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 Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein

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Keathash Jari

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Rs-Name : Keathash
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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   So Aug 04 2013, 21:32

Nur noch am Wandern!


Zitat :
Tag 219,

Liebes Tagebuch,

Ja ich weiss Tagebüchlein,du magst es nicht wenn Staub auf deinem auch so schönen Titelbild gammelt.
Aber nun gut,ich benutz dich auch ab jetzt mehr mals,versprochen!
Was hab ich so in den Tagen erlebt,fragst du?
Einiges.Ich hab mein Ziel vollendet.Der König von Yanille,mein Vater...
Ich ging nach Yanille,zum Kloster..Endlich war es soweit.
Zwei Wachen hielten Wache vor dem Eingang,ich wollte fragen ob ich rein darf,aber als der eine mit seiner Arrogante bewegeung ablehnte wurd ich Sauer.
Ich sagte ihnen,es wäre besser,zur seite zu gehen.
Sie hörten nicht auf mich und fingen an mich auszulachen,Idioten.
Der einte warf dann ein Stein auf mich und meinte,ich soll wie ein Hund ihn fangen.
Ein...Stein,ist klar.
Kurz darauf wurd mir das alles zu langweilig..Ich ging einfach weg,bis ich von hinten ein Schlag auf meinem Kopf spührte.
Dann hörte ich nurnoch das gelächter von diesen Zwei Soldaten.
Sie lassten mich liegen.Ich kniete mich langsam auf und greifte nach meinem Zepter mit beiden Händen.
Der einte kam angerannt auf mich zu,versuchte mit,als ich noch auf die Knien war nieder zu tretten.
Schnell weichte ich aus,schlug ihn mit dem Zepter wuchtvoll in sein anderes Bein so das er hinfiel..
Ich stand schnell auf,greifte fester mit beiden Händen mein Zepter und schlug mehrmals gegen sein Kopf.
Greifte dann nach dem Eisen-Schwert denn er hatte,drah mich um und ging langsam auf dem anderen zu.
Ich hörte dann aber noch wie der hinter mir aufgestanden ist.Er hatte ein Stein in der Hand,er rannte dann auf mich zu und versuchte mir den Stein hinter den Kopf zu schlagen..Ich machte eine Halbe - Elegante Bewegeung und schlitzte sein Magen mit einem Schnitt von der Scharfe Seite vom Schwert auf.
Er kniete nieder und ich trennte sein Kopf ab..
Der andere fliehte darauf sofort hin was fehlschlug.
Ich warf mein Eisenschwert gezielt zu ihm und ich traf ihn im Rücken.
Es durchborte ihn und so fiel er auch am Boden..Endlich war der Eingang frei.
Ich wanderte rein,suchte das Haus meines Vaters.
Ohne lange rum zu suchen fand ich ihn auch.
Er war dort drin,mit einer Prostituierte.Ich rannte sofort auf ihn zu,schlug ihn mit meine Faust nieder,die Dame rannte darauf hin sofort raus.
Ich sass auf dem Bauch meines Vaters und schlug ohne ende gegen sein Gesicht,töttete ihn aber nicht..
Als ich aufstand,reichte ich ihm die Hand,half ihm hoch und legte ihn aufs Bett..
Er tat mir trotzdem leid.Aber auf einmal konnte ich mich nicht mehr kontrollieren.
Ich war wütend und traurig zugleich.
Er hat das verdient,was er verdient hat.

Tage später kehrte ich ins Königreich zurück.Kämpfte,ich meinte,Trainierte dann mit einem Soldat namens Ohlm,ich meine Olhm.
Talentierter Bursche.
Dann kam noch Carzar wieder zu uns,merkwürdig die Sache.
Aber er kann ja nur da bleiben,wo die Wolvesblood Krone ist.Er ist ein Verräter,das hat Olhm heute rausgefunden,als ich ihn den Auftrag gab,ihn auszuspionieren.
Elender Feigling.

Dann hab ich heute noch Scylla gesehen als ich mit der Königin von den Red Dragons sprechen wollte.
Pfff.
Und jetzt,sitze ich auf der Zinne vom Palast dach und schaue Endlos im Himmel zu den Sternen.
Noch eine Woche und ich bin wieder da,Königreich.
Dann wird einiges Aufgeräumt...
Einiges.



*Unterschreibt dann*


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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Mi Aug 14 2013, 14:01

Alles hat ein Ende!

Zitat :
Tag 229,

Liebes Tagebuch,

Jahre,Tage,Wochen und Monate sind vergangen..
Und das Könirgeich hat sein Stand gehalten.

Wir hatten Lustige und Ernste Momente in denen wir Angst hatten..
Und das Königreich hat sein Stand gehalten.

Wir wurden manchmal Angegriffen,haben Verluste bekommen.
Und das Königreich hat sein Stand gehalten.

Wir wurden weniger,alle gingen weg..Das Königreich war meistens Leer..
Und das Königreich hat sein Stand gehalten.

Und Trotzdem hab ich es Aufgelöst.
Ich wusste es das ich es tun sollte...
Und nun ist es Weg,aber die Zeit werde ich nie vergessen.

Ich ging durch Varrock und sah dann ein alten Freund von mir..
Da kam mir die Idee,diesen Kult zu besuchen.Gesagt-Getan.
Wir gingen zum Berg hoch und sahen alle in Dunkler Uniform.
Und ein alter Mann der zu uns Sprach.
Ich sprach mit diesem Mann und so betrat ich sie.
Sie haben mich an erkannt und gaben mir einen Höheren Rang.
Assistent und Schlächter.

Kurz darauf wollten wir Trainieren und sahen Ashkaras.
Mein Herr hat ihn zu einem Duell herausgefordert worauf Ashkaras es angenommen hatte.



Ich stand vor einem Pilz und sah zu.
Bis ich eine Stimme in meinem Kopf hörte das vor mir Knochen sind.
Was...Oder wer ist das wohl?' Dachte ich mir.
So grief ich nach den Knochen die unter dem Pilz versteckt waren und machte mich auf dem Weg nach Lumbridge.
Es war eine Dunkelheit und alles noch zerstört.
Ich lief langsam durch den Sumpf und sah mich um.
Bis ich eine Art Statue sah.Ich näherte mich und stellte die Knochen in einem Topf.
Worauf ich noch Blut spenden musste.Da ich an der ganze Sache einen Zweifel hatte,hab ich von einer Ratte den Kopf abgetrennt
und das Blut rein gestellt.



Und so hat er mich um etwas gebetet,was ich nicht erledigen konnte weil ich zurück musste zu meinem Herr.
Als ich ankam war der Kampf schon zu Ende.
Ich glaube Ashkaras hat gewonnen.
Nun bin ich bei dem Kult,ich hoffe,hier fühle ich mich wohl.
Aber dieser General,...Er nervt mich sehr.

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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Do Okt 03 2013, 09:31

Und mein Weg geht weiter!

Zitat :
Tag 269,

Liebes Tagebuch,

Die Zeit drückt und vergeht so schnell.
Gestern ein König und nun bin ich ein Mitglied des Kultes.
Auch da wurd ich nicht so gut behandelt...Eines Tages kam ein Glatzköpfiger bei uns an und wollte Redlas sprechen.
Meine Aufgabe als Leibwächter war es bei ihm zu sein da Mejkor gefangen wurde und eingesperrt in unserer Burg.
So ging ich zu Redlas doch kaum war ich da war das Gespräch zu Ende.
Dieser Glatzköpfige Mann starrte mich sofort an und sagte : 'Was guckst du so?!'
Ich war erst Sprachlos was für ein Ton dieser Idiot hatte..
'Hast du keine Aufgaben zu erledigen?!'- Ich antwortete mit einem Nein.
'Gut,dann gebe ich dir eine!Geh nach Port Sarim und hol mir eine Banane!'...
Ab da war meine Beziehung ihn ernst zu nehmen und mein Respekt zu ihm gleichzeitig verschwunden.
So ein Idiot kann man nicht ernst nehmen!
Ich wiedersprechte ihm und sofort wurde er Gewaltätig.
'Ihr folgt meinem Befehl nicht?' Sagte er dann und fing mich an zu Erwürgen.
Ich sagte ihm ständig Nein,nein und nein.
So wollte er mich in die Schlucht werfen bei den Skeletten!
Bis ich sagte;'Mejkor wäre nicht sehr Glücklich wenn ihr seine Leibwache tötet!'
Und so wurde er noch sturer und dachte er könnte diesen Kampf gewinnen.
Idiot!Er zog mich an meinem Bein rund um den Palast und schleifte mich zu Mejkor hoch und wollte mich so beschuldigen.
Ich lachte darüber nur und selbst Mejkor glaubte es teilweise nicht..Mein lachen hörte auf bis Mejkor den Namen 'Baldur' erwänte.
Jetzt wurde mir klar was mit ihm passiert ist..Er hat einen falschen Weg eingeschlagen.
Damals war ich und er Leibwächter von der Königin Arwen..Kannten uns aber nicht.

Lange haben wir gesprochen und das Urteil war ich sollte Baldur nicht mehr nerven und die Aufträge annehmen,wenn sie überhaupt einen Sinn haben.
Und er darf mich nicht mehr angreifen..Tzeh.
Beim runter gehen kam dann dieser eine Zarnak,dieses möchte gern Hochrangierter!
Er stand nebenen Mejkor vor mir,hinter ihnen Zwei Wachen die sich als Spione bei uns gaben.
Falk und Greogor.
Zarnak und ein anderer Idiot hielten mich beide an den Händen und forderten Baldur mich zu schlagen,was er nicht machte.
Kurz darauf ging Mejkor weg..Diese Wut gegen Zarnak..Ich wurde sofort sauer.
Greogor fing an Zarnak zu beleidigen das er schwach sein sollte.
So nutzte ich die Chance und ergreifte nach meinem Schwert am Boden und schlug Zarnak mit dem Schwertgriff gegen sein Kopf nieder.
Wuchtvoll schlug ich weiter gegen ihn.Ich erinnere mich nicht mehr was dann geschah..
Ausser das wir danach lange Diskutiert haben mit Baldur und Mylord.
Ich sollte Schwören für den Kult,was ich nicht tat.
Sofort hat mich dann Baldur in die Eiserne Jungfrau eingebucht ohne Erlaubnis.
Ich hab ein Tag da drin verbracht..
Mit Leid und Schmerz,dieser Baldur!!
Ich wollte Blutend in mein Zimmer gehen,auf dem Weg sah mich Mejkor.
Wir sprachen kurz miteinander und er versprach an Baldur leid kennen zu lernen.
Ich sagte ihm,er sollte es lassen,nur diesen Zarnak soll er bestrafen!
Oder ich töte ihn einhändig,war mein Plan.So zog ich mich in mein Zimmer zurück und verzischte mich kurz darauf mich von den Klingen.
Wieder nach Varrock wollte ich,sehen wie die Dinge dort stehen.
Es war leere Stille..
Niemand war da..Nur diese Schmetterlinge...
Die auf meinem Arm kamen,mehr nicht.
Stille..
Ich ziehe mich wahrscheinlich zurück für eine weile.
Das wäre besser so..Aber dich nimm ich mit,Tagebuch!


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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Di Okt 15 2013, 19:25

Das Böse...Erwacht! Teil 1


Zitat :
Tag 281,

Liebes Tagebuch,

Schon wieder so ein Tag, er raubt mir die Kraft.
Ich muss wieder mal erkennen etwas Fehlt.
Ich dreh mich nach rechts zur Wand, ich muss erkennen du bist weg.
Mühsam stehe ich auf, ziehe mich an und laufe in die Küche.
Kinder Gelächter.
Kinder Gelächter kam von der Strasse.
Ein stich schmerzt in meinem Bauch..
Es zwang mich, mit den Händen auf meinem Bauch, in die Knien.Es schmerzte fest.
Ich wusste nicht was ich tun sollte, es fühlte sich nicht wie Bauschmerzen an!
Kichern hörte ich, es kam von allen Seiten, diese Tiefe Stimme kannte ich.
Es war der Yingiz.Dieser Rauch Wolf von Kenn!Er lachte und kicherte zugleich!Ich hatte keine Ahnung wohin ich gehen sollte.
Dann dachte ich an dem Nekromant und ging sofort nach Edgeville.In die Schlucht wo wir zu letzt Trainiert haben.
In der Hoffnung das er da ist.
In der Hoffnung das er mir helfen konnte!Ohne Erfolg.Es war niemand da, ich beugte mich und nahm sein Kiesel Stein.
Ich beobachtete dies..Ein kleiner..Winziger..Kiesel.
So näherte ich mich zur Schlucht.Nichts war da, ich sah nach unten in die Leere Dunkelheit.Ewige Stille.
Dann dieser Schmerz erneut.Nur Heftiger!Ich fing an in die Luft zu Schweben und kam dann wieder auf dem Boden.
Meine Brust glühte Rot auf und ein leicht Grüner Bogen schwebte um mich herum.
Daraufhin sprach der Yingiz zu mir; 'Hab ich es dir nicht gesagt?Meine Welt ist Hässlich!Aufgeben?Daran hätte ich nie gedacht!'
Mein Gesicht zerrte sich zusammen, dieser Schmerz.Schlimmer als der Tod!Es brannte!Ich fühlte mich wie in Feuer!Unbeschreiblich war dieser
Schmerz!
'Lass mich in Ruhe!'-Schrie ich.
'Ich bin dein Alptraum!' Sagte der Yingiz zu mir.Meine Stimme veränderte sich in die Stimme von Kenn.
Kenn seine Stimme sagte dann leise;'Keine Angst Zynox...Er kann nichts...'-Kenn's Stimme wurde immer lauter und lauter!
'Er kann nichts!Er wird niemals was können!'..Dann fing Kenn an zu Brüllen.
'UARGH!AAAAARGH!GAAAAAAAAAARGH!'
Dieser Schmerz wurde so riesig so das ich mein Plattenpanzer geplatzt ist..
Zerstört lag er dann am Boden..
Ich..muss..den Nekromant finden!
Ich muss es!



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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Di Feb 10 2015, 00:00

*Pustet den Staub auf der Oberfläche des Tagebuches weg*..

Ich bin du und du bist ich!


Zitat :
Tag 764,

Liebes Tagebuch,


Lang hab ich dich gesucht.
Ich war lange genug weg - Hab genug gekämpft und geblutet.
Einiges musste ich loswerden und musste einiges abschaffen vor mir.
Das sind die Gründe warum ich nicht mehr zu dir fand, verzeih mir.
Ich weiss jetzt zu schätzen dass du mein einziger Freund in Not bist.
Du willst wissen wo ich aufgelauert hab?
Jagte meine alten Träumen hinterher, Verstehst du?
Irgendwer muss an allem Schuld sein..Irgendwer wollte mich bluten sehen.
Jetzt merke ich den Schmerz in der Tiefe - Versteh nichts mehr.
Es ist noch immer wie ein Traum für mich, ich seh sie an und glaube es nicht.
Denke jede Zeit an sie, spüre ihre nähe zu mir..Sie aber nicht.
Es ist so schön wieder ein Ziel vor Augen zu haben. Diese Endlose kämpfe für sie!
Mein Leben so oft auf's Spiel gesetzt, ich fühl mich wie eine Figur auf diesem Schachbrett.
Werfe mein ganzes Leben nur für ihr weg..Ich bin du und du bist ich.
Sie hat mich erkannt, weisst du wie, Tagebuch?
An meiner alten Geste.
Ich lach grad wenn ich dran denke, wie oft ich es früher getan hab. Spürte ihre kalte Hand wieder an meine Wange.
Lauer nun in Misthalin auf, werde hier offiziell mein Leben starten, dieses mal aber richtig!
Weg vom schlechtem Pfad - Ich hab mich umentschieden. Genug geblutet fürs schlechte!
Und nun endlich wieder bei ihr..
Sie muss es verstehen.
Sie wird es verstehen.

Ich erzähl dir morgen mehr davon..Ich werfe mich nun nieder, bin sehr erschöpft von der Reise.

Gute Nacht!


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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Do Feb 12 2015, 16:13

Ich weiss es!...Oder doch nicht?    


Zitat :

Tag 766,

Liebes Tagebuch,


Nach meinem Dienst wollte ich mir ein kühles Bierchen gönnen.
Doch anstelle einer Taverne fand ich nur..Asche. Ja genau, Asche.
Dann ging ich halt in die Taverne Nördlich, wo ich Diana und Carolina auffand.
Ich lies meine dreckige Laune anfangs nicht anmerken, doch Diana durchschaute mich schneller denn je.
Sie wusste schon bescheid.
Bescheid von meiner Situation, von meinen Gefühlen und von mein vorhaben. Doch wollte sie dies von mir selbst hören.
Wir verschwanden Richtung Port Sarim, nahe Rimmington und da tobte ich mich richtig aus.
Ich lies meiner Kopfvilla kein stück Gnade, spuckte all' dass was in mir los war raus.
Meine Argumente gegen Ihre, weshalb ich das tun sollte und weshalb ich das nicht tun sollte.
Warum zeigen bloss alle mit ihren Fingern nur auf mich?

Ich jage lediglich meinen alten Träumen hinterher, weisst du?


Nach dem Gespräch lies ich mich an der Küste nieder, da wo wir früher ständig waren.
Mit meinen Freunden und mit Ihr.
All meine Erinnerungen an diesem Ort. Müde lag ich da in den Sand, starrte Ziellos herum im Himmel.

Soll ich alles aufgeben? Jetzt und hier, vor mein Ziel?
Ich bin kurz davor mein gewinn zu ergreifen und werde doch nicht zusehen, wie es MIR weggenommen wird.
Aber kein Ding, ich hab mich noch nie vor Verantwortung gedrückt. Meine Fehler eingesehen und sie Akzeptiert, wie immer.
Merke wie die Tagen nicht vergehen aber ich mach halt das beste draus und plane meinen Weg.

Ich weiss es.
..Oder doch nicht?




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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   So Feb 15 2015, 15:06

Expedition und weiteres..


Zitat :
Tag 769,

Liebes Tagebuch,

3 Tagen sind vergangen, 3 Tagen lag ich nachts wach im Bett.
Kein Schlaf - Überfordert von der Situation. Irgendwie liegt's daran dass ich mir kein Bild von dieser Lage malen kann.
Ich sehe lediglich zwei Optionen für mich und nun hab ich mich endgültig entschieden.

Sir Helstorm hat mich in den Weissdorn Orden eingeleitet und werde zurzeit ausgebildet.
Abgeschweift von dem schlechten - Eine Chance mich zu beweisen, zu zeigen was wirklich in mir steckt!
Die Motivation und mein Ehrgeiz ist unbeschreiblich gross!
Man braucht nur etwas Mut um sich frei zu entfalten.
Ich Merke wie ich langsam alles wieder zurück ergattere, was ich einst schon hatte.
Es ist Zeit vergangen, in der du Menschen triffst und dann merkt man einfach, die Zeit verändert dich.
Personen verändern dich.

Damit man auch sieht dass ich dies ernst meine, bat ich Sir Helstorm um eine einzelne Ausbildung.
Denn ich weiss zwar, wie man ein Schwert haltet, Aber nicht wie man es führt. Ich habe lange nicht mehr gekämpft, irgendwann
ging das bei mir verloren. Ich spüre zwar noch, versteckt und ganz tief in mir, eine Art macht. Ich muss dieses Feuer rauslassen, zeigen dass ich doch was drauf hab.

Nicht lange und schon durfte ich an dem ersten Auftrag teilhaben.
Eine Expedition Richtung Norden - Dämonenheim. Sir Helstorm hatte eine Angelegenheit zu klären mit den Frostläufern.
Denn im Westen hört man nichts gutes, man ahnt dass sich dort bald etwas aufbauen wird.
Ob es etwas unaufhaltbares sein wird kann uns niemand versichern.
Doch trotzdem müssen wir uns auf alles mögliche vorbereiten.
Die kälte im Norden war recht abnormal, wir durften nicht mal im Palast da der Grossmeister zurzeit nicht anwesend war.
So machten wir es uns gemütlich ans Lagerfeuer und diskutierten ein wenig in die Runde.
Artamo war der Name dieses Frostläufers.

Eigentlich war er ganz schön Nett.







Mehr gibt's nicht zu berichten, ausser das ich mich schon mit einem aus den Orden angefreundet hab.
Aetius, wir vertreten die selbe Meinung was diese ganze Situation angeht.


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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   So Mai 10 2015, 23:14

Gefühlskalt

Zitat :
Tag 853,

Liebes Tagebuch,


Jaja, ich weiss. Ist okay, ich weiss ja schon.
Ich erspar mir mal einfach das entschuldigen, ich bin eh schon voller Wut geladen.

Hab aus Spass angefangen, meine damit meinen Rang als Soldat.
Ich hatte einfach kein Plan von dieser Welt, Naiv halt.
Wurde dann letztendlich vor ein paar Jahren entdeckt, war bis dahin nur ein Gesicht was man halt nur vor dem Palast so kennt.
Meine Passion, doch nur Kleinkram im Endeffekt.

Mein Name stieg nachdem ich zum König befördert wurde, meine Taten haben Signale gesetzt.
Jeder Zweite kannte meinen Namen, aber jetzt hängt anscheinend grad meine Stufe fest.
Ich werde es jetzt aber sprengen, hebe hier mit mein Limit an, drücke sie so weit nach Oben und zeig es euch allen, dass ihr nicht zurecht Arrogant seid. Werde ab jetzt permanent meine Richtung angeben und schiebe jegliche anderen Kanalratte in die Leere.
Ich dulde keine weiteren Ratten neben mir und werde höher aufsteigen, keiner kann mir noch was anderes sagen, mit meinen Taten hab ich bewiesen dass niemand all das, was ich erlebt habe, jemals einstecken könnte!

Ich will etwas werden in dieser Welt! Es muss einfach etwas mehr geben! Am liebsten würde ich aus meinen Schatten treten, aber ich will nicht irgend einen Mist reden nur um zu versuchen die ganzen Einwohnern zu bewegen. Ihr seid doch nur Egoisten.

Am liebsten würde ich wieder nur ein Reisender von damals sein, Ziellos durch die gegen reisen. Doch ich habe mittlerweile meine Richtung gefunden und werde damit bestimmt mal ein Stück in der Geschichte sein, ihr seid Blind weil ihr es nicht sehen könnt.
Aber ich kann hier noch mehr sehen.

Ab jetzt gibt es hier kein Platz mehr für euer sinnloses Gerede.
Kein Platz mehr, für falsche Versprechen.
Kein Platz mehr, für Ausreden.
Kein Platz mehr, für Schwaches handeln.
Kein Platz mehr, für unnötiges Mitgefühl.

Du musst dran glauben, dann erfüllt sich das, denn, Stark sein bedeutet nicht, nie zu fallen. Stark sein bedeutet immer wieder aufzustehen!


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Keathash Jari

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BeitragThema: Re: Mein Tagebuch - Geboren um frei zu sein   Sa Jul 02 2016, 15:39

Viele Jahre sind vergangen

Zitat :
Tag 1284,

Liebes Tagebuch,


Viele Jahre sind vergangen seit ich das letzte mal etwas hinein geschrieben habe.
Doch machen wir es auf die übliche Art, wir überspringen das Entschuldigen und die üblichen Ausreden.
Was für ein komisches Gefühl die alten Beiträge durchzulesen.
Es erweckt einige positive und parallel negative Gefühle, von den Kämpfen bis zu den Entscheidungen
die einen Schmetterlingseffekt ausgelöst haben. Macht. Sucht nach Macht.
Entscheidungen, die mein Leben beeinflusst haben oder sogar meinen Freundeskreis.
Leute die aus mein Leben ein- oder ausgetreten sind, niederlagen und siege.
Momente in denen ich auf der Spitze dieses Turmes war und Momente die mich aufgenommen haben
während ich am Boden zwischen Schutt und Asche lag.
Momente, in denen ich mich mit einer Krone über den Kopf gesehen habe, sitzend auf dem Thron.
Momente, in denen ich aber auch um mein tägliches Brot und ein Krug Wasser kämpfen musste.
Momente, in denen ich mir meinen Respekt erkämpfen musste und auch Momente
in denen ich Respektlos und unfair behandelt worden bin aufgrund meines Nachnamens.

Und alles was mir geblieben ist, sind  Erinnerungen und Narben. Narben im Gesicht und Narben auf der Seele.
Was für ein Wahnsinn, wie ich vom bösen gesteuert wurde. Dieses verlangen Macht.
Vom Früchtestanddieb zum König, doch ich habe es immer gewusst dass ich es eines Tages schaffen werde.
Und auch wenn ich für die Krone alles hingeschmissen hatte, glaubte ich daran dass dieser Traum
irgendwann ein mal Wahr wird.
Doch ich vermisse es. Ohja und wie ich das mache.
Ich vermisse mein französischer Ratgeber, mein Zöpfchen im Bart-Leibwächter und Freund, mein sturköpfiger Schüler, meine Truppenleiter und vor allem dieses funkeln in ihren Augen. Jedes kleine Detail vermisse ich.

Da ich zu vieles offen gelassen habe, ist es jetzt zu früh für einen Ruhestand.
Aus diesem Grund, wird es Zeit nun bald die Taten sprechen zu lassen.




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