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 Der Geist der Schmach.

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BeitragThema: Der Geist der Schmach.   Mo März 25 2013, 14:35

Zitat :
Dies ist eine nicht ganz so bekannte Geschichte, die im Raum Faladors erzählt wird.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen, so wie ich Freude hatte die Mündliche Erzählung nieder zu schreiben.

*Unterschrift*
Reldo Bibliothekar


"Ach wie ist das Leben schön, ich wandre hier von einem Ort, bis zum nächsten und so fort." Der Wandersmann sang, dass Lied der lustigen Wandersleute. Heute war er in guter Stimmung. Er hatte gestern ein paar Fische im Fluss gefangen und hatte so sein sonst so karges Mahl aus Trockenfleisch, Brot und Käse um einen leckeren Fisch aufstocken können.
Der Rucksack wiegte sich auf dem Rücken des Mannes hin und her. "Die guten Leut, bezahlen mich, dass ich bring von einem Ort zum andren und so fort. Doch kennen sie nicht die Wahre Wonne des Wandrers, Wege führen durch die Sonne."

Es war ein Wunderschöner Tag. Die Sonne schien und die Blumen blühten. Der Weg war verschlungen und überall lies der Frühling das Land aufblühen. Den Weg entlang säumten einige Bäume, auf deren Blättern der Tau des Morgens im Sonnenlicht glitzerte.
Ein schöner Tag für einen Spaziergang. Da sah er einen alten Mann auf einem Fels am Wegesrand sitzen. Die Beine waren angewinkelt und der Kopf, von einer Kapuze bedeckt. Nur sein langer weißer Bart lugte darunter hervor.
Dieser Mantel hat schon bessere Tage gesehen, dachte sich der Wandersmann. Vielleicht braucht er Hilfe.

Eilig beschleunigter er seinen Schritt um den alten Mann zu erreichen. Er tat einen Schritt nach dem anderen, doch der Mann schien nicht näher zu kommen. Was war das für ein Trick? Er beschleunigte seinen Schritt nochmals, dann lief er doch er kam dem einfach nicht näher. Erschöpft blieb er stehen. Was war das für eine Hexerei? Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. War der alte Mann vielleicht ein Hexer? Trieb er hier ein grausames Spiel mit ihm, nur um ihn am Ende zu töten?

Der Wandersmann spürt wie ihm merklich kalt wurde. Er spürte den Atem des eiskalten Todes im Nacken. Nein, nicht des Todes,...! Er drehte sich ruckartig herum, und fiel fast auf den Boden, als er vor der Gestalt zurück taumelte die so unvermittelt hinter ihm aufgetaucht war. Es war der alte Mann. Die Decke hatte er abgelegt. Sein langer weißer Bart wehte im Wind und ein vor Zorn verzerrtes altes Gesicht starrte dem Wandersmann entgegen. Der alte Mann war in einen Plattenpanzer gekleidet, auf dem ein Wappen prangte. Ein schwarzer Rabe, auf weißem Grund. Doch irgendwie schien der Körper jetzt seltsam unfest. Fast wie aus Luft gewoben.

Ein Geist! Das wurde dem Wandersmann schnell klar, als der Geist die stimme hob und zu sprechen begann. "Wer wagt es,... meine ruhe zu stören!?" Die stimme hatten Klang, den der Wind macht, wenn er über die Gräber pfeift. Dem Wandersmann war es unheimlich.

"Ähh,.. ich nicht, nein sicherlich nicht!! D.. D..Das lag nie in meiner Absicht Herr Geist, nein!"
Auf einmal fühlte der Wandersmann die Klinge des Geistes an seiner Kehle. Diese schien leider um ein vielfaches fester als der Geist selbst.
"WIE HAST DU WURM MICH GENANNT? Ich bin Ruhas der Ritter des Raben!"
"Verzeiht!" flehte der Wandersmann "Verzeiht Lord Ruhas vom Raben, es lag nie in meiner Absicht, euch zu stören!"

Der Wandersmann wagte sich kaum zu rühren. Musst er jetzt sterben? Erschlagen von diesem Geist. ´Sag was.´ Ertönte es in seinem Kopf. Sag was! Irgendwas! Um Zeit zu gewinnen. "Elder Lord Ruhas, d.. dürfte ich fragen was euch hier hält? V..vielleicht kann ich euch ja helfen hinüber zu gleiten?" Was sollte das denn! ´Er bringt mich jetzt sicher um´ ,dachte er, während panische Angst ihn erfüllte.

Doch zu seine, großen Erstaunen nahm der Geist die Klinge Weg. "Ihr wollt wissen,... was mich hier hält?" Ein Blick aus den Glühenden Augen des Geistes verriet dem Wandersmann, dass die Gefahr längst nicht vorbei war. "J..ja. Vielleicht kann ich euch ja helfen Frieden zu finden." der Wandersmann schluckte, als er merkte, dass der Geist ihn ganz genau musterte.

"Das könnt ihr nicht. Aber dennoch werde ich euch meine Geschichte erzählen." Erleichtert atmete der Wandersmann auf, als der Geist schließlich zu erzählen begann.
"Der Grund warum ich schon so lange keinen Frieden finde ist die Schmach die mir angetan wurde. Vom Freiherr von Lesee. Wir kannten einander schon lange. Wir hatten in etwa so oft auf der Gegnerischen Seite Gestanden wie auf der selben. Eines Abends nachdem die großen Kriegswirren beigelegt waren, lud ich ihn auf meine Burg zu einem Mahl ein.
Wir aßen und tranken, ja wir amüsierten uns gut. Doch dann,...." Der Geist verkrampfte die Hände und sein Gesicht nahm auf einmal die Farbe hellen Rots an.

"Dann wagte er es mich zu beleidigen! Die Ratte warf mir vor zu FIXIERT zu sein! Er meinte ich sei zu Fixiert was macht anginge, dass ich nicht über den normalen Kampf hinaus denken könnte! Sondern das ich immer im alten Rahmen bleibe! WOHER NIMMT DIESES TROLLGESICHT DAS RECHT ÜBER MICH ZU URTEILEN?!"

Der Geist spuckte aus. "Ich habe ihm gesagt, dass er sein **** halten soll, diplomatisch natürlich, ansonst, fliegt er raus! Ich habe ihn mehrmals gewarnt, doch er redet immer noch zurück und schien das ganze nicht so ernst zu nehmen! Als ich dann die letze Warnung aussprach, ging er dann von Selbst, der Dreckige Hund! Und dabei hatte er immer noch genug mum während dessen zurück zu reden! Er meinte sowas, wie, dass seie Ja nur seine Meinung, und er urteile nicht und sowas."

Der Geist schien ganz außer sich vor Wut. "Das ganze war im Winter müsst ihr wissen. Als er ging folgte ich dem Bastard um ihm gehörig die Meinung zu geigen. Doch in dem Schnee-Sturm der draußen tobte verirrte ich mich und starb. Diese Schmach habe ich nie verwunden. Die Schmach von diesem Bastard beleidigt worden zu sein! Doch seit meinem Tod bin ich hier an diesen Ort gefesselt, ich kann ihn nicht verlassen. Doch hier werde ich warten. Warten bis entweder der Freiherr von Lesee hier auftaucht, oder einer von seiner Brut. Dann werde ich Rache nehmen! Auch wenn ich tausend Jahre hier warten muss."

Der Wandersmann erhob sich. ""U..und was wollt ihr dann von mir?" Der Wandersmann schluckte. Würde der Geist ihn gehen lassen. "Gar nichts. Ihr hattet nur das Pech von Lesee ähnlich zu sehen. Doch ihr seit nicht mal mit ihm verwandt! Und nun hinfort mit dir!"

Dass ließ sich der Wandersmann nicht zweimal sagen. Er stürmte davon. Nie wieder würde er diesen Weg nehmen, dass schwor er sich. Anderen würde er davon erzählen, um sie vor dem Rachsüchtigen Geist zu warnen. Eine unbedachte , vermutlich nicht mal Böse gemeint Äußerung und dieser Geist riss denen den Kopf ab, bei denen er auch nur ansatzweise eine Beleidigung vermutete! Bald hatte der Wandersmann die Stadt Falador erreicht und war froh den Geist hinter sich zu lassen.


________________________
Noch heute soll dieser Geist sein Unwesen treiben. Wenn ihr ihn also trefft, seid Höflich, Neigt das Gesicht, es sei denn ihr seid auf den Tod epicht.
Behandelt ihn stehts mit Respekt und äußer nichts Unbedachtes! Es könnte sein, dass das welches nicht als Böse gedacht, seinen Zorn entfacht.


Die Moral von der Geschicht:
Nehmt nicht zu ernst was Mann so spricht.
Fahrt nicht mit jedem Wort so ins Gericht.
Lasst nicht zu, dass Wort Zorn entfacht,
welches der andere als Friedlich gedacht.
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