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 kritische Gedanken zum Neustart

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AutorNachricht
Marie Vetonsix

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Rs-Name : Six_one3
Anzahl der Beiträge : 102
Anmeldedatum : 08.10.11

BeitragThema: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 10:56




Hallo liebe Community,

vorab eine kleine Entschuldigung, dass ich erst jetzt diesen Post schreibe. Ich wusste leider nicht, dass wir sofort nach der Bewerbungsphase zur Wahlurne stürzen.

Ich grüble nun schon seit dem es auf dem Tisch liegt, über diesen sogenannten Neustart des RPG´s. Ich tu' mich damit mehr als schwer und die Gründe würde ich euch gerne als Denkanstöße präsentieren.

Als erstes finde ich, dass kein Spielleiter, ob alt oder neu dies alleine zu entscheiden hat. Keltas hat den Neustart in seinem Wahlprogramm deutlich auf seine Fahne geschrieben und auch klar Stellung bezogen. Das ehrt ihn, jedoch fehlt mir hier irgendwie der Zwischenschritt.
Gemeint wäre hier eine allgemeine Umfrage, unabhängig von der SL-Wahl, da diese Community-Entscheidung massiven Einfluss auf das Amt des Spielleiters hat. Denn auch Keltas (dem ich durchaus so etwas zutraue) wird sonst einfach zerrieben im Mahlstrom, der auf ihn zukommenden Diskussionen. Wenn der Neustart kommt und nach hinten los geht, Gründe werden später im Text benannt, wird er als SL ewig damit in Verbindung gebracht und es kann ihm auf lange Sicht evtl. sogar schaden bzw. seinen Spaß am RPG rauben.

1. Vorschlag:

Im Klartext eine Umfrage an die Community für bzw. gegen den Neustart!

Wobei hier auch vorher über die das Ergebnis gesprochen werden muss! Sollte es zu 49/51 für einen Neustart stehen... kann dieser in meinen Augen definitiv nicht getan werden. Eher bei einer Verteilung von 70/30 oder sogar 80/20... Sprich eine eindeutige Mehrheit muss vorliegen.

Warum tue ich mich nur so schwer damit?
Dieses RPG ist ein kleines Universum, was wir gemeinsam erschaffen haben und wir tragen somit alle auch die Verantwortung dafür. Der Neustart hat durchaus seinen Reiz, auch auf mich, jedoch sehe ich auch die Gefahren. Eine Frage die sich mir sofort aufdrängt:

Einmal Neustart immer Neustart?
Dies sollte auch besprochen werden. Was ist in zwei Jahren, wenn sich das RPG so entwickelt hat, dass es irgendwie wieder zwickt und unbequem für den einen oder anderen wird? Greift man dann immer zu diesem Mittel oder geht dies nur nach Ablauf einer bestimmten Frist? Entscheidet das wieder ein SL oder doch die Community?
Werden unsere Rollen im ewigen Bällebad des Neustarts zu einer breiigen Masse verkommen?

Sprich eine klare Absprache über die Regelung von Neustarts.

Persönliche Meinung: Nein! Wir haben uns den Schlamassel eingebrockt, so müssen wir ihn auch gemeinsam auslöffeln.


Der Neustart „der Vater des Wunschgedanken“!


Inwieweit soll ein Neustart denn Einfluss auf das weitere RPG Geschehen nehmen können? Hierbei beziehe ich mich vor allem auf das gute alte Dauerproblem OOC. Ja, denn ich prophezeie euch, dass dies genauso enden wird wie das jetzige. Leute die viel OOC zusammen machen werden sich auch evtl. eher wieder im IC gemeinsam zusammenfügen und die selben Strukturen wiederbeleben. Das kann auch kein Neustart verändern.


Spiel mir das Lied vom Tod. Nein Danke!

Ein Punkt der mich schon beim ersten mal lesen schockiert hat. Wir haben jetzt ca. 2 Monate Zeit, bevor der rote Knopf der Selbstzerstörung gedrückt wird. Bitte was?!
„Du hast eine ca. 6 Jahre alte Rolle, tja nun denk dir was aus... aber bitte schnell, da stehen noch 10 andere epische Rollen, die wir in einem Strudel der Fantasielosigkeit ertränken müssen.“

Unterhaltungen die ich mir dann für die nächsten 2 Monaten vorstelle zwischen den Spielern:
Spieler A: Oh man, das war voll cool dein Tod! Kommst du dann auch zu meinem? Ich hatte so an einen epischen Kampf gegen 10 Dämonen und 'nem Drachen gedacht.
Spieler B: Pfff wie öde, gekämpft wird doch dauernd und hast du das Ende der Rolle von XY mitbekommen? Das war voll lame.


Hilfe, kann ich da bloß schreiben!


Mal so als Info zwischendurch. Es gibt in unserer Community viele extreme Strömungen. Einer der am meisten Einfluss nimmt, jedoch von den wenigsten anscheinend gesehen wird:


Der Spieler, der dogmatisch jede Kleinigkeit im heiligen Regelwerk verankert wissen muss.
Und Der Spieler, der ein Träumer ist und sich zwar im Groben über die Regeln informiert, jedoch gerne einfach RPG spielen will.


Das führt automatisch zu solchen interessanten Entwicklungen, wie der Vampir der im hellen Sonnenschein an seinem Hasenblutdrink schlürft und eine angenehme Unterhaltung mit seiner menschlichen Nachbarin führt. Der Spielertyp Nummer Eins bekommt einen Schreianfall und führt mind. 10 realistische Gründe auf, weshalb dies nun nicht geht.
Der Träumer schreibt sich noch eine lecker Olive in den Drink und schüttelt den Kopf über soviel Engstirnigkeit.

Brücken bauen ist hier das Zauberwort... und das ist in meinen Augen die wichtigste Aufgabe des SL´s hier muss er ran.


Ich entschuldige mich noch einmal, dass ich erst so spät zu diesen Äußerungen gelange.


Hochachtungsvoll

Lady Six one


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Maja Ainsworth



Rs-Name : Waldgeist, Pimpella, Zitrududel
Anzahl der Beiträge : 78
Anmeldedatum : 10.11.16

BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 11:15

Ich sehe es ebenfalls so, dass eine Umfrage hilfreich wäre. Denn ob einem gerade gut kommt oder nicht hängt von der momentanen Motivation vieler ab. Mir persönlich zerstört es die Motivation die ich gerade habe, um eine Fraktion, die noch sehr neu ist, zu führen. Und ich kann mir vorstellen, dass es ebenfalls Leute gibt, die gerade erst an einen guten Standpunkt für sich selbst gekommen sind und die es dann einfach aus dem Konzept und aus der Motivation bringt.
Das ist nur meine persönliche Ansicht der Sache und es soll keinesfalls ein Angriff oder sonstiges sein. Ich hoffe es ist auch auf dieser Seite verständlich.

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Liebe Grüße

Rollen:
 
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Raziel Drakan

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Rs-Name : Julia Heave
Anzahl der Beiträge : 483
Anmeldedatum : 21.02.13
Alter : 19
Ort : Immer vor Ort...

BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 11:33

Ich meld mich nur kurz:
Keltas hat ganz klar geschrieben, wer ihn wählt, wählt den Neustartn, also ist dies eine Art Umfrage. Ich bin ebenfalls noch nicht ganz überzeugt von dieser Maßnahme, aber dann muss ich ihn auch nicht wählen. Es gibt noch 3 Andere, die ebenfalls Sl sein wollen, dann wählt man doch einen von diesen. Und wenn eine solche Mehrheit für Keltas ist, wissen sie auch, dass sie den Neustart wählen.

Das Einzige, wo ich recht geben muss, ist das erzwingte Beenden von Rollen. Ich bin auch einer von diesen Personen, die grad frisch ne Rolle am Laufen hat und diese noch schön beenden möchte, doch mit den 2 Monaten wird dies nicht gewährleistet.

Lg via handy

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Jeremias Marchand:
 
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Marie Vetonsix

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Rs-Name : Six_one3
Anzahl der Beiträge : 102
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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 11:51



Da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

Ein Teil von Keltas Ansichten teile ich ja durchaus. So finde ich auch die kritische Auseinandersetzung mit: wie viel Runescape ist eigentlich in unserem Runescape RPG? Denn dies hat er ja auch aufgeworfen... aber wie kann ich den Teil unterstützen und gleichzeitig mein Haupt passgerecht unter der Guillotine des Neustarts packen?


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Salvadore Don Tavish

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Rs-Name : Tazim Sedos
Anzahl der Beiträge : 767
Anmeldedatum : 16.01.15

BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 12:00

Naja, der Neustart war der größte Punkt im Spielleiter-Programm von Keltas und er wurde bisher am öfteren gewählt, was bedeutet, dass der größte Teil der Community für eben diesen Neustart ist.
Dieser Neubeginn sorgt dafür, dass es für alle Spieler eine komplett freie Welt gibt, die sie bespielen können, statt dem zerpflückten Gielinor, welches einfach totgespielt wurde. Da erkenne ich nicht den Reiz daran.
Das Gute ist, dass endlich die Machtpunkte angeglichen und gleichmäßig verteilt werden können, vorher hat es genug Spielleiter gegeben, die bei der Verteilung Fehler gemacht haben und sogar welche, die den Fortschritt kreativer Köpfe be-, oder sogar verhindert haben. (Robivauxs Senkung auf 5 MP zum Beispiel.)

Durch diesen Neustart gibt es erst mal das Nichts und neue Rollen mit fantastischen, größtenteils ungeschriebenen Geschichten, die damit beginnen, durch die Länder zu streifen. Das heißt, solange es noch keine groß-geplanten Fraktionen und Orden gibt, müssen sich die Wesen erst ic finden und kennenlernen, um die Erschaffung von Gemeinschaften zu ermöglichen. Die jetzigen Rollen sind auch viel zu sehr darauf verkrampft, einem einzigen Modell zu entsprechen. Wenn zum Beispiel das einzige, was ein Spieler an Rollen hervorbringt, Generäle sind, dann verfehlt das den kreativen Aspekt des Spieles. Durch die Gegebenheiten des momentanen Gielinor ist es aber nötig, dass gerade diese Führungskraft bespielt wird.
Ich finde, dass das Rollenspiel durch dieses festgefahrene System keinen Spaß mehr macht.

Wie kann ein Spieler seine eigene Rolle für den Neustart opfern?
Ganz einfach, zum Wohl der Gemeinschaft.
So bin ich für den Neustart, obwohl das bedeutet, dass ich eine ~60MP starke Rolle mit sehr schönem Konzept und eine ~40MP starke Rolle mit vielen Titeln und tiefer Geschichte beenden muss.

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Friedrich von Canifis

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 12:26

redacted

_____________________
#RiseOfTheRPG

Was willst du morgen besser machen
Was schon heut nicht funktioniert?
Wie viel Fehler willst du noch einmal begehn?
Was willst du morgen besser machen
Was schon heut nicht funktioniert?
Um endlich Aufzuwachen und es zu verstehen?


Zuletzt von Nuvenor am Sa März 10 2018, 14:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Celi'waena Cadarn

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Rs-Name : Aeria Cele
Anzahl der Beiträge : 210
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Alter : 21
Ort : in den goldenen felder

BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 12:34

Ich werde jetzt auch mal meine Gedanken dazu sagen ich bin nicht abgeneigt finde es sogar sehr gut. Ich lass auch die Post die schon kamen dennoch möchte ich einige punkte sagen und hoffe das sie zu herzen genommen werden und evtl. auch was gegen gemacht werden ich wäre ja dafür für den reset weil so auch neue Freundschaften Beziehungen aufgebaut werden neue böse Leute und neue gute Leute.

1: ich finde wenn man Start Subventionen rausgibt sollte man dies nicht nur bei mächtigen rollen oder Fraktion Ordens Leitern tuen sondern auch bei welchen die nicht so hoch sind die vielleicht gerade was großes für ihr char geleistet haben sprich ein Meilenstein erreicht haben und sich darüber freuen und dann soll man schon das ende des chars einläuten wo er doch gerade erst 10 oder 15 Prozent in der Geschichte hat und dann muss man die geopferte zeit wegwerfen oder wenn man erst vor kurzen eine Rasse genehmigt bekam worum man mit anfragen gekämpft hat und ebenso zeit geopfert hatte.

2: Julia sagte das die Mehrheit ihn stimmt auch dafür ist das ist klar jedoch was ist mit denen die das nicht wollen ihn nicht wählen denen wird es doch dann aufgezwungen und dementsprechend habe ich die Befürchtung das denen die es aufgezwungen wird oder ihre zeit die sie in die nicht so mächtige rolle investierten beenden müssen das denen die Lust vergeht und diese Personen aus diesen rpg in ein andres flüchten oder sogar schlimmer ganz aufhören und so eine neue Inaktivität entsteht.

3: meine nächste Befürchtung wird sein das man ooc entscheiden wird wer überhaupt Magie lernen darf und nicht. Ich rede explizit von der dunklen Magie so kam es mir nämlich die ganze zeit vor, ich kann mich auch irren und dafür entschuldige ich mich fals es so ist aber es kam mir so vor das nur die die dunkle Magie lernen durfte die ooc entschieden wurde und ich mag dieses ooc mit ic nicht mehr wenn man sowas entscheidet dann auch ic.

4: was wird mit den Fraktionen erst recht der neuen ich merke und weiß das es zitru sehr viel spaß macht und es auch was neues ist jedoch auch ist diese Fraktion gerade erst neu und soll dann auch wieder beendet werden mir macht es sehr viel spaß dort und wette vielen andren ebenso.

So hier nochmal letzte worte ich sehe ein Neustart als gute Lösung jedoch plagen mich die Gedanken und ich weiß selber nicht ob ich zu 100 Prozent zum reset mit meiner Lust stehe aufgrund dieser Gedanken ich kann keltas gut als sl vorstellen aber ich erhoffe das man sich das geschriebene zu Gedanken nimmt und vielleicht was dazu sagt oder nicht weil ich kann immer noch überzeugt werden so ist es ja nicht Smile und so ich mache jetzt mal was was ihr alle noch nicht gemacht habt.

ein wunderschönen Samstag an diesen herrlichen Wochenende. Smile //PS: bei fragen stehe ich per pn zu verfügung Smile

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 12:40

Ich muss ganz klar sagen... ich habe keinen Bock auf einen Neustart. Ich bin sehr dagegen, denn ich bin für dieses Rp... wie es jetzt existiert... wiedergekommen. Wo ich in einem Fantasy-Universum recht frei RP betreiben kann. Dann hab ich vor kurzem erst einen neuen HC mit einem Konzept, wie ich es sonst eigentlich nicht bespiele, gestartet... und da wohl recht offensichtlich ist das Keltas gewinnen wird, ist nun alle Motivation futsch. Denn im Endeffekt ist das dann nicht mehr das selbe RP, wie vorher. Die Leute sind vielleicht die selben. Aber das wird dann eine andere Spielwelt sein. Ähnlich aber anders, und nicht die Spielwelt, in der ich rpen will.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 13:08

Ich hoffe da jetzt einfach, dass es zu keiner weiteren Umfrage kommen wird. Keltas hat seine Absichten in seiner Vorstellung mehrmals und klar zum Ausdruck gebracht.
Und wenn es jemand ordentlich durchziehen kann, dann ist das Keltas. Da müssen wir dem zukünftigen SL einfach mithelfen, denn vieles wird von der Community kommen müssen (Leitfäden, Anschlüsse, etc.).

Ich hab Bock auf einen Neustart!


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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 13:37

Anfangs hatte ich auch Bedenken was das angeht. Genauso wie sicher alle irgendwo bedenken haben.

Meine Stimme wäre, wenn ich wählen könnte^^, zwar nicht auf Keltas gefallen, aber wenn er SL wird, bin ich bereit den Reset durchzuziehen.

Weil...

1. Auch wenn meine 7 Jahre alte Rolle dabei draufgehen wird, sehe ich eigentlich einen großen Nutzen im Reset für die Community. Und deswegen bin ich bereit die Rolle zu opfern, da sollten wir alle nicht so egoistisch sein und nur an uns denken, sondern an Alle. (No Hate Smile )

2. Ich sowieso auch schon länger den Gedanken hatte das ein Reset dem Rp gut tun würde. Oben genannten Argumenten schließe ich mich größtenteils an.

Für mich ist eher die Frage wichtig ob wir es auch schaffen werden uns, aufs Rp bezogen, auch Verhaltensmäßig zu Resetten. Denn in meinen Augen liegt da das größte Problem.


Es kann durchaus sein dass einige von uns Änderungen nicht mögen, vorallem nicht so allumfassende, aber man sollte doch offen für Neues sein.


Lucia Smile
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William Roberts

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 14:00

1. Es stand doch ziemlich klar in seinem Programm, das er den Neustart will. Man kann ihm wohl schlecht vorwerfen das er sich an sein Programm hält... im Gegenteil, so was ist doch schon mal gut.


2. Das Rpg ist für viele einfach nur noch ein Trash-Rpg. Es begann mit freundlichen Vampir-Dämonen, danach kam die Verhunzung der Elfen. Mit der Zeit wurde die Magie immer schlimmer, trotz permanenter Kritik. Illusionen oder Gedankenkontrolle war ebenfalls irgendwann Gang und Gebe, damit man sich so ziemlich aus jeder Situation heraushandeln konnte. Die Spielleiter haben über die Zeit so ziemlich alles getan was ihnen in den Sinn kam, außer das Spiel zu leiten. Immer wenn es zu Komplikationen kam, blockte man ab oder sagte es sei kindisch - also die Person die ein Problem lösen konnte, war nicht mal dazu in der Lage. Der Weg zur Korruption ebnete sich dann nach dem Karim abtrat und uns die "Unsichtbaren MP" gab - hätte er mit ins Grab nehmen sollen, dadurch ist durch die folgenden Sl's ziemlich viel zerstört worden und keiner kann sagen, welcher Charakter wie stark ist und ob er es überhaupt verdient. Das Archiv ist fast tot und so nach merkt man dann doch warum es das nicht ohne Grund gibt.

3. Ob man mit einem Neustart OOC bekämpfen kann, weiß ich nicht. Ich denke mal eher nein. Aber was genau ist dann der Punkt "gegen" den Neustart? Sura will OOC durch beschleunigtes beantworten von Anfragen bekämpfen. Bei Gohan und Diego bin ich mir nicht mal ganz sicher.

Man kann OOC dadurch bekämpfen, in dem man aufhört es allen Recht machen zu wollen, ganz einfach. Man braucht endlich mal mehr Realisten die Beständigkeit und Stärke aufweisen können anstatt Opportunisten die alles für ihren Machterhalt tun würden. Wie auch der Admin im Forum die harte schiene fährt um das Klima (ziemlich erfolgreich) zu ändern, muss auch mit dem Rpg verfahren werden. Wer jetzt bereits einen Roman darüber verfassen muss weil er für 10 Tage aus dem Rpg gebannt wurde, der sollte vielleicht endlich anfangen über sein Verhalten nachzudenken, das kann man auch auf 12 Monate erhöhen. Machtpunkte entziehen wäre auch ein sehr guter Punkt.

4. Zum Punkt 1 von Aeria: Das finde ich nen guten Punkt. Es ist mir völlig gleich ob eine Rolle 5 oder 100 Mp hat, es sollte einfach kein Kriterium für eine Subvention sein. Ich kenne (leider) viele Leute mit vielen Mp, die einfach keine Kompetenzen aufweisen (und andersrum). Oder die Rollen sind einfach zu alt und zu lange inaktiv gewesen, als das sie noch diesen Status haben könnten. Eigentlich sollte man ganz auf Subventionen verzichten - von mir aus einen defensiven Bonus für Fraktionsgebiete, wenn sie logisch nachvollziehbar sind. Wäre ja ne echte Krätze wenn man wie in Demonheim en bisschen Magie macht und dann in der Eiswüste nen Bonus bekommt, während man auf fruchtbaren Boden mit dicken Mauern, Kanonen, Schießscharten und Lagerkammern/Brunnen leer ausgeht... Aber ja. Magie.


5. Noch ein Vorschlag von mir... Nutzt die Mp mal so, wie es viele Leute sehen: Als Fortschrittsanzeige. Wenn jeder mit 20 Mp bereits Liche beschwören, Gedanken kontrollieren und Duale enchantete Zaros-Götterschwerter tragen kann, dann passt da einfach etwas nicht.

Da könnte man sich gut an die Level von Runescape selbst halten, da gibt es ja wirklich schönen Content, den man je nach Level freischaltet. Damit schlägt man 2 Probleme mit einer Klappe: Man müsste Magie nicht bis ins unermessliche beschränken, weil nur wirklich starke Charaktere diese erlernen kann. Und bei den "neuen" starken Charakteren, würde ja (hoffentlich) wieder viel Wert auf OOC-Kompetenz gelegt werden. Das heißt, die ganzen Leute die mit der Magie Schund betreiben, können das gar nicht mehr, weil sie nicht mal im Ansatz an einen solchen Wert kommen. Wie zum Beispiel jemanden Attentaten und dann die Leiche samt Blutspritzer wegteleportieren.
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Keltas

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 14:44

Dann melde ich mich mal.

@Mylady SixOne

Lady Six One schrieb:
Hallo liebe Community,

(...)

Hallo! Und danke für die Blumen. Embarassed

Zitat :

1. Vorschlag:

(...)
Ich kann natürlich eine Meinungsumfrage machen (etwas in der Art war schon geplant), aber was soll es am Ende bringen, wenn ich mein Programm nur halb gebacken auf den Tisch bringe? Der Grund, weshalb ein Neustart (und kein Reset!) jetzt am besten wäre, ist, weil viele aktiv und gewillt sind, eigene Dinge zu erschaffen.

Die Umfrage, die ich machen wollte, wäre, ob der Neustart früher kommen sollte oder erst in Kraft treten soll, wenn alles vorbereitet ist.
Die Erste Variante hätte den Vorteil, dass die Rollenspieler weniger "umsonst" im Rollenspiel tätig sind und sich sofort mit den neuen Rollen beschäftigen können.
Die Zweite Variante hat den Vorteil, dass Rollenspieler eventuell noch Events planen können etc. (Vielleicht doch ne kleine Story?) Ausserdem hätten wir im Forum sehr viel Zeit, um etliche Rassenleitfäden, Magiesysteme zu schreiben und über die Veränderungen zu diskutieren.

Darüber würde ich gerne auch noch reden.


(Die Nummern sind von mir)
Lady Six_one schrieb:

1.Warum tue ich mich nur so schwer damit?
(...)
2.Einmal Neustart immer Neustart?
(...)
3.Sprich eine klare Absprache über die Regelung von Neustarts.
Persönliche Meinung: Nein! Wir haben uns den Schlamassel eingebrockt, so müssen wir ihn auch gemeinsam auslöffeln.
4.Der Neustart „der Vater des Wunschgedanken“!
(...)
5.Spiel mir das Lied vom Tod. Nein Danke!
(...)
6.Mal so als Info zwischendurch.
(...)
7.Brücken bauen ist hier das Zauberwort... und das ist in meinen Augen die wichtigste Aufgabe des SL´s hier muss er ran.


1. Gefahren zu sehen oder Befürchtungen zu haben, ist ja nicht schlimm. Ich möchte ja diskutieren, damit möglichst viele zufrieden sind, etc.

2. Nein, ganz und gar nicht! Der Neustart soll dem Rollenspiel, auch zukünftigen Generationen, eine solide Struktur und Basis verleihen, auf der man spielen kann, unabhängig vom Spielleiter!

3. Das ist das Ziel, ich will die Leute einbinden und möglichst viel reden, sonst bringt es nichts. Ich würde mich freuen, das gemeinsam auszulöffeln und das Problem (die Probleme) mit dem Neustart zu beheben.

4. Berechtigte Frage. OoC-Probleme werden immer wieder auftauchen, das ist nicht Verhinderbar. Der Neustart wird den Spielern nur die Chance geben, sich zu vertrauen. Momentan geht es ja nicht und das liegt meiner Meinung nach an der Machtstruktur, an den Machtpunkten. Niemand vertraut einem OoC weil man den Tod seiner Rolle fürchtet. Ausserdem: "Weshalb sollte mein Char plötzlich Freund mit dem sein? Der hat meine Familie gekillt, etc." OoC Missfälle entstehen meistens durch Ic Aktionen (Morde, etc.), dies ist einfach so.

Der Neustart setzt all dies auf 0, übrig bleiben nur die Spieler. Somit gäbe der Neustart den Spielern die Chance, sich zu vertragen, ob diese jene Chance ergreifen, ist ihnen überlassen. Ich fände es aber schön.

5. Ja, jede Rolle muss beendet werden, das ist einfach so und muss durchgezogen werden. Dies ist das Opfer, das wir bringen müssen und ich sage nicht, dass der Anfang einfach sein wird. Ich bin aber zuversichtlich, dass das Rollenspiel, wenn es dann wieder richtig läuft, genauso Spass macht, wenn nicht mehr.

Am Beenden der Charaktere führt aber kein Weg vorbei. Wie gesagt, anstatt, dass ich einfach alle Rollen auf einen Schlag als beendet erkläre, wollte ich den Leuten selber eine Chance geben, aber dies wäre ein Punkt, den ich unbedingt besprechen müsste und will.

6. Und genau da habe ich meine SChwierigkeiten mit dem Rollenspiel. Niemand achtet auf andere. Weshalb darf der eine den Vampir ohne Nachteile ausspielen, als wäre er ein Mensch mit Heilungskräften, Superstärke, unendliche Ausdauer, Nebelwandlung, etc. und der andere muss sich von Blut ernähren, darf nicht im Sonnenlicht wandeln und erhält diese bestimmten Vorteile nur, falls er zu einem mächtigen Vampir aufsteigen sollte (oder höchstens: in der Nacht)?

Das ist ein grosses Problem. Wie soll man denn so spielen können? Niemand weiss, wie man einen Vampir spielen soll, weil es dazu keine richtigen Leitfäden gibt (wie zu jeder anderen Rasse). Die einen haben Twilight gelesen und lassen ihren Vampir im Sonnenlich glänzen, die anderen ernähren sich von Tierblut, währendessen sich einige wenige sich an die RS-Lore halten.

Dies muss aufhören, eine Struktur muss her. Jene Struktur wird nicht aussagen, wie ihr euren Charakter ausspielt, sondern wie man die Rasse ausspielt. Ich denke, das ist fair.
Wie gesagt, der Neustart, soll ein RP erschaffen, das nicht nur vom SL abhängig ist. Bei den Rassen war es zumindest immer vom Rassen-Mod und Spielleiter abhängig, ob Vampire glänzen, Tierblut trinken, Untot sind oder nicht. Mit dem Leitfaden würde sich das aber auch ändern, sodass die Rasse dann nicht dem SL gehört, sondern dem Rollenspiel.

Selbiges gilt für Magie.

7. Und das will ich hier versuchen, danke für deinen Post!

Ein kleines Dankeschön meinerseits, Schokoeis!
Spoiler:
 

_____________________________________

@Karo, Senpais Liebling
1. Punkt:
 
Der Gedanke hinter den Startssubventionen ist der, dass Macher (Leute, die Fraktionen machen, das RP IC leiten, Leute unterhalten) die Möglichkeit bekommen, Fraktionen aufzubauen und eben Leute zu unterhalten, damit der Neustart auch funktioniert. Dies muss nicht nur Machtpunkte sein.

Über Entschädigungen habe ich jetzt auch schon sehr lange nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass es keine geben wird. Ab wann bestimmt man, wann jemand eine Entschädigung kriegt? 70 Machtpunkte? Was ist dann mit denen die 68 haben? Artefakte? Ich nehme den Charaktern die Artefakte ja nicht weg, die Rollen werden beendet und behalten sie.

Kurz gesagt, Entschädigungen würden den Sinn des Neustarts verfehlen und wären unfair gegenüber allen anderen, die keine bekommen.

Zweiter Punkt:
 
Ja das ist so. Ich werde den Neustart durchziehen. Es wäre unfair gegenüber vielen, wenn ich einige Rollen einfach am leben lasse. Deswegen muss man reden und eventuell auch Vorschläge bringen.

Dritter Punkt:
 
Ich hatte nie die Entscheidungsgewalt über Schwarzmagie, aber wurde OoC und Ic halt als DER Schwarzmagier wahrgenommen. Ich bin für ein einheitliches System und dafür habe ich mich auch OoC eingesetzt. Es war wichtig für mich, dass es eine einzige Schwarzmagie gab, denn ich nicht, dass Schwarzmagie so enden sollte wie Magie an sich.

Und es hat funktioniert. Indem, dass Schwarzmagie so selten war und nur wenige Individuen (die dazu sehr mächtig waren) sie beherrschte, wurde Schwarzmagie zu diesem mysteriösen, bösen und unheilsvollen Konstrukt. Dies ist wundervoll, denn wie es momentan mit der Magie ist: Es ist nichts besonders, es ist läppisch.

Niemand muss irgendwo lernen, jeder zieht sich selber seine eigene Magie aus dem Ärmel. Der einige spielt Wasser Magie aus wie Wasserbändigen aus Avatar, der andere möchte mit der Doctrinalis hantieren und wieder jemand anderes macht sonst etwas. Wir haben hier wieder das gleiche Problem wie bei den Rassen. Manchmal kommt es sogar vor, dass Rollenspieler was total neues erfinden, wie beispielsweise Erschaffungsmagie oder Phönixmagie.

Und da muss ich einfach sagen: STOP

Magie soll besonders, Magie sollte in ein System passen, bisher haben sich nur die Doctrinalis und meine Schwarzmagie gegenseitig nicht angeknurrt. Aber sonst? Sonst ist alles so, wie es der Spieler will. Es benötigt eine Struktur. Eine Seele wird immer eine Seele sein und soll auch immer gleich verstanden werden. Es soll auch immer gleich verstanden werden, woher die Magie kommt und wie sie zu nutzen ist. Ob ihr auf dieser Basis selber etwas erschafft, ist euch überlassen, aber es benötigt eine Struktur.

Und ja, wahrscheinlich wird es so sein, dass man vor allem am Anfang bei Leuten in die Lehre gehen muss, um wirklich Magie wirken zu können. Find ich aber nur umso interessanter, als diese Meistermagier, die sich alles selber "erarbeitet" haben.

Vierter Punkt:
 
Geschichtlich werden die halt beendet werden müssen, ist ja ein Neustart. Das hindert euch aber nicht daran, eine neue zu machen! Vor allem wegen den Fraktionen und dem Spielen nach dem Neustart, muss wohl ein separates Thema her.


Danke für deinen Post! Smile

_____________________________________

@Taral iv Zeya

Spoiler:
 
Das verstehe ich natürlich. Aber ich möchte dich denn fragen, was dir denn genau nicht gefällt? Du wirst doch deine Charaktere immer noch so ausspielen können, wie du es möchtest. Keiner hindert dich daran. Die Spielwelt würde sich Hierzu kann ich leider nicht viel sagen, aber weshalb wird es nicht die Spielwelt sein, in der du dich bewegen willst?

_____________________________________

Edit:
@Judas Imandaris Esmonae Metunova Vraiye Scylla Hecate Mjöll Eldonius Sankturion Arcturion Sin'keth Elrikin Karol Malrax Illicz Naryn Fatalis Hyemi Deus Magis von und zu Daemonheim, Königin der Teufel, Kaiserin der Dämonen, Herrin der Tiefe, Herrin der Anderswelt

Spoiler:
 

Ich finde diese Idee super und würde das an sich gerne unterstützen. Wir wollen am Ende ja, dass so ziemlich jeder einen Neustart wagen kann.
Etwas für RP "Allgemeinwissen" (was jeder Charakter wissen kann), wäre auch nicht schlecht.

_____________________
Spoiler:
 


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Lady Artemis

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Alter : 22
Ort : Pizzalantis

BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 15:16

Nun ich sehe das folgendermaßen:
Der Neustart wird durchgezogen. Das RPG ist kurzfristig belebt und stagniert dannach in einem Winterschlaf, wie es ihn lange nicht mehr gab. Der Neustart wird Rückgängig gemacht. Die Aktivität kehrt nicht zurück.

Das Problem sind nicht bestehende Rollen, sondern der Unwille der Mehrheit etwas zu unternehmen. Ich empfehle der künftigen Spielleitung den Fokus auf Fraktionen und deren Förderung durch das Regelwerk zu setzen und von radikalen Änderungen in kurzen Zeiträumen abzusehen.

Die Rollenspieler zu enteignen, wäre ein fataler Fehler, der auch wenn er Rückgängig gemacht werden würde, noch einen bleibenden Schaden hinterlassen wird. Ich verweise an dieser Stelle an vergangene Spielleitungen, deren Taten dazu beigetragen haben, dass rund dreiviertel der Community inaktiv wurde.

Dennoch drücke ich Keltas die Daumen und bin zuversichtlich, dass er die richtigen Entscheidungen treffen wird. Er ist durchaus in der Lage mit sich reden zu lassen und respektiert die Meinung der Mehrheit. Eine Eigenschaft die ich wertschätze, auch wenn meine eigenen Ansichten nicht geteilt werden.

Liebe Grüße aus Übersee

Eure Artemis

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 15:17

Ich habe lang nachgedacht und auch lange mit ein zwei leuten geredet und ich befürworte den Neustart und freue mich darauf sowohl plane ich auch schon fein Smile etwas

*allen keksen geb und senpai-chankekse Pralinen und wein geb * XD

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 15:56

Ich bin dagegen, dass dieses Unterfangen jetzt mit Umfragen, Diskussionen und sonst was noch weiter in die Ferne gerückt wird.
Ich kann mir nämlich schwer vorstellen, dass sich noch jemand groß für den Spielverlauf einsetzen wird, wenn in zwei Monaten sowieso alles beendet ist. Daher bin ich sogar dafür, die 2-Monate-Frist zu verkürzen, zumal hinter Nuodai ja eine klare Mehrheit steht und einen Reset befürwortet.

Das jetzige Rpg finde ich schlicht langweilig und Events mit geplantem Verlauf machen es nicht wesentlich spannender.
Bei einem Reset kann man davon ausgehen, dass sich dann die gesamte Community einbringt und für spannende Stories sorgt - eben weil alle von null starten und es dann viel mehr Möglichkeiten gibt.
Und wenn dann einige noch Rollen nachweinen die man im Jahr vielleicht drei mal spielt, dann ist man selber Schuld.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 16:58

Sefegiru schrieb:
Ich bin dagegen, dass dieses Unterfangen jetzt mit Umfragen, Diskussionen und sonst was noch weiter in die Ferne gerückt wird.
Ich kann mir nämlich schwer vorstellen, dass sich noch jemand groß für den Spielverlauf einsetzen wird, wenn in zwei Monaten sowieso alles beendet ist. Daher bin ich sogar dafür, die 2-Monate-Frist zu verkürzen, zumal hinter Nuodai ja eine klare Mehrheit steht und einen Reset befürwortet.

Das jetzige Rpg finde ich schlicht langweilig und Events mit geplantem Verlauf machen es nicht wesentlich spannender.
Bei einem Reset kann man davon ausgehen, dass sich dann die gesamte Community einbringt und für spannende Stories sorgt - eben weil alle von null starten und es dann viel mehr Möglichkeiten gibt.
Und wenn dann einige noch Rollen nachweinen die man im Jahr vielleicht drei mal spielt, dann ist man selber Schuld.

Dem kann ich nur zustimmen, je weiter der Neustart in die Ferne verschoben wird, desto schwieriger wird es, da richtig anzusetzen.
Die eigene Rolle zu verlieren sollte schon verkraftbar sein, wenn dadurch die Chance entsteht, die Euphorie des Neuen und Unbekannten zu wecken.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 17:03

ich finde nicht, dass man die Rolle wirklich verliert.. Wenn es wirklich ein Reset ist, sollte es möglich sein, die Rolle weiter zu nutzen, nur eben diese Rolle wird wieder auf 0 gesetzt. Also sollte man eigentlich seine Rolle wieder aufbauen können, mit gleichem Aussehen und Namen, wie vor dem Reset, wenn es wirklich ein Reset ist.. Sonst ist es das nicht wirklich.

Aber den Reset kommt, Meiner Meinung Nach, Etwas Ungelegen.. Gerade ne Neue Fraktion errichtet und Einige Von uns Haben eben mit dem Plott von unseren Charakteren ihre Geschichten Angefangen. Müsste dann a wieder alles von Vorn beginnen.


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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 17:09

bin auch dafür eher aber ich glaube die zwei Monate zeit sind nicht nur da um uns zeit zu lassen unsere rollen zu beenden sondern auch damit keltas alles planen in die wege leiten kann und so weiter für den Neustart das ist eher meine Vermutung ich stimme euch zu wieso länger verschieben aber ich glaube das es halt mehr als nur diesen einen grund hat also das keltas alles ja vorbereiten planen ausführen und so muss aber ich freu mich auf den Neustart irgendwie bin gespannt was dieser neues so am Tacho bringt Smile


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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 17:12

Aether Eleos Meilyr schrieb:
ich finde nicht, dass man die Rolle wirklich verliert.. Wenn es wirklich ein Reset ist, sollte es möglich sein, die Rolle weiter zu nutzen, nur eben diese Rolle wird wieder auf 0 gesetzt. Also sollte man eigentlich seine Rolle wieder aufbauen können, mit gleichem Aussehen und Namen, wie vor dem Reset, wenn es wirklich ein Reset ist.. Sonst ist es das nicht wirklich.

Aber den Reset kommt, Meiner Meinung Nach, Etwas Ungelegen.. Gerade ne Neue Fraktion errichtet und Einige Von uns Haben eben mit dem Plott von unseren Charakteren ihre Geschichten Angefangen. Müsste dann a wieder alles von Vorn beginnen.


Es ist kein Reset, es ist ein Neustart.
Danach gibt es deine Rolle nicht mehr, sie ist Geschichte.
Sie genau so wieder herzustellen wäre nicht Sinn der Sache und wirklich unkreativ.
Rollengeschichten lassen sich unendlich viele erfinden, falls da jemand Hilfe braucht, ich stehe zur Verfügung.
Sollte die Fraktion tatsächlich länger als zwei Monate halten, wäre sie sogesehen halt ein nötiges Opfer.
Ich freue mich besonders über den Aspekt, dass die Magie erneuert wird und es keine selbstlernenden Meistermagier (Gildenmagier im Besonderen) mehr geben wird. Im vorherigen System war das zwar eine sehr schöne Möglichkeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen (Was manche Spieler verlernt haben oder nie in der Lage waren, außerhalb des Rahmens zu denken, no Hate.), aber auch die einzige Chance, Magie überhaupt zu lernen, ohne sich einem System unterzuordnen, welches lückenhaft und unkreativ ist. Darum freut es mich umso mehr, dass einheitliche Systeme eingebaut werden.

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Zuletzt von Tatze am Sa März 10 2018, 17:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 17:20

Tatze schrieb:
Aether Eleos Meilyr schrieb:
ich finde nicht, dass man die Rolle wirklich verliert.. Wenn es wirklich ein Reset ist, sollte es möglich sein, die Rolle weiter zu nutzen, nur eben diese Rolle wird wieder auf 0 gesetzt. Also sollte man eigentlich seine Rolle wieder aufbauen können, mit gleichem Aussehen und Namen, wie vor dem Reset, wenn es wirklich ein Reset ist.. Sonst ist es das nicht wirklich.

Aber den Reset kommt, Meiner Meinung Nach, Etwas Ungelegen.. Gerade ne Neue Fraktion errichtet und Einige Von uns Haben eben mit dem Plott von unseren Charakteren ihre Geschichten Angefangen. Müsste dann a wieder alles von Vorn beginnen.


Es ist kein Reset, es ist ein Neustart.
Danach gibt es deine Rolle nicht mehr, sie ist Geschichte.
Sie genau so wieder herzustellen wäre nicht Sinn der Sache und wirklich unkreativ.
Rollengeschichten lassen sich unendlich viele erfinden, falls da jemand Hilfe braucht, ich stehe zur Verfügung.
Sollte die Fraktion tatsächlich länger als zwei Monate halten, wäre sie sogesehen halt ein nötigen Opfer.



nun, ich will eben keine andere Rollengeschichte als diesen.. Der Char hier war der einzige Grund warum ich nicht vor 6 Monaten inaktiv gegangen bin, ich hatte einen für mich Perfekte Geschichte in den Charakter gesetzt. und ein Neustart ist ein Reset (schau mal auf die Übersetzung). Wenn alles wieder auf 0 gesetzt wird, würde sogesehen nie etwas mit den Rollen passiert sein, somit könnte man diese wieder einbringen.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 17:20

Keltas zu wählen steht für einen Neustart, das hat er klar geschrieben ja. Allerdings war Keltas neben Gohan ganz offensichtlich der einzig kompetente Kandidat. Ich selbst habe Gohan gewählt, der sich aber nicht durchsetzen wird. Meine Motivation wäre durch einen Neustart auch bei null. Und es gibt hier Leute, dessen Rolle viel länger leben als meine. Beispiel Winners Rolle ca. 7-8 Jahre. Ein Neustart ist nur wirklich dann sinnvoll wenn die klare Mehrheit dafür ist. Daher finde ich eine Umfrage angemessen, ob man so einen radikalen Schritt jetzt wirklich durchziehen sollte oder nicht.
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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 19:22

Das mit der Qualität der Konkurrenz ist auf jeden Fall ein Argument. Fest steht jedoch noch immer, dass Keltas sehr  eindeutig klar gemacht hat, dass diejenigen die ihn wählen, auch sein Programm wählen.

Ich habe auch Verständnis für all (oder die meisten) die kleinen Sorgen, die hier geäußert wurden.

Es gibt jedoch eine Fragestellung die den Rest dermaßen weit überschattet, dass alles andere Nebensache ist.

Und zwar:
Was müssen wir tun, um nicht irgendwann einen weiteren Reset zu benötigen?
Dafür benötigen wir ein System, in dem sich nicht mehr irgendwann tonnenweise mächtige Rollen herausbilden und nicht abgeschlossen werden - sich jedoch alles erlauben und neu aufkommende Fraktionen, Orden,... nach Belieben herumkommandieren können. Für diese unglaubliche Trägheit, welche die Entwicklung eines flotten und spannenden Rollenspiels blockiert, muss eine Lösung gefunden werden. Sonst sind wir irgendwann wieder an demselben Punkt.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 20:10

Makar schrieb:
Was müssen wir tun, um nicht irgendwann einen weiteren Reset zu benötigen?
Dafür benötigen wir ein System, in dem sich nicht mehr irgendwann tonnenweise mächtige Rollen herausbilden und nicht abgeschlossen werden - sich jedoch alles erlauben und neu aufkommende Fraktionen, Orden,... nach Belieben herumkommandieren können. Für diese unglaubliche Trägheit, welche die Entwicklung eines flotten und spannenden Rollenspiels blockiert, muss eine Lösung gefunden werden. Sonst sind wir irgendwann wieder an demselben Punkt.

Das ist wohl mit der wichtigste Punkt in der ganzen Geschichte. Viele Rollenspieler müssen lernen, von ihren Charakteren irgendwann los zu lassen, da diese die Rollenspiel-Welt auf kurz oder lang verstopfen und zum Stillstand bringen. Wer sich ein paar Minuten Zeit nimmt um darüber nachzudenken wird selbst die Erkenntnis gewinnen, dass quasi per Definition nicht alle geschweige denn viele Charaktere über etliche Jahre hinweg im Rollenspiel präsent sein können. Was soll denn im RP noch passieren, wenn alle immer stärker werden wollen und niemand stirbt?

Ich denke, dass ich als eine gewisse Autorität in diesem Bereich die Leute dazu aktiv aufrufen kann, dass sie auch an mächtigen und bedeutenden Rollen nicht verbissen hängen bleiben dürfen. Ashkaras fand in der Schlacht sein Rollenende und der Ordensgroßmeister Oscar Helstrom starb seines hohen Alters wegen (ja liebe Leute, Altersschwäche gibt es auch). Man kann Charaktere lieb gewinnen, aber man darf sich nicht von ihnen abhängig machen. Der Furion-Way of RPG-life im Sinne von "dieser Charakter ist mein einzig wahrer, wenn er stirbt, dann bin ich aus diesem RP draußen" ist von Grund auf schlecht und darf nicht akzeptiert sein. Charaktere müssen kommen und gehen können, damit das Rollenspiel nicht seine Dynamik verliert.

Es ist schon klar, dass das eine höchst persönliche Angelegenheit bzw. Einstellungsfrage ist, aber ich speziell möchte auch noch einmal daran erinnern, dass immerwährende Charaktere auf Dauer und in Massen Gift für das Rollenspiel sind. Ein Jahr ist kein Thema, zwei Jahre sind viel und bei drei Jahren sollte allmählich einmal die Reißleine gezogen werden. Und zusammen mit einer kompetenten Spielleitung, die neue Charakterkonzepte sinnvoll fördert und die Grundlage für ein faires und adäquates Rollenspiel schafft, wird uns allen mehr nützen als irgendwelche fest-gebissenen Uralt-Rollen.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 21:57

zu dem, was Ashkaras sagte hab ich nur eine Idee: Mp Weg.

Klar, es wird seine Schwierigkeiten mit sich bringen, aber nur wegen den Mp sitzen wir hier auch auf Charaktere die übernatürlich stark sind, es werden zwar wieder welche so geben, auch ohne Mp, aber diese sind wesentlich mehr auf Können zu beurteilen als auf Mp. Jeder gute Rollenspieler weis, das Mp eher unwichtig sind und dass man nicht nach ihnen spielen soll. Jeder Rollenspieler weis auch die Regeln bezüglich des Kampfes und es gibt auch die Logik die für einen Spricht.. Wenn das alles berücksichtigt wird, sehe ich Den Grund hinter der Mp nicht, meine Idee wäre, zu dem Neustart, die Mp ebenso zu verwerfen.. Es mehr auf Können zu basieren, wer gewinnt und wer nicht.

Edit: Zudem, Mp ist auch, meiner meinung nach, Der Hauptgrund, warum es Kaum rollenTode mehr Gibt.. Also nehmen wir Mp weg, wäre es etwas mehr egal, die Rollen zu verlieren.

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BeitragThema: Re: kritische Gedanken zum Neustart    Sa März 10 2018, 22:29

Aether Eleos Meilyr schrieb:
zu dem, was Ashkaras sagte hab ich nur eine Idee: Mp Weg.

Klar, es wird seine Schwierigkeiten mit sich bringen, aber nur wegen den Mp sitzen wir hier auch auf Charaktere die übernatürlich stark sind, es werden zwar wieder welche so geben, auch ohne Mp, aber diese sind wesentlich mehr auf Können zu beurteilen als auf Mp. Jeder gute Rollenspieler weis, das Mp eher unwichtig sind und dass man nicht nach ihnen spielen soll. Jeder Rollenspieler weis auch die Regeln bezüglich des Kampfes und es gibt auch die Logik die für einen Spricht.. Wenn das alles berücksichtigt wird, sehe ich Den Grund hinter der Mp nicht, meine Idee wäre, zu dem Neustart, die Mp ebenso zu verwerfen.. Es mehr auf Können zu basieren, wer gewinnt und wer nicht.

Edit: Zudem, Mp ist auch, meiner meinung nach, Der Hauptgrund, warum es Kaum rollenTode mehr Gibt.. Also nehmen wir Mp weg, wäre es etwas mehr egal, die Rollen zu verlieren.

Das finde ich nicht gut. MP sind wichtig, sie zeigen den Fortschritt des eigenen Charakters an und sind für Streitfragen nötig.
Würden wir danach spielen, wer die schönsten Aktionen schreibt, gäbe es meiner Meinung nach exakt 3 Rollenspieler, die absolut unbesiegbar wären. Neulinge oder Spieler, welche Probleme mit der deutschen Sprache haben, wären deutlich benachteiligt.

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