Es klingt übertrieben,aber mir reicht es.Wenn seine Majestät meint ihn anzunehmen und mich so aus meiner Sicht zu beleidigen soll es so sein. Mein Wissen wird hier nicht mehr benötigt. Ich denke zurück nach Rimmington gehe ich auch nicht.In manchen Zeiten muss man halt weichen und in manchen einfach standhaft da bleiben. Dies scheint wohl eher die Zeit des Weichens zu sein. Ich denke es klingt übertrieben,aber ich glaube nach so vielen Momenten an denen der Zweifel die Oberhand gewann und nur noch ein Kopfschütteln folgte. Das war nur ein kleiner Eintrag über meine Gedanken. Hoffe das Königreich schafft es auch ohne mich. Fühlt sich gut an wieder in der Rüstung zu sein. Also der Platz steht frei ich erwarte nur die Entscheidung. Mal sehen wie lange es noch dauern wird diesen Titel zu behalten denn ich merke seine Majestät vertraut eher Anderen,als mir. Es ist so als wüsste er was ich denke wie im 9.Eintrag schon beschrieben.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Fr Mai 10, 2013 1:34 pm

11.Eintrag

Ruhige Tage hier in Varrock. Viel passiert ist nicht. Nur das der König mir auftrug nachdem ich ihn darauf hinwies das
einige unzufrieden mit seiner Entscheidung waren. Er befahl mir einen Zettel vorzubereiten auf dem alle Namen derer
standen die diesen Piraten los werden wollten. Viele unterschrieben und ich teilte dem König dies auch mit doch vor all dem
lernte ich noch jemanden kennen. Oscar Helstrom nannte man ihn. Auch wenn er eine lange gute Karriere zu zeigen hat kam er mir doch arrogant,selbstsicher und etwas rassistisch vor. Das seine Majestät ein Dämon sei wäre erschreckend und was weiß ich noch. Außerdem meinte er er sei die letzte Hoffnung des Königreiches und sowas. Ich war empört darüber was er sagte doch seine Majestät nahm ihn auf. Ich weiß das er eine Hilfe sein könnte,aber meiner Meinung nach nicht mit dieser Einstellung.Aber ich lernte ihn doch besser kennen und schließlich denke ich war es keine schlechte Idee ihn zum Oberst zu machen. Er tut mehr als der Marschall und dieser ist auch zu faul um einen Plan für eine Stadtpatrouille zu entwerfen. Draußen laufen aller Hand Verbrecher rum und wir wissen nicht was dort vor sich geht. Lumbridge können wir überhaupt nicht erreichen. Die Strecke ist zu lang und die Rekrutierungsrate ist einfach zu schlecht und nur einer ist wirklich wie ich am überlegen wie er das alles ändern könnte. Der Oberst Oscar Helstrom. Er ist doch nicht so ein Tyrann wie man annahm. Ich glaube mit ihm wird Varrock wieder strahlen.

Diesmal gibt es zwar einen kurzen Eintrag,aber was soll man schon schreiben wenn es kaum etwas zu tun gibt.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Fr Mai 17, 2013 9:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Fr Mai 17, 2013 9:42 pm

12.Eintrag

Nach so langer Zeit schreibe ich wieder. Truchsess bin ich geworden und meine Pläne werden beginnen. Zu lange dauert dies
bis endlich französische Finger das Königreich verbesserten. Etwas das das Königreich natürlich niemals wollte,zumal sie uns den Krieg erklärt haben. Wenn ich eins weiß dann das der Königreich niemals mit den Magis hätte verkehren sollen. Gut die Magis sind ein guter Schutz und schrecken ab,aber sie interessieren sich eher an der Macht. Ich befürchte selbst das mein König mich trotz meiner Taten umbringen würde wenn die Magis alle wüssten wie ich denke. Er ist letztendlich einer dieser komischen Dämonen. Das ist nicht das was ein Reich verdient. Von Dämonen kontrolliert zu werden die sich selbst über alles und jeden stellen. Ich weiß Zynox besitzt eine gute Seite doch diese wird durch die Magis verdorben. Wieso bin ich hier? Weil mein Vater diesen letzten Wunsch erfüllt haben wollte. Und ich habe es ihm erfüllt. Ruhe er in Frieden. Ermordet von Eldon Magis,weil er allen zeigte das das Königreich trotz den Magis immer noch schutzlos sein sollte. Die Stadt war nie vollständig bewacht,die Eingänge waren nicht jeder Zeit bewacht.Oh es war so einfach wäre da kein Verräter gewesen,aber ich bin da und werde dafür sorgen das das Königreich hoffentlich dafür sorgt das es die Bosheit endlich weicht.

Jeder könnte alles erreichen und dafür musste er sich nur die Mühe machen etwas zu werden. Ich trage eigentlich den Titel eines Königs mit mir,aber dennoch bin ich Truchsess. Nahe dran an dem Königstitel und ich denke das reicht. Meine Reformen sind in vollem Gange. Bald werde ich dafür sorgen das alle sehen das das Königreich und ich zu fürchten sind,aber nun ich denke die Magis sind furchtbarer. Immer wieder höre ich davon wie Einige versuchen den König zu eliminieren. Doch sie tun es nicht einfach. Meine Reden und mein Engagement werden dafür sorgen das ich angesehener werde. Mein Plan beginnt genau heute. Dem Offizier Karim bin Farouq,ja natürlich erinnere ich mich an diesen Namen,gab ich den Auftrag die Rekrutierung zu verbessern. 10 Rekruten reichen und diese sollen ausgebildet werden. Ein großes Appell und eine atemraubende Rede wird dafür sorgen das ich noch angesehener werde.

Fortsetzen werde ich den Plan mit dem Aufbau von Patrouillen in der ganzen Stadt. Verbrecher und Diebe werden eingesperrt und mit einem Gesetz das Gerechtigkeit Wirklichkeit werden lässt bestraft. Jeder Bürger hat Rechte und nicht nur Dämonen wie die Magis. Absolutismus war die eine Sache,aber je mehr man seinen Bürgern Freiheit gab desto eher würden sie loyaler werden. Schließlich wird Varrock zu einer einzelnen Militärstadt. Kein Feind würde sich einfach so hinein trauen in diese Stadt. Lumbridge würde zum Kultur-und Handelszentrum von ganz Gielinor werden. Feste,Feiern,Märkte,Versteigerungen,Turniere und all das Ganze. Riesige Patrouillen auch in Lumbridge und eine Streitmacht die fast genau wie die in Varrock groß ist. Die Leibgarde seiner Majestät und die Armkanonen die als Warnsignale dienen. Faszinierend wird das. All die Jahre der Planung und nun beginnt es. Ein Reich das durch die Finger eines wahren Königs geformt werden. Den Ruhm soll von mir aus Zynox kriegen,aber selbst die Magis werden einst weichen müssen.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   So Mai 19, 2013 8:43 pm

13.Eintrag

Nicht viel ist geschehen außer die selbe Tyrannei von Malrax und all den anderen dunklen Gestalten. Ich bin mir sicher das sind irgendwelche Magis Dämonen oder Verbündete oder sonst was. Sie wollten einen Soldaten töten,weil er Malrax davon abhalten wollte Nardur etwas anzutun. Mich plagen in letzter Zeit Wahnvorstellungen. Schon seit einer Zeit,aber jetzt noch schlimmer. Tote Gesichter. Egal wen ich ins Gesicht sehe,jedesmal diese alten verrotteten,verfaulten und blutigen Gesichter. Der schreckliche Schmerz in meinem Kopf. Zuerst sah ich auf dem Dach meinen,von den Magis getöteten,Vater und dieses dunkle Gelache. Ich höre dieses Gelache immer noch sogar jetzt während ich das hier schreibe. Ich weiß nicht wieso,aber ich glaube mit diesen Magis oder was auch immer die sind wird es kein gutes Ende haben. Sie erinnern mich zu stark an einen Magis und so leicht würden diese Dämonen sich doch nicht vernichten lassen und als ich unten an einer der Rüstungen stand sah ich den toten Kopf seiner Majestät,aber gleichzeitig sah ich ihn gesund und dabei böse lachend. Ich weiß wirklich nicht was in meinem Kopf vor sich geht. Es ist dauerhaft. Noch kein Gesicht sah ich nicht so verrottet und ekelhaft und nun genauer will ich das nicht beschreiben.

Auf dem Maifest kann ich mich auch kaum amüsieren. Jetzt sind es auch noch Untote die ich sehe. All die Gäste. Ihre toten Augen starren mich an und sie schreien dabei. Ich muss hier weg. Überall sehe ich Schwerte in ihnen stecken und Seelenbrand und meinen Vater vor meinen Augen wie er nach Erlösung schreit. Wenn ich diese Wahnvorstellungen nicht bald los werde bringen die mich noch ins Grab.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.



Zuletzt von Clement-Gabrielle Dupont am Sa Mai 25, 2013 10:35 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Sa Mai 25, 2013 10:05 pm

14.Eintrag

Vieles ist passiert. Wir waren in Daemonheim und haben mit diesem König Carzar Awenar gesprochen und diese dreckigen
Dämonen oder was für Wesen das sonst sind waren wieder das wie man es von einem typischen Dämonen erwartet. Dreckige Monster. Ich sprach vor den Türen des Palast darüber und regte mich auf und merkte nicht das seine Majestät das mitgekriegt hat. Ich gab alles zu erzählt ihm alles und sah wie sich seine Wut staute und er mich umbringen wollte. Er ist auch einer von denen. Es hat sich bestätigt und so kam es das ich meine Sachen packte und nach Daemonheim zog. Drei Tage danach sollte das Königreich aufgelöst werden und ich verschwand lebte für einen Tag auf den Straßen von Lumbridge. Wurde mit Dreck beworfen bis ich ausgerastet bin und diese dummen Bürger zusammenschlug. Mein Anzug wurde versaut. Ich roch nach Blut,Schweiß und Mist. Meine Haare waren durcheinander und Erdklumpen hingen an meinen Haaren. Ich war in Varrock bat wieder um Aufnahme. Ich bekam alles wieder und habe einiges gelernt und bin um einiges strenger und so begann ich einen Plan gegen Valentin van Easus zu schmieden. Er sollte ruiniert werden. Er beleidigte mich und meine Arbeit,war hochnäsig und hielt sich für etwas besseres. Töten reicht nicht ich will ihn quälen. So brach ich erst in sein Haus ein zusammen mit wichtigen geheimen Informationen über das Königreich sowie geheime Dokumente. Versteckte sie hinter Bücher in einem Regal verwüstet nochmal alles und sprang aus dem Fenster das ich vorher einschlug und rannte so schnell ich konnte vor seiner Leibwache weg. Pah selbst kämpfen kann dieser Hund nicht.

Schließlich bin ich einmal um die Stadt wieder zum Palast und sah genau dann auch van Easus kommen. Ich wusste das niemand ihm glauben würde. So ging er schließlich davon unwissend. Ich unterhielt mich ein wenig mit einer alten Bekanntin dich ich einmal flüchtig kennengelernt habe. Wir sprachen etwas über Easus und über ihre und meine Stärke und ganz ehrlich sie hätte mich sicherlich zerquetscht wie eine Kakerlake,wenn wir in einen Kampf verwickelt wären. So ging ich wieder an meine Arbeit genoss den Tag und wartet bis es Nacht wurde.

Der wollte tatsächlich eine Audienz mit seiner Majestät in seinem Büro. Perfekt. Er erzählt etwas von 10 Mitarbeitern und einer Feier. Für 10 Mitarbeiter? Ha das ist doch ein Witz. Jedenfalls wollte er sich einen Saal mieten und so zog ich schließlich diesen Brief. Ich habe mir genug Mühe gegeben und so entstand ein schöner Brief der nicht nach meiner Schrift aussah sondern wie die eines Bauerntölpels. Soviel Papier und Tinte war es wert. So las sich der König alles durch und erlaubte mir die Durchsuchung. Ich konnte nicht direkt zum Regal gehen also durchsuchte ich gründlich die anderen Regale. Es sah aus als wüsste ich wirklich nicht wo es ist. Seinen Schreibtisch bis ich nach hinten ging zum Regal wo ich es versteckt habe. Nahm das Buch und die Dokumente raus und rief:"Ich habe sie! Alle hier!" Armer Valentin und seine Majestät sah alles und glaubte natürlich mir. Perfekt er ist ruiniert. Seinen Titel hier in Varrock kann er vergessen. Ich hoffe für ihn das er nicht nochmal versucht mich zu reizen. Mitleid habe ich zwar schon,aber er hat es verdient. Nächstes Mal geht es ihm an den Kragen.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

Nach oben Nach unten
Rayn Kliyn

avatar

Rs-Name : LordTolGo
Anzahl der Beiträge : 1920
Anmeldedatum : 10.12.11
Alter : 19

BeitragThema: Re: Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes   Mi Jun 12, 2013 4:18 pm

15.Eintrag

Lange habe ich nichts mehr geschrieben,aber ich konnte so einiges verhindern zum Beispiel meinen Tot dank einem Trank von jemandem aus dem Nordreich. Es hat mich verjüngert und nun sehe ich nicht mehr aus wie ein alter,gebrechlicher und schwacher Mann. Dieser van Easus ärgert mich immer noch und auch die idiotischen Gründe weswegen der König diesem Mann soviel Macht verleiht. Er gäbe uns 3 Söldner. Gold sollte nie Macht haben doch alle sind besessen davon. Närrische Idioten,aber ich kann es nicht ich habe so einige in letzter Zeit gequält. Mein Verstand war korrumpiert von etwas Dunklem. Es brachte mich immer wieder durcheinander,aber was genug ist ist genug. Da wäre aber dieser Carzar. Er behauptet er wäre bald König von Varrock,aber er weiß nicht das ich die Königliche Armee darauf vorbereiten wäre sein dreckiges Nordreich dem Erdboden gleich zu machen. Alles dumme Wesen die einem Narren wie diesem Carzar folgen. Wenn ich ihn sehe werde ich persönlich kommen und ihn enthaupten. Er will Krieg dann soll er seinen Krieg haben. Ich denke nur noch etwas darüber nach ob ich ihn nicht vielleicht warnen will und ihn fragen will ob er sich im Klaren ist was er tut. Mal sehen was das Schicksal dazu sagt.

_____________________
"Ein Kopf ohne Gedächtnis ist eine Festung ohne Besatzung."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

"Das Wort "unmöglich" gibt es nur im Wörterbuch von Narren."
Napoleon I. Bonaparte, (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen.

Nach oben Nach unten
 
Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Das Tagebuch von Dupont-Die Geschichte eines einfachen Mannes
» Katzengeist ~die Geschichte eines Kriegers~ (unfertig)
» Interessante Geschichte für alle, die ihre Exis wiederhaben
» *Update* - biLLabong*s Geschichte
» noch so eine ex zurück geschichte, beim mir jedoch zum 2 mal

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
 :: Tagebücher und Geschichten-
Gehe zu: