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 Chroniken des Apostels Siegmund

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Yorick

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BeitragThema: Chroniken des Apostels Siegmund   Di Apr 10 2018, 21:08

Sir Siegmund:
 



Musikalische Untermalung:
 



Das Zeitalter der Finsternis wird eingeläutet


Der einzig wahre Gott & Herrscher der Finsternis schickte seinen Ritter der Tiefe, den Apostel Siegmund in die Dienste des Gottes-Schülern Marr'Kai mit dem Auftrag 15 Seelen einzusammeln, diese in einem Ritual zum Orkus als Opfer dar zu bieten und die heiligen Gesetze Mad'Zhuls in die Welt zu tragen.

So strich der Schattenritter durch die Ebenen & Stätten auf der Suche nach Opfern. Eine Koryphäe der Schwertkunst mit der puren Macht der Finsternis ausgestattet überfiel die Menschen & Elfen die auf Gilienor wandelten. Anfangs zog er noch alleine auf Seelenjagd und wandte eine Guerilla-Taktik an, wogegen nicht einmal die Albionischen Truppen ankamen. Er sammelte Seele um Seele ein, schier unaufhaltsam wie der Wille Mad'Zhuls.


Zuletzt von Yorick am Fr Mai 25 2018, 00:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chroniken des Apostels Siegmund   Mi Apr 11 2018, 14:19

Auftakt der 3 Helden


Um die Gefahren, die von dem Apostel ausgingen zu bannen und den Frieden der Welt wiederherzustellen entschlossen sich drei tapfere Recken dazu den Seelenjäger zu suchen und zu eliminieren. Der Trumpf der 3 Helden war dabei das Schwert Durendal, welches einst den mächtigen Thanatos zu Fall brachte. Sir Ferrokis, Sir Earendil und ein unbekannter Armbrust-Schütze strichen durch das Jagdgebiet des Apostels.

Unlängst erkannte der verfluchte Schattenritter seine Verfolger und lockte Sie in Richtung der schwarzen Feste Utgarde, wo er eine noch größere Macht aus den Überbleibseln des Rituals der schwarzen Sonne ziehen konnte.

Schließlich offenbarte sich der Apostel des Orkus und griff seine Verfolger an, welche ihn anschließend umzingelten. Noch bevor der Schattenritter einen der Helden überhaupt berühren konnte, bohrten sich bereits dutzende Armbrust-Bolzen in ihn hinein.

Die Klingen der einstigen Ordensbrüder Sir Ferrokis und Sir Siegmund kreuzten sich und ein heftiger Kampf entbrannte, doch waren die 3 Helden gut gewappnet und brachen den Schattenritter mit geeinten Kräften zu Fall, ehe sie ihn schließlich mithilfe Durendals in das Schattenreich verbannten. Doch sollte dies nicht das Ende des Apostels gewesen sein, denn er nährte sich nun an der schier unendlichen, finsteren Macht im Schattenreich...


Zuletzt von Yorick am Mi Mai 02 2018, 23:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chroniken des Apostels Siegmund   Do Apr 12 2018, 20:45

Kriegsherr der Schatten

Im Reich der Schatten strich der heilige Apostel des Orkus umher, mit einem Körper gefertigt von Mad'Zhul selbst, einer Rüstung geschmiedet aus dem Fluch Marr'Kais und einem Geist, völlig zerstört & verkrüppelt mit der einzigen Fähigkeit des Kampfes ausgestattet. Mit dem einzigen Willen Mad'Zhul zu dienen. Eine Kreatur des Kampfes. Ein Werkzeug des Orkus. Bote der Zerstörung.

Der Apostel nahm das Schattenreich in sich auf, bis jede einzelne Zelle seiner Existenz durch und durch mit dem Unheil Mad'Zhuls getränkt war. Im Laufe der Jahre begegneten ihm verlorene Seelen vergessener Helden & Sagengeschichten. Jede einzelne dieser Begegnungen mündete in einem Kampf um die Anerkennung Mad'Zhuls und in jedem dieser Kämpfe gewann der Apostel Siegmund. Alle besiegten wurden ein Teil der Armee der Finsternis, welche die Welt unterjochen soll.

Mad'Zhul entschied dass es an der Zeit war, den Apostel samt der Armee der Finsternis erneut in die Welt zu schicken, um die heiligen Gesetze zu verteidigen...


Zuletzt von Yorick am Do Mai 24 2018, 16:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chroniken des Apostels Siegmund   Fr Apr 13 2018, 16:40

Die Gesetze Mad'Zhuls


Mit dem Erscheinen der Armee der Finsternis wurden monumentale Steintafeln an alle Städte Gilienors platziert. Auf den Steintafeln wurden die heiligen Gesetze Mad'zhuls eingraviert.



  • Mad'Zhul ist der einzigwahre und allgegenwärtige Gott. Er steht über jedem Wesen und ist an keine Gesetze gebunden. Dies anzuzweifeln bedeutet Ketzerei zu betreiben.

  • Den Worten Gottes und seiner Vertreter ist Folge zu leisten, wird den Worten keine Folge geleistet, bedeutet dies Ketzerei zu betreiben.

  • Es ist verboten an andere Götter zu glauben, tut man dies dennoch, bedeutet dies Ketzerei zu betreiben.

  • Ein jeder muss seinen Glauben an Mad'Zhul kund tun, den Glauben an ihn zu verschweigen bedeutet Ketzerei zu betreiben.

  • Hochzeiten müssen von einem der Heiligen abgesegnet und gestattet werden, alles andere bedeutet Ketzerei zu betreiben.

  • Homosexualität ist nicht gestattet, widersetzt man sich dem, bedeutet dies Ketzerei zu betreiben.

  • Rassenmischung ist verboten, lässt man dennoch eine Missgestalt aus dem Akt der Lust entspringen, bedeutet dies Ketzerei zu betreiben.

  • Sich als einen Heiligen auszugeben ohne einer zu sein, bedeutet Ketzerei zu betreiben.

  • Einen Ketzer nicht als einen solchen zu bezichtigen und an die heiligen Vertreter Gottes auszuhändigen bedeutet Ketzerei zu betreiben.

  • Ein anderes Lebewesen zu töten ist verboten und nur zu Nahrungszwecken gestattet. Sollte man ein Lebewesen töten ohne die Absicht zu haben dadurch sein eigenes Leben zu schützen, bedeutet dies Ketzerei zu betreiben.

  • Einem anderen Lebewesen seines Besitzes zu erleichtern bedeutet Ketzerei zu betreiben, es sei denn es ist eine Last für den Besitzer und diesem wird dadurch keinen Schaden zugeführt.

  • Ketzer sind weder Mensch noch Lebewesen und verlieren somit all ihre Rechte und Ansprüche, sowie ihnen ohne Gnade ihre gerechte Strafe zugeführt wird.

  • Der, der in euren Landen Schattenritter genannt wird ist die Manifestation dieser Gesetze und wird sie verbreiten, sowie auf die Einhaltung achten. Ihm Schaden zuzufügen, bedeutet Ketzerei zu betreiben.


Zuletzt von Yorick am Do Mai 24 2018, 23:42 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chroniken des Apostels Siegmund   Sa Apr 21 2018, 15:29

Die Steintafeln waren ein Schutz für die Städte & Dörfer in der näheren Umgebung. Jegliche Steintafel war ein heiliges Relikt der Finsternis. Die Einhaltung der Regeln auf den heiligen Steintafeln hatte für die Menschen & Elfen den Schutz vor der finst'ren Armee bedeutet.

Doch waren diese elendigen Kreaturen allesamt so dumm, dass sie diese heiligen Relikte entehrt und somit den Zorn der Finsternis auf sich gezogen haben! So kam es wie es kommen musste: Der Apostel & die Armee der Finsternis rüsteten zum Krieg auf. Es galt die Ketzer zu richten, das Wort Gottes zu verteidigen, Knochen zu brechen, Schädel zu spalten und die Welt zu reinigen! Das Zeitalter der Finsternis soll nun herrschen. Achte die Regeln & du wirst empor steigen. Sei ein Ketzer & du wirst fallen. Die finsteren Mächte haben sich so weit ausgebaut & verstärkt, dass der Glaube an Mad'Zhul bereits als der stärkste und am weitest verbreitete Glaube Gilienors galt.

Mad'Zhul wird über diese Welt herrschen. Mad'Zhul wird über diese Welt richten. Alles gehört dem einzig wahren Gott & Herrscher der Finsternis. Das Licht entschwindet. Die Finsternis verbleibt. Die Finsternis bedeutet die Ewigkeit. So falle vor dem Ewiglichem auf die Knie und erbitte den Schutz für deine Seele. Flehe Mad'Zhul um dein Dasein an und diene ihm, so wird er dich empor heben zu einem neuen Wesen von starkem Sein.


Zuletzt von Yorick am Fr Mai 25 2018, 00:24 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Chroniken des Apostels Siegmund   Do Mai 24 2018, 16:28

Musikalische Untermalung (unbedingt mit dieser Musik lesen!):
 


Die Schlacht um Falador

Die Armee der Finsternis machte sich auf den Weg nach Falador, um den Ketzern ihre gerechte Strafe zuzuführen und die Bewohner zu versklaven. Der kalte Atem Mad'Zhuls fegte durch die weiße Stadt und belegte alle Einwohner mit dem Schicksal des Schreckens. Die Ruhe vor dem Sturm war deutlich zu spüren, bis der Sonnenuntergang einsetzte und die eisern klingenden Schritte des Apostels ertönten. Der Zilyaner-Orden, die Albionischen Truppen & die Magiergilde erstarrten regelrecht vor Verwunderung, als der Schattenritter scheinbar völlig alleinstehend in Falador erschien und mit den Worten "Mad'Zhul ist groß" seinen Kontrahenten den Krieg erklärte.

Aus dem Schatten des Apostels heraus krochen & erhoben sich die finsteren Überreste vergessener Helden & Sagengeschichten die der Apostel einst im Schattenreich bezwang. Die legendäre Armee der Finsternis offenbarte sich in ihrer gesamten Widerwärtigkeit. Ein unnatürlich wirkender, finsterer Qualm breitete sich in Falador aus und die Armee der Finsternis marschierte nach vorne, während ein aus der Dunkelheit kommender, markerschütternder Kriegs-Geschrei der direkt aus der Hölle kommen könnte die Menschen & Elfen erschaudern ließ.

Im Moment des Schreckens griff das Albionische Heer zu den Waffen und schützte die Front mit einem stählernen Schildwall, gegen welchen sich die geballte Kraft der Finsternis schmetterte und das Heer zurückdrängte. Doch plötzlich lichteten sich die Reihen Albions und mit einem unheilverkündenden Donner, der durch die Straßen der Burgstadt hallte, schlug der Erzmagier Az Dark seine Hände gegeneinander und trennte sie wieder, woraufhin sengende Blitze die beiden Gliedmaßen verbanden. Der Erzmagier schleuderte einen mächtigen Blitzschlag auf die Reihen der Finsternis. Als der Apostel das magische Klingen des erzmagischen Zaubers vernahm riss er seine Arme empor um aus den Tiefen des Schattenreichs eine stabile Mauer zu erheben, die den kurz darauf einschlagenden Blitz abfing, unter der gewaltigen magischen Kraft in sich zusammenbrach und eines der Schattenwesen unter sich begrub.

Der Apostel reckte seine düstere, qualmende Klinge empor und rief die Worte: "Richtet die Ketzer!" woraufhin die Armee der Finsternis wie eine Gezeiten-Flut nach vorne stürmte und das Albionische Heer noch weiter zurück drängte, während zeitgleich einige Schattengestalten der vergessenen Helden sich hinter die feindlichen Linien bis in das Burginnere schlichen.

Obwohl einige Albionisten tapfer und siegreich kämpften behielt die finst're Armee die Überhand in der Schlacht und peinigte die Ketzer, solange bis der Erzmagier seine icyenischen Flügel ausbreitete, sich in die Lüfte schwang und im Sturzflug auf den Apostel hinab stürzte. Gerade als der Schattenritter dabei war seine finst're & unheilige Klinge in den Schädel eines Albionisten zu befördern, wurde er von Az Dark am Kopf gepackt und in den Himmel gerissen. Hoch in den Lüften zerquetschte der Erzmagier den Helm des Apostels bevor er ihn zurück auf den Boden schmetterte, wo er leicht abseits des Schlachtfeldes aufdonnerte und liegen blieb.

Ein kleiner Teil der finst'ren Armee eilte zu dem reglosen Apostel und hüllte ihn in Schatten ein, während die Schlacht weiter tobte. Im verzweifelten Kampf gegen die Finsternis erblickte Albion durch den Fall des Schattenritters einen Hoffnungsschimmer und erkämpfte sich die Kontrolle über die Schlacht zurück. Abseits der Kämpfe erhob sich der Apostel jedoch wieder aus den Schatten seiner Lakaien und betrat erneut das Schlachtfeld, was viele verzagende Gesichter bei den Albionisten hervorrief. Doch dann geschah etwas womit die wenigsten rechneten: Der Schattenritter rief zum Rückzug und die finst're Armee zog sich aus Falador zurück. Die freien Völker konnten nun für einen Augenblick aufatmen, doch zeitgleich mussten sie mit viel Sorge in eine ungewisse Zukunft blicken, denn Mad'Zhul ist groß & sein Wille unaufhaltbar!

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