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 Spiritus die Geisterklinge

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Der Spielleiter
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Rs-Name : Nekromant
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Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Spiritus die Geisterklinge   Mo Apr 01 2013, 12:52

*Ihr findet einen alten Wälzer, auf welchem leicht leuchtende Runen zu sehen sind,
interessiert schlägt ihr den Wälzer auf und beginnt zu lesen*

Zitat :
Dieses Buch ist König Elanor gewidmet, welcher mit der Geisterklinge Kargas den verfluchten niederstreckte.

Vor langer Zeit regierte König Elanor auf dem Thron, die Ernte war Gross, die Freude war grösser.
Doch es gab Leute, denen Elanor im Wege stand, finstere Wesen, welche an die Macht gelangen wollten.
Eines dieser Wesen war Nutak, ein grausamer Nekromant, welcher mit Lust und Laune Seelen zu quälen vermag.
Nutak selbst war nicht stark genug das ganze Königreich mit dessen Leute einzunehmen, deshalb suchte er einen Weg.
Viele Jahre lang, suchte er nach einer Waffe, mit der er ein ganzes Königreich vernichten könne.
Er brauchte etwas von königlichem Blut, etwas welches nie vergehen würde und dazu etwas welches sich immer zu regenerieren scheint.
Etwas, was nie vergeht..., Nutak fand einen harten Stein.
Etwas, was sich immer zu regenerieren scheint..., Nutak nahm eine Eidechse.
Etwas von königlichem Blut..., Nutak suchte und suchte, doch fand er keine Person mit königlichem Blut...

Doch eines Tages, Kargas, der Bruder des Königs, oberster General der Armee, wurde hinausgesandt, um einer Prinzessin zu helfen.
Er sollte sie in einem anderen Königreich abholen, beschützen und sie zu Elanors Königreich begleiten.
Das wundersame war nur, Kargas kam nie an...

Nutak hatte diese Chance genutzt, hatte Kargas überwältigt und dabei umgebracht.
Nun besass er alle Dinge, die er brauchte, etwas von königlichem Blute, etwas, was nie vergeht, etwas was sich immer zu regenerieren scheint.
Durch ein Finsteres Ritual verfluchte er Kargas, zwang dessen Seele zurück in einen Körper zu gleiten und versklavte ihn.
Die Haut von Kargas wurde Hart wie Stein, Kargas' Augen wurden tief schwarz und seine Glieder würden sich immer regenerieren.
Nutak befahl Kargas das Königreich von Elanor einzunehmen, Kargas willigte ein.

Kargas war eine vernichtende Waffe, einer nach dem anderen fiel im Königreich leblos um.
Die meisten Schwerter prallten an Kargas ab, die, welche es vermagten durchzudringen und ihm einen Arm abzuschneiden,
erschraken, denn der Arm wuchs sofort wieder nach.
Im Abendgrauen verschwand Kargas wieder, er war weg..., doch nicht für immer, in einer Woche sollte er wieder kommen.

Elanor musste Kargas aufhalten, er musste ihn besiegen, mit einer Waffe, welches selbst etwas zu vernichten vermag, was bereits tot ist.
Sein guter Freund und Magier wies ihn auf eine alte Schriftrolle hin, auf eine magische Klinge,
welche jede verfluchte Seele auf einen Schlag auslöschen könne.
Er sprach von Spiritus, der Geisterklinge.
Ein Uraltes Schwert, welches aus Geisterhafter Materie bestand.

Für die Herstellung einer Geisterklinge benötigt man anscheinend:
-Etwas vom Leibe des verfluchten.
-5 Barren Hart-Silber
-Drachenstein, welcher dazu dient die Energie zu bündeln

Nach genau 7 Tagen war das Schwert geschmiedet...

An diesem Tag sollte Kargas erneut kommen und angreifen.
Doch dieses mal stellte sich König Elanor persönlich Kargas entgegen.
In strahlender Rüstung und der Geisterklinge in der Hand trat er Kargas gegenüber.
Kargas rannte auf Elanor zu und schlug wie wild nach ihm.
Kargas' Axt verfang sich in Elanors Hüfte, jedoch konnte der König mit letzter Kraft Spiritus in den Leib von Kargas rammen.
Mit einem Tosen und Brausen löste sich Kargas auf ...
Elanor selbst starb an der Verwundung, jedoch wurde die Klinge in sein Grab gelegt, um friedlich ruhen zu können...

Elanors Sohn, Maximus übernahm die Herrschaft über das Königreich, konnte Nutak ausfindig machen und töten.
Und so, kehrte der Frieden zurück..., und die Klinge war vergessen...

*Voller Begeisterung stellt ihr das Buch an seinen ursprünglichen Ort zurück und fragt euch, ob die Klinge jemals gebraucht werden würde*

_____________________
O Dunkler Lord, Herr der Welt
thronend tief in der Düsterheit
Höre meinen Ruf vom Himmelszelt
Schenke mir Macht, ich bin bereit
binde mich auf Ewigkeit

Denn Seinen Dienern sei das Schicksal bestimmt
und das Versprechen gegeben,
dass ein jeder Mann schnell an Macht gewinnt
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