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 Das Weltgeschehen (IC)

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Der Admin
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Rs-Name : Sina Melenor
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BeitragThema: Das Weltgeschehen (IC)   Mo Apr 02 2018, 13:38

Hallo,

in diesem Unterforen haben alle aktiven Fraktionen / Gilden die Möglichkeit sich selbst zu inszenieren. Jede Fraktion / Gilde erhält ein eigenes Thema, in welchem nur der jeweilige Fraktionsleiter / Gildneleiter schreiben darf.

- Hier darf die Fraktion vorgestellt werden.

- Hier dürfen wichtige Neuigkeiten gepostet werden.

Dieses Forum soll das aktive IC-Geschehen dokumentieren.

[Beschreibung kann noch geändert werden]
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Keltas

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Rs-Name : Nekromant
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Alter : 20
Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   Mi Apr 04 2018, 22:08




Wir schreiben das 569. Jahr des fünften Zeitalters.

Seit die grosse Katastrophe die uns bekannte Welt verwüstete und die Götter tatenlos zusahen, vergingen 400 Jahre. Mit dem vernichtenden Ereignis ging unzähliges Wissen und Fortschritt verloren, Geschichte wurde Legende.

Als die Suche nach der Vergangenheit offenbar erfolglos blieb, widmeten sich die verschiedenen Völker Gieleniors dem Aufbau ihrer Zivilisationen, um einen Neuanfang zu wagen und in die Zukunft zu blicken.



Folgen der grossen Katastrophe:

Falador wurde einst dem Erdboden gleichgemacht. Es ist unbekannt, ob die grosse Katastrophe dafür verantwortlich ist, doch war die einst, Legenden zu Folge, weisse Stadt bis zum 385. Jahr des fünften Zeitalters ein Stück Ödland und ein Ort der Trauer. Seit dem haben etliche Zivilisationen versucht, die Stadt erneut aufzubauen. Ein unvollendetes Projekt, denn müsste die grosse Mauer geschlossen, Pflastersteine in den Boden geschlagen und Häuser neu aufgebaut werden.
Effekt:
 

In Al-Kharid sollen einst mächtige Sultane, bis hin zu Pharaonen geherrscht haben, bis die Stadt von der Wüste verschluckt wurde. Seit der grossen Katastrophe wagten sich nicht viele in die leere Wüste und nur noch wenige kehrten je zurück. Man sagt, dass sich ein fürchterliches Miasma über Al-Kharid gelegt hat, welches die Toten wiederauferstehen lässt und sie zwingt, ewig über die Dünen zu wandern. Der Fluch der Wanderung. Ab und an wagen sich aber abenteuerliche Schatzjäger in das verfluchte Land, in der Hoffnung, pharaonische Schätze auszugraben.
Effekt:
 

Der Sumpf von Lumbridge soll schon vor der grossen Katastrophe ein abstossendes Sumpfland gewesen sein, doch weigern sich viele zu glauben, dass die Luft derart verpestet war. Die Atmosphäre ist giftig und zwingt selbst die bulligsten Krieger mit der Zeit in die Knie. Selbst die Götter scheinen es aufgegeben zu haben, Gebete aus dem Sumpf zu empfangen. Keineswegs sollte dies ein Ort sein, wo man länger seine Zeit verbringen möchte.
Effekt:
 

Der Turm der Magier wurde vom Festland abgetrennt, da die Brücke eingestürzt ist. Das Wasser scheint nicht sonderlich tief, doch sind schon einige Jünglinge dabei ertrunken, auf die andere Seite zu schwimmen. Ob es sich überhaupt lohnt?
Effekt:
 

Für Veränderungen am Weltgeschehen, muss die Spielleitung einbezogen werden.

Der Neustart hat also offiziell begonnen.
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Keltas

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Rs-Name : Nekromant
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Alter : 20
Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   Mi Apr 11 2018, 17:20

Die Welt regt sich ...

Das Adelsgeschlecht Melenor

Ab einem unbekannten Zeitpunkt nach der Grossen Katastrophe, war das Adelsgeschlecht Melenor bereits ab seiner 2. Generation in aller Munde. Wenn man den weit verstreuten Gerüchten trauen kann, handelte es sich dabei ursprünglich um einen kandarischen Händler, der durch recht dubiose Geschäfte zu einigem Wohlstand kam.

Ausgewandert in die Metropole Ost-Ardougne schafften es die folgenden Generationen diesen Wohlstand nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern entpuppten sich als äußerst raffiniert und gewiefte Handelstreibende. Im Laufe der Zeit konnten sie quer durch Gielenor mehrere Häuser und Anwesen in Besitz nehmen und so ihren  wirtschaftlichen Einfluss weiter steigern. Insgesamt erzählt man sich von mittlerweile 6 Generationen, unter dessen Händen ein Wirtschafts- und Handelsimperium aufgebaut wurde, das seinesgleichen sucht.

Über das Familienwappen ist nicht viel überliefert. Reine Mutmaßungen und Verschwörungstheorien. Allerdings scheint es erst nach einigen ungeklärten Morden und der anschließenden Ausreise aus Ost-Ardougne aufgetaucht zu sein. Erst zu jenem Zeitpunkt, als das gesamte Land Draynor als Grafschaft der Melenors gebildet wurde und dessen  Herrenhaus bezogen war, wurden sämtliche Waren und Läden mit dem Banner der Familie als deren Eigen markiert.



Die enorme Finanzkraft, resultierend aus wenig bekannten Geschäften, führte bis zum heutigen Tage zu einigen Besitztümern:
Spoiler:
 



Die neue Magiergilde


Viele Jahrhunderte war der alte Turm der Magier verwaist und geriet nach der großen Katastrophe in Vergessenheit. Die große Insitution, die der Entschlüsselung der Magie gefolgt war, ist nicht mehr. Enorme Mächte wurden hier heraufbeschworen, von denen nur noch eine verlassene Ruine vorgefunden werden konnte. Die Brücke war eingestürzt und reißende Fluten, verursacht durch die große Katastrophe, hinderten auch ein herüberkommen. Viele hatten es versucht, waren jedoch gescheitert.

Doch nun, nach einigen hundert Jahren, haben sich die Wogen gelegt und ein junger Mann betrat die Ruinen über das Wasser, dicht gefolgt von einer Gruppe von neugierigen, von Menschen und Nichtmenschen. Selbst falls jemand aus unerklärlichen Gründen einen Blick auf diese vergessene Ruine riskieren würde, sieht er nicht viel.

Gelegentlich befindet sich ein Mann, oder auch zwei auf der ehemaligen Magierinsel oder eine Frau, um die herum viele Flammen tanzen, so erzählen sich Reisende, sollte es sie denn geben. Hin und wieder verlassen einige von ihnen die Insel, kehren mit Beuteln zurück und verschwinden wieder in den verlassenen Ruinen.

Die wissbegierigen Sucher, welche die Magie erforschen, haben sich folgendes Gebiet für ihre Experimente ausgesucht:
Spoiler:
 


Die Karte wird aktualisiert.


Folgen der grossen Katastrophe:

Spoiler:
 

Für Veränderungen am Weltgeschehen, muss die Spielleitung einbezogen werden.
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Keltas

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Rs-Name : Nekromant
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Ort : Dort wo der Pfeffer wächst

BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   So Apr 15 2018, 23:32

Man erzählt sich von einer neuen Handelsgemeinschaft ...


Das Kontor Port Sarim


Unter wehender Flagge und dem morschen Knacken der Schiffsdielen fuhr eine desolate und von vielen Stürmen gezeichnete Schaluppe in den Hafen Port Sarims ein. Im Singsang der johlenden Schiffsknechte zog ein Mann mit seinem bewaffneten Gefolge in die Hafenstadt ein, den man „den Dogen“ nennt. Unter seinen abschätzigen Blicken und dem eisernen Drall seiner Männer wurde das beschädelte Ankerkreuz von den Häusern der Bürger gehisst.

Unter der Verlautbarung des Dogen hat dieser sich die ganze Stadt und seine Besitztümer unter den Nagel gerissen und die nahe gelegenen campierenden Elfen als w/billige Arbeitskräfte in seinen ihm zu Füßen liegenden Tross aufgenommen. Die weiteren Motive nebst seinen geschäftlichen Ambitionen und dem Kontrollwillen über die Stadt liegen bis auf Weiteres im Dunkeln.




Der selbstgerechte Doge beansprucht jenes Gebiet und seine Besitztümer für sich:
Spoiler:
 



Die Karte wird aktualisiert.


Folgen der grossen Katastrophe:

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Keltas

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Rs-Name : Nekromant
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BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   Mi Mai 23 2018, 14:17

Abenteurer, die lebend aus der Wüste zurückkehrten sprechen von ...


Schrecken aus der Vergangenheit


Geschichten erzählen, dass die Wüste, Heimat von Pharaonen und Könige, einst auch Haus und Tempel eines grauenvollen Gottes war, welcher seinen treusten Anhängern Unsterblichkeit versprach, im Tausch gegen ihre Seelen. So wahr es ist, dass diese dunkle Religion mit der grossen Katastrophe vom Sand verschluckt und unter dem Boden begraben wurde, so liegt ihr Miasma immer noch auf der Wüste.

Der Fluch der Wanderung. Jene die Dumm genug sind, die Wüste zu betreten, werden ihnen mit Sicherheit begegnen;


Den Auferstandenen



Auferstandener Moloch: 30 Machtpunkte
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Auferstandener Held: 50 Machtpunkte
Spoiler:
 

Auferstandener Champion: 70 Machtpunkte
Spoiler:
 



Folgen der grossen Katastrophe:

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Herzog Darius Dämmerdorn
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BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   Do Sep 06 2018, 22:51

Aus der Asche einer alten Stadt erhebt sich...

Das Herzogtum Lumbdrige



Diese Stadt, welche durch einen langen, harten Krieg mit der Grafschaft von Draynor zu Fall gebracht wurde erstrahlt nun wieder in vollem Glanz. Denn eine neue Dynastie, die Familie Dämmerdorn, übernahm die Kontrolle über dieses Land und formte daraus ein neues starkes und stolzes Reich. Durch das tiefe Bündnis mit dem Reich von Draynor befindet sich das Herzogtum heute handelstechnisch im Mittelpunkt von Gielinor. Auch wenn das Königreich Morcarin nicht mehr existiert blieb viel von der Kultur und des Wohlstandes in Lumbridge zurück.

Dieser Kulturstadt beschäftigt sich damit nach der großen Katastrophe endlich wieder neue Erfindungen in Gielinor hervor zu bringen. Bekannt ist dieses Land für ihre reichen Ressourcen. Dichte Wälder mit erstklassigem Holz und Erzfelder welche angeblich seltene Metalle hervorbringen. Doch der ganze Stolz dieses Reiches liegt wohl im bekannten Orden welcher das Militär im Herzogtum anführt, die Tafel des saphirblauen Mondes. Sowie das Militär selbst, welches der Ritterschaft dieses Reiches sowie dem Adelsgeschlecht Dämmerdorn unterstellt ist.

Der Herrscher dieser Dynastie, Darius Dämmerdorn, ist bekannt in ganz Gielinor als talentierter Kämpfer, gerissener Stratege und sogar gelehrter Händler sein. Unter dem Schutz seines Ordens kann jeder freie Bürger Gielinors dort um Arbeit ansuchen. Wahrlich steht dieses Reich unter einem gesegnetem Stern Saradomins.


Die Karte wurde aktualisiert.


_____________________
gezeichnet, Darius von Dämmerdorn

Charaktere:
 

Josui der Urschatten:
 

Das Herzogtum:
 


Zuletzt von Herzog Darius Dämmerdorn am Do Sep 06 2018, 23:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Herzog Darius Dämmerdorn
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BeitragThema: Re: Das Weltgeschehen (IC)   Do Sep 06 2018, 23:18

Die Pest aus dem Lumbridge Sumpf zieht sich langsam zurück...

Der Nekromant der Katakomben


Eine Gruppe aus stolzen Abenteurern machte sich vor einigen Wochen auf um die Katakomben in Lumbridge zu untersuchen. Ein Magier nahm dort Schwarze Energien wahr und der Herzog hat sich kurz darauf dazu entschlossen eine stolze, mutige und starke Truppe zusammenzustellen, welche sich dieser schwierigen Mission annehmen. Die Gruppe wurde dort von etlichen Fallen und Feinden überrumpelt.

Durch den mutigen Einsatz von Vidar Vendrik, dem General des Herzogtums und dem erstaunlichen Einfallsreichtum des Magiers Yu-Hon Elmaris, konnten die Truppen ohne tödliche Wunden bis ins Ende der dunklen Hallen vordringen. Dort begegneten sie einer Gestalt deren finstere Präsenz bis an die kilometerweit entfernte Oberfläche zu spüren war. Ein Nekromant welcher in einem großen Kampf gegen alle Helden gleichzeitig gekämpft hat.

Der Kampf war lang und sehr ermüdend jedoch ist es dem zusammengestellten Team von Soldaten gelungen diesen mächtigen Feind zu überdauern und ihn für immer zum Schweigen zu bringen. Danach verließen sie den Dungeon und oben angekommen stellen sie fest dass sich ein großer Teil der Pest aus dem Sumpf
zurück gezogen hat.

Veränderung in der Welt:
 

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gezeichnet, Darius von Dämmerdorn

Charaktere:
 

Josui der Urschatten:
 

Das Herzogtum:
 
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