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 Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag

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AutorNachricht
Valdesh Dokko

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Fr Nov 03 2017, 13:11

Ahhh, das gefällt mir irgendwie gar nicht. Die Worte "bedauernswert" und "Prozess". Das klingt, als wäre Rollen zu erstellen etwas, dass man vermeiden sollte. Als wäre es böse.
Ich verstehe, dass der Verlust einer Rolle meist nicht schön ist. But life's a b*tch und in diesem Rp sind halt die wenigsten Hauptcharakter ihres eigenen Animes.

So, ich bin jetzt mal für eine Weile still. Mein Statement ist glaub vorerst klar und ich würde gerne die Meinung von weiteren Leuten hören. Smile

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Freya Heave

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Fr Nov 03 2017, 15:47

Naja, ich nehme da mal einen Vergleich. Sagen wir du spielst ein Spiel auf der Konsole, bei der du bei jedem Tod von vorne beginnst, du hast zwar verschiedene Auswahlmöglichkeiten von Charakteren, aber im Grunde geht man mit allen im Großen und Ganzen den selben Weg. Immer im 3. Level stirbst du aber, du versucht es das nächste Mal zwar immer etwas anders, aber egal was du tust, du kommst nie weiter voran. Ja, sowas ist ein ermüdender Prozess.

Denn es dauert bei einer neuen Rolle im Rollenspiel auch einige Zeit, bis man sich mit den anderen Charakteren ein gutes Verhältnis aufbauen konnte, um etwas zu erreichen.

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.

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Silas Drakan

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Rs-Name : Silas Drakan
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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Fr Nov 03 2017, 16:14

In Wahrheit sind solche Diskussionen doch ohnehin nicht sehr zielführend. Die Anzahl an Rollenspielern die uns wegen Rollentoden abhanden kamen ist viel geringer als die derer, welche aufgrund mangelnder Aktivität gegangen sind (abgesehen davon, dass ein Quit wegen einem Rollentod eh nicht für den Spieler spricht).

Die Praxis zeigt uns, dass man nur Fraktionen gründen und an diesen fleißig und vernünftig arbeiten muss.
Dann geht es unserem RPG auch gut.

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Gezeichnet,
Silas Drakan


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Lenwe Elensar Hefin

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Fr Nov 03 2017, 22:16

@Freya Heave
Wenn man immer im 3. Level stirbt, ist man vielleicht nur kein allzu fähiger Spieler.

Rollentode gehören halt dazu, wenn der eigene Charakter zu Lebzeiten einflussreiche oder treue Kontakte hatte und etwas in der Welt bewegt hat, ist die Chance auf Wiederbelebung halt höher.
Zu deiner Anfangsfrage: Ich habe das Gefühl, dass Rollenmord mittlerweile mehr akzeptiert wird als vor einiger Zeit und dass man die Konsequenzen für die eigenen Handlungen jetzt Ic tragen muss, statt sich vor allen Ooc rechtfertigen zu müssen. Das ist eine gute Entwicklung.
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Freya Heave

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Rs-Name : EisEule
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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Sa Nov 04 2017, 08:13

Oder die Gegenspieler haben den Godmode aktiv (spielen die MP Karte aus) Shocked

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Mit freundlichen Grüßen,

Freya Heave.

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Valdesh Dokko

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 19:09

Ich sehe gerade viele ooc Konflikte welche gerade auf seltsame Weise ic einfliessen und da es gerade bei Rollentoden wichtig ist, ic und ooc zu trennen, möchte ich diesen Thread wieder ins Leben rufen.

Doch vorne weg.. wir sind uns ALLE BEWUSST, dass man immer auch ALTERNATIVEN ZU ROLLENTODEN finden kann. Deshalb möchte ich in keinem Post hier "...aber man kann ja auch..." oder "...man muss ja nicht immer gleich töten..." oder ähnliches lesen müssen.
Nein, statt zu fragen, was ihr vom Rollentöten haltet möchte ich lieber wissen:

In welcher Situation würdet ihr eine Rolle töten?

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Neyra Ithell

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 19:23

Julia Silbermond schrieb:
Ich sehe gerade viele ooc Konflikte welche gerade auf seltsame Weise ic einfliessen und da es gerade bei Rollentoden wichtig ist, ic und ooc zu trennen, möchte ich diesen Thread wieder ins Leben rufen.

Doch vorne weg.. wir sind uns ALLE BEWUSST, dass man immer auch ALTERNATIVEN ZU ROLLENTODEN finden kann. Deshalb möchte ich in keinem Post hier "...aber man kann ja auch..." oder "...man muss ja nicht immer gleich töten..." oder ähnliches lesen müssen.
Nein, statt zu fragen, was ihr vom Rollentöten haltet möchte ich lieber wissen:

In welcher Situation würdet ihr eine Rolle töten?


Eine Rolle töten würde ich nur, wenn es entweder so abgesprochen ist, einer Rolle in einem epischen Endfight ihr Ende zu schenken, oder wenn man sich wirklich grob fahrlässig gegenüber meiner Rolle benimmt, bzw es keinen logischen Ausweg gibt einen Tod zu umgehen, wobei ich immer eine Person war, die Alternativen zum Tod geboten hat.
Bisher habe ich noch nie eine Rolle getötet.

_____________________
Rollen:

Shana: Verdammte / starb durch eigene Hand
Mariku (Magis): ehemals Vampir / starb durch die Hand Esmonaes
Rhona Silvyan: Vampirlady / starb durch die Hand Morganas
Armelle: Soldatin Kharids / starb durch die Hand Gohans
Sura Riwalon: Apostel des Orkus / Verlassene / untergetaucht
Neyra Iorwerth: lebendig


Menschen reden viel zu leise über Wichtiges,
zu laut über Banales,
zu viel über Andere,
zu selten miteinander,
und viel zu oft ohne nachzudenken.
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Lenwe Elensar Hefin

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 20:54

Michelangelo schrieb:

Ich habe das Gefühl, dass Rollenmord mittlerweile mehr akzeptiert wird als vor einiger Zeit und dass man die Konsequenzen für die eigenen Handlungen jetzt Ic tragen muss, statt sich vor allen Ooc rechtfertigen zu müssen. Das ist eine gute Entwicklung.

Ich muss mich korrigieren, wer eine Rolle tötet, wird heutzutage als schlechter Rollenspieler angesehen und man verliert nicht nur seinen guten Ruf, auch die Fähigkeiten und Kompetenzen werden einem abgesprochen.

Wann ich eine Rolle töten würde?
Entweder im Krieg und bei ernsten, großen Schlachten, bei denen es letztendlich heißt "Meine Rolle oder seine Rolle", außerdem dann, wenn ich es für logisch halte.
Zuletzt bei dem Archonten Arthias, der von Selim umgebracht wurde.
Der große Bruder des kleinen Halbelfen saß in der Zelle und Selim wollte ihn noch einmal sehen, doch man richtete ihn hin, genau wie einige andere geliebte Wesen von Selim. Der korrumpierte Halbelf sieht sich machtlos gegenüber seinen negativen Gefühle und greift, aus Erschütterung, Trauer und Wut, zu seiner Waffe, um den Verantwortlichen zur Strecke zu bringen.
Generell töte ich hauptsächlich dann, wenn es zuvor zu einem emotionalen Knackpunkt kam und die Rolle keinen anderen Ausweg mehr sieht.


Zuletzt von Michelangelo am Di Jan 09 2018, 02:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Keltas

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 21:43

Ich töte eine Rolle, wenn es Ic Sinn macht.

Leute sind zu sentimental und verurteilen einen vor der Grossen Masse für seine Taten.

Das ist meiner Meinung nach erbärmlich.
Man hat früher mehr getötet und mer ertragen, weshalb heute sich alle nicht trauen, zu töten, ist mir ein Rätsel.

Ich muss aber auch sagen, dass ich oftmals Leute verschont habe, falls sie mich innigst darum baten.

_____________________
Spoiler:
 


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Lenwe Elensar Hefin

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 22:45

Der Nekromant schrieb:
Ich töte eine Rolle, wenn es Ic Sinn macht.

Leute sind zu sentimental und verurteilen einen vor der Grossen Masse für seine Taten.

Das ist meiner Meinung nach erbärmlich.
Man hat früher mehr getötet und mer ertragen, weshalb heute sich alle nicht trauen, zu töten, ist mir ein Rätsel.

Danke Keltas!
Wenn meine Rolle eine Andere umbringt, hat man sie meistens irgendwie dazu getrieben, ganz einfach.
Ich töte nicht aus Spaß, sondern aus Logik.
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Gohan

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Mo Jan 08 2018, 23:58

Das Töten von Rollen gehört irgendwo auch dazu, weil es genug Kampfhandlungen im Spiel gibt. Man sollte sich nicht immer auf das Empfinden eines Rollenspielers einstellen. Tazims Vorwort zu dem Mord von Selim an Arthias ist das perfekte Beispiel. Man ist kein schlechter Rollenspieler, nur weil man einen Fraktionsführer tötet.

Manchmal ergeben dauerhafte Konflikte auch Situationen, wo man eine Rolle ohne zu zögern töten würde. Um mal ein weiteres Beispiel zu nennen, würde mein NC Agator ohne zu zögern töten, wenn sich die Gelegenheit bietet. albino

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Silas Drakan

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 00:01

In welcher Situation würde ich eine Rolle töten, gute Frage...

Wie vorhin in diesem Thema bereits erwähnt bin ich nicht ganz bei Keltas in dieser Hinsicht und vermeide gerne mal das Töten von Rollen - wenn ich 100% Toleranz und und 90% Authentizität schaffen kann, warum sollte ich stattdessen 0% Toleranz und 100% Authentizität bevorzugen?

Ich möchte dies an einem Beispiel ausführen:

Rolle A hat IC etwas getan, was meine Rolle wahnsinnig wütend macht. Ich weiß aber, dass es tolle OOC-Gründe gibt, Rolle A nicht zu töten. Da fallen mir spontan viele ein: Er ist gerade mitten in einer Charakterstory/er hat ewig lang an seiner Rolle gearbeitet/er führt eine aktive Fraktion an/er ist allgemein nahe am Wasser gebaut und wird den Weltuntergang heraufbeschwören wenn ich ihn töte/...undundund...

Doch wie löse ich nun dieses Problem? Meine Rolle will Rolle A doch unbedingt töten.
Deshalb sollte ich sofort die nächstbeste Gelegenheit abwarten und ihn attentaten!
0% Toleranz, 100% Authentizität!

Richtig? Falsch!

Wir sind alle denkende Wesen und wer glaubt, dass IC und OOC vollkommen voneinander trennbar sind, der überschätzt sich selbst gewaltig (oder sucht nur Ausreden für seine Taten). Dementsprechend suche ich OOC einen Weg, um die Situation IC logisch abzuwickeln und trotzdem das beste Ergebnis für alle zu erreichen.
100% Toleranz, 90% Authentizität!

Was tue ich also stattdessen? Ich lasse das Attentat (OOC) absichtlich scheitern/Ich lasse Rolle A schwören, mir oder meinen Freunden niemals etwas zu tun/Ich lasse meine Rolle eine Erfahrung machen, welche sie den Wert eines Lebens lehrt/...undundund...

Das ist vielleicht nicht ganz so sauber wie ein "Schwupps und weg!"-Attentat, aber definitiv immer noch ausgesprochen sauber und authentisch. Ich (und jeder andere Mensch mit einer gewissen Intelligenz und Vorstellungskraft) bin also in der Lage,das OOC beste aus einer Situation zu machen und trotzdem IC gutes Rollenspiel zu spielen.

Meine Schlussfolgerung:

In den vergangenen Tagen und Wochen machten sich Mitglieder des Freistaates Asgarnien, Skemers und Khemets des Vergehens schuldig, stur IC zu handeln und die Möglichkeit außer Acht zu lassen, die Dinge mit einem Mini-Hauch von OOC wie in meinem obigen Beispiel beschrieben in eine schöne Richtung zu lenken,
die IC immer noch logisch ist und OOC allen Spaß macht.
Auch ich habe denkbar wenig zur Deeskalation der Lage beigetragen. Unter anderem deshalb gehörten die letzten Wochen im RPG zu den rollenspielerisch qualitativ schlechtesten,
die ich von unserer Community in all den Jahren je erlebt habe - und das, obwohl alle Beteiligten sicherlich das Gegenteil im Sinn hatten.

Zum Abschluss möchte ich anmerken, dass ich weiß: Es geht in unserem RPG inzwischen meist darum, wer das letzte Wort oder
den flottesten Spruch hat.
Doch vielleicht nehmt ihr euch diesen Ratschlag von einem alteingesessenen Rollenspieler zu Herzen und setzt euch für ein toleranteres RPG ein - ich werde dies nun definitiv wieder tun Smile.

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Valdesh Dokko

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 00:46

Makar schrieb:
Dementsprechend suche ich OOC einen Weg, um die Situation IC logisch abzuwickeln und trotzdem das beste Ergebnis für alle zu erreichen.
100% Toleranz, 90% Authentizität!

Das sehe ich genau so, doch hat sich das in der Vergangenheit nicht bewährt. Ich habe als Schwarzmagier viele (meist belanglose) Rollen getötet. Meistens war es aber wegen unkooperativen Verhalten meines Gegenübers. Dennoch war es nicht der Unkooperative sondern der böse böse Schwarzmagier, der darunter litt.

Makar schrieb:
Er ist gerade mitten in einer Charakterstory

Behauptet jeder zweite.

Makar schrieb:
er hat ewig lang an seiner Rolle gearbeitet

Nicht jeder Sidekick überlebt alle Staffeln.

Makar schrieb:
er führt eine aktive Fraktion an

Erst recht ein Grund ihn loszuwerden, sollte es der Feind sein.

Makar schrieb:
er ist allgemein nahe am Wasser gebaut und wird den Weltuntergang heraufbeschwören wenn ich ihn töte

Wenn man so nahe am Wasser gebaut ist, täte es einem bestimmt gut, erst einmal sich selbst in Toleranz zu üben. Es läuft nicht immer wie man Will, wenn man sich aber bloss stur wehrt, verpasst man aber die Chance, etwas daran zu ändern.


100% Toleranz und 90% Authentizität ist schön und gut, aber wenn man mir dann nicht dasselbe entgegen bringt und am kürzeren Hebel sitzt, sehe ich Schwarz für das Opfer. Auch in moralischer Hinsicht.

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 08:41

Hallo Oko,

Du magst all diese Dinge so sehen und die entsprechende Rolle dann deshalb gnadenlos kalt machen. Warum ich dies nicht zielführend finde habe ich ja sehr genau ausgeführt.

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Valdesh Dokko

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 12:14

Tut mir leid, ich war gestern etwas müde und hab mich etwas harsch ausgedrückt. ^^

Was ich sagen wollte, war, dass ich jemanden gerne den Char lasse, wenn er einem viel bedeutet. Aber dann soll man dies auch zeigen, indem man den Kompromiss sucht anstatt ausfallend zu werden, was ich in meiner Rp-Laufbahn leider bloss selten erlebt habe.

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 12:38

Ja stimmt, da sind beide Seiten gefragt.

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 13:35

Also ich halte mich beim Töten immer an die Regel, das OOC-Kompetenz an erster Stelle steht (Also auch dieses 100% Toleranz und 90% Authentizität Ding)

Das Problem ist eher, das man nach dem Motto heutzutage das halbe Rpg abschlachten könnte, ohne die Einstellung zu verlieren.

Die eine legen sich mit Leuten an denen sie nicht gewachsen sind ehe sie sich dann aufregen getötet zu werden, die anderen schlachten Neulinge ab - warum sollte man gnädig mit Leuten sein, die eine solche Mentalität haben?

"Gerade Fraktionsleiter sollen getötet werden, wenn sie der Feind sind." - Joa wenn jeder dann irgendwann Angst haben muss erlegt zu werden, gibt's halt auch irgendwann keine Fraktionen mehr, wird dem Rpg sicherlich nicht schaden.

Komisch das es früher Feindschaften gab und die Fraktions/Gildenleiter das immer überlebten. Nekromanten Zirkel gegen Magiergilde, Klingen gegen Weißdorn, Fürstentum Lumbridge gegen Elias von Rabenstein...


Am aller lustigsten finde ich es halt vor allem dann wenn sich Aggressoren darüber beschweren eine Strafe zu bekommen.
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Agron

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 14:17

Die letzten paar Worte sind schon schicki micki von Joshua, stimme ich ihm zu.
Ich bin schon lange ein Teil des RP's und gebe auch mein Statement ab.
In 6 Jahren RP weiß ich das ich damals einer der Leute war, die ein hoffnungsloser Fall waren, ich hatte nie wirklich Hilfe und wurde durch meine Eigenverantwortung (Damit ist meine Art damals gemeint gewesen.) hab Ich mich unbeliebt gemacht.
Somit dachte ich mir Jow, damals war das MP-System anders und ich wurd nicht zum Neuling herabgestuft. Um irgendwie Aufmerksamkeit zu Erregen, ich glaube von meinen geschätzen 800 Post in diesem Forum, sind Safecall gefühlt aufgehört zu Zählen mehr als 20 Rollen-Post. Ich hab damals durch sowas Rollen getötet mir war es Egal ob Neuling oder der krasseste Krieger. Ich glaub einige Rollenspieler wissen sogar wie ich damals war und ich kann nur Positiv behaupten das ich mich geändert habe.

Wie Joshua schon sagte, die Klingen gegen Philotes wäre ein gutes bsp ebenso, dass war wiederum eher ein geplantes Event jedoch starb kaum einer von uns, oder wo ich mich noch Erinnere Klingen gegen Weißdorn die beiden "Gilden/Fraktionen" hätten sich total auslöschen können trotzdem gab es einen Weg, die Rollen am Leben zu lassen. Soweit ich sogar weiß verschwanden wir Klingen weil der Weißdorn uns gejagt hat und wir ins Exil gingen. Very Happy

Aber von meiner Meinung her, ich finde Rollentode gehören dazu.
Spiel ich den krassesten Dämonen der jemanden nicht verschonen würde wäre das ein Fall für; Ich bring dich um. Aber man muss mit bedenken, wie fühlt sich der gegenüber, was bedeutet ihm seine Rolle? Man kann OoC immer einen Kompromiss finden wie "Okay er will nicht sterben aber willigt ein das sein Char durch das Blutritual mir für immer dient!" (Hust Ab der Stelle liebe Grüße, Ich hasse Artorius Very Happy)

Also ich Finde Rollentode gehören dazu, aber man sollte OoC einen Kompromiss finden wenn einer der beiden nicht das Töten bevorzugt.

Mfg Matej.

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Agron

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Valdesh Dokko

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BeitragThema: Re: Ein kleiner Thread zu Mord und Todschlag   Di Jan 09 2018, 14:21

Davion Stahl schrieb:
"Gerade Fraktionsleiter sollen getötet werden, wenn sie der Feind sind." - Joa wenn jeder dann irgendwann Angst haben muss erlegt zu werden, gibt's halt auch irgendwann keine Fraktionen mehr, wird dem Rpg sicherlich nicht schaden.

Ja, eben, das war harsch. Mir ging es da nur darum, dass es auch immer einen Grund dagegen geben kann. Ich habe das weder gut ausgeführt, noch ansatzweise richtig rübergebracht, da ich gestern müde und gereizt war.
Entschuldigt den Beitrag. Smile

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