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 Chronik : Rohan Ebenherz (Hammerfaust)

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William Roberts

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Rs-Name : JoshuaTDK / J-Jaeger
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BeitragThema: Chronik : Rohan Ebenherz (Hammerfaust)   Do Nov 10 2016, 21:08

Rohan Ebenherz (Hammerfaust)




Rohan mit seiner ehemaligen schwarzen Rüstung und einem Schwert.


Verzeichnis:

- Vorgeschichte (nicht rs bezogen)
- Charakter
- Ankunft in Gielinor und die Klingen
- Das Experiment und die Magiergilde
- Familienleben
- Das Fürstentum unter Tibus Sedos
- Das A und das O



Vorgeschichte:




Rohan Ebenherz wuchs in einem Land namens Myrtana auf – weit entlegen von Gielinor. Er war ein Kind welches in einem mittelmäßigen Haushalt aufwuchs. Sein Vater war ein niederer Offizier in der Garde der Hauptstadt von Myrtana, durch den Krieg mit den Orks jedoch waren die Einkommen dennoch schwach. Das Land litt darunter, dadurch auch Rohan und seine Familie, welche auf einem Hof lebten. Ein eher ungewöhnlicher Ort für einen Offizieren.


Rohan hielt das erste mal ein Holzschwert mit acht Jahren in der Hand, sein Vater lehrte ihm den Umgang damit. Mit dem alter von zwölf Jahren hielt er zum ersten mal ein Stahlschwert in Händen und musste sich damit beweisen. Er hatte viel Achtung vor seinem Vater und er war es auch der ihm das lesen beibrachte. Er sollte früh der Armee beitreten, doch als sich die Lage verschlimmerte und der oberste General der Garde radikalere Maßnahmen ergriff und mehr Blut durch die Straßen der Hauptstadt floss, während gleichzeitig die Orkangriffe auf die Höfe zunahmen, entschloss sich sein Vater zu rebellieren. Er genoss einen guten Ruf und wurde nicht gehängt, jedoch wurde er unehrenhaft entlassen.


Mit dem Alter von sechzehn Jahren bekam Rohan den Hammer von seinem Vater überreicht, welcher bereits seit 5 Generationen in dem Besitz seiner Familie war – ein altes, staubiges und verbeultes Ding, welches zahlreiche Schädel einschlug und Knochen brach. Rohan merkte schnell das ihm der Hammer lag, trotz des Gewichts lernte er schnell diesen auch zusammen mit einem Schild zu schwingen. Es dauerte nicht lange bis kuriose Personen Rohan Aufträge anboten – der Beginn seines Söldnerwesens brach an.


Eines Tages traf Rohan einen Wissenschaftler weit abgelegen von der Hauptstadt, für den er regelmäßig Aufträge erledigte. Es kursierten viele Gerüchte über den Wissenschaftler, er experimentierte angeblich an Leichen. Rohan lies sich jedoch nicht davon abschrecken. Er war es auch, welcher im die schwarze Rüstung gab – Rohan sollte bedrohlich aussehen wenn er seine Feinde vermöbelt.


Bald jedoch war der General der Garde auf den Wissenschaftler aufmerksam geworden, sogleich ging er mit einigen Truppen los um diesem Treiben ein Ende zu bereiten – und er war im Kampf keinesfalls zu unterschätzen. Rohan flog auf und wurde seit dem ein gejagter – er musste das Land verlassen um sein Leben zu retten. Mit genügend Geld konnte er sich die lange reise nach Gielinor leisten und verschwand ohne weitere Worte aus Myrtana.


Charakter:


Da Rohan in einem sehr strengen, konservativen und autoritärem Haushalt aufwuchs, wurde ihm als Kind bereits Respekt gelehrt. Er sprach nur dann wenn man ihn dazu aufforderte, gab niemals Widerworte wenn sein Vater etwas sagte und war immer daran versucht seine Eltern nicht zu enttäuschen. Seine Mutter umsorgte ihn und war so ziemlich die einzige, welche Rohan auch etwas Liebe und Fürsorge zeigte.


Dieses Verhalten und der ehe lieblose Umgang mit Rohan prägte auch sein Verhalten und seine Art. Er wurde Gefühlskalt, wurde abgehärtet und wurde auch sehr grob und rau zu seinen Mitmenschen. Prügeleien standen für Rohan an der Tages-Ordnung, autoritäre Personen hingegen behandelte er mit mehr oder weniger Respekt, Gewalt war für ihn immer die Lösung – eine die sich stark bewährte und durchsetzte.


Anders wie viele andere ging Rohan nicht an seiner kalten Art zu Grunde. Es war wie für ihn geschaffen, er mochte es zu kämpfen, schnelles Geld zu verdienen und Aufträge zu erfüllen. Er zeigte nie Interesse an einer Beziehung oder Liebschaften – was für die damaligen Zeiten höchst ungewöhnlich war. Als er älter wurde hatten viele der Menschen ein Zweispaltiges Bild von ihm, entweder sie mochten seine Art oder sie waren verängstigt.


Es gab nur ein einziges Wesen, für das Rohan aufrichtige Gefühle hatte, Diana Cadarn. Eine Elfin, welche das absolute Gegenteil von ihm darstellte. Sie war gütig, voller Liebe, hatte einen starken Bezug zur Natur und einer höheren Macht, half den Leuten aus reiner Nächstenliebe und steckte voller Gefühle und Leidenschaft. Es wurde zu einiger der wenigen Beziehungen die tatsächlich erst durch den Tot beendet wurden – wenn überhaupt.


Ankunft in Gielinor und die Klingen:


Die weite und lange Reise nach Gielinor erwies sich als Überlebensprobe: Durch einen Sturm wurde das Schiff, auf welchem sich Rohan befand, um mehrere Wochen zurückgeworfen, was dazu führte, das die Nahrungsmittel knapp wurden. Zudem machte Skorbut den Menschen auf dem Schiff zu schaffen. Nur knapp und ausgehungert erreichten Rohan und die anderen Passagiere das Festland. Rohan war am Ende seiner Kräfte, er verlor viele Kilogramm an wertvollen Körperfett und Muskeln, zudem war er durch die lange Reise eingerostet was das Kämpfen anging.


Mit samt seines Hammers und der schwarzen Rüstung erkundete er die Gegend, von größeren Städten hielt er sich jedoch fern. Erstaunlicher weiße wurde er nie von Wegelagerern und Vogelfreien attackiert, welche es zahlreich in Gielinor gab. Sie haben ihn wohl für eine Klinge gehalten – eine Fraktion bestehend aus Raubrittern, die überall für Aufregung sorgten.


Es kam wie es kommen musste, ein Kommandant der Klingen namens Zarnack wurde schnell auf Rohan aufmerksam, welcher ihn sofort als für die Klingen rekrutierte. Die Klingen waren üble Gesellen, sie machten vor nichts halt und hatten eine blutige Ader an sich, jedoch waren sie keine Massenmörder. Blutbart, der Anführer der Klingen wusste wie man mit seinen Feinden umzugehen hatte. Ein toter Mann kann kein Schutzgeld mehr zahlen. So wurden die Red Dragons mehrfach von den Klingen überfallen und vernichtend geschlagen, jeder Versuch der Verteidigung scheiterte an den unbarmherzigen Raubrittern. So verdienten sie ihr täglich Brot und den Wein gleich mit dazu.


Rohan kam über die Zeit wieder zu Kräften und machte sich nicht nur bei den Klingen einen Namen. Der brachiale und kaltherzige Krieger entdeckte jedoch recht bald auch eine neue Quelle der Macht, die Magie. Fasziniert von ihrer Macht entwickelte er früh ein Interesse daran. Zwar verfügten die Klingen über einige mächtige Schwarzmagier, jedoch waren diese nicht bereit Rohan auszubilden, wobei Rohan selbst auch kein allzu großes Interesse an dieser Sparte der Magie hegte.


Über die Jahre wurden die Klingen aufgrund mangelndem Führungspersonal kleiner, ehe sie sich immer wieder auflösten und zu einem späteren Zeitpunkt neu gründeten. Rohan gab zwar eine hervorragende Klinge ab, jedoch war er es irgendwann leid zusehen zu müssen, wie sich die Fraktion nicht mehr halten konnte. Schade um Utgarde, eine Festung wie sie im Buche stand ungenutzt zu lassen war schon beinahe eine Schande für ganz Gielinor.


Das Experiment und die Magiergilde:



Az Dark, Elavan und Rohan vor dem Magierturm


Rohan fing an sich in Gielinor zurecht zu finden und hatte bereits einen gewissen Ruf als Söldner. Durch seine Interesse an Magie wurde er eines Tages auf die Magiergilde aufmerksam. Obwohl ihm erst ein mysteriöser Mann eine eigene Magie beibrachte, wendete er sich schnell der Magica Doctrinalis zu. Ashkaras, über welchen er eher zufällig stolperte, war sein erster richtiger Lehrmeister. Die Sparte, mit welcher Rohan anfing Magie zu wirken war höchst ungewöhnlich, beinahe schon unmöglich. Es handelte sich hierbei um die Astralmagie.


Dadurch das die Astralmagie unfassbar magicaaufwendig war und für einen Novizen unmöglich auszuführen, gab Ashkaras Rohan einen Kristall, einen Azuriten, welcher wie ein Hort für Magica wirkte. Er wurde in seinem Hammer verankert, welcher nun auch ersatzweise als Zauberstab agieren konnte. Er dürfte wohl der erste und einzige Magier sein, welcher mit der Astralmagie begann. Doch dabei blieb es nicht.


Az Dark wurde sein nächster Lehrmeister. Er brachte Rohan wohl die wichtigste Sparte in seinem Werdegang als Magier bei: Die Erd- und Metallmagie. Sie waren wie geschaffen für Rohan, einem zähen und standhaften Krieger, der eher alles mit roher Gewalt löste als mit Diplomatie. Durch Az Dark wurde ihm die Magiergilde auch immer heimeliger, es wurde ein zweites Zuhause für Rohan. Obwohl er normalerweise für seine Dienste einen üppigen Sold verlangte, wurde Rohans Treue hier mit dem vermitteln von Wissen und Macht erlangt.


Doch es gab noch einen anderen mächtigen Mann, welcher Interesse an Rohan hegte: Der Nekromant. Mit einigen Langzeit Aufträgen versorgte er Rohan. Der Nekromant war wohl der einzige Schwarzmagier, welchen Rohan wirklich ausstehen konnte. Die Schüler des Nekromanten schlug Rohan regelmäßig nieder und lieferte sie dem Nekromanten aus. Er selbst war jedoch seltsamerweise nicht verärgert darüber, im Gegenteil, er sah das Potential in ihm. Er bot ihm ein fragwürdiges Angebot an, welches Rohan stärker machen sollte. Es ging um ein Experiment, das seinen ganzen Körper und seine Fähigkeiten verbessern sollte.


Rohan nahm das Angebot an, unwissend das eine lange Tortur auf ihn wartete. Sein Körper wurde mehrfach geöffnet, bei vollem Bewusstsein, ihm wurden Gifte und Substanzen initiiert, die für einen Menschen tödlich sein können. Es glich nach einer wahren Folter, sein Blut floss in Strömen und er war schwächer als je zuvor. Der zähe Krieger überlebte es jedoch – die Früchte welche er nach der Tortur ernten konnte, waren die Folter alle male Wert. Seine Sinne wurden schärfer, seine Muskelkraft glich der eines Untoten, seine menschlichen Schwächen wie die Anfälligkeit gegen Gifte und Krankheiten wurden nahezu negiert. Und das erstaunlichste von allem war eine natürliche Magieressistenz, welche dafür sorgte das sämtliche magischen Angriffe weniger schädlich für ihn waren. Er wurde die Beta-Version von Ranatos.


Seine Freundschaft mit den Nekromanten und dem Magierturm war ein Segen, welchen wohl nur wenige genießen konnten. Rohan war gewieft genug um mit beiden Seiten kooperieren zu können, ohne das es jemals Konsequenzen gab. Auch wenn Rohan einer von vielen Menschen war, wurde er zunehmend eine Gefahr. Durch die Arroganz von anderen, wurde es lediglich verstärkt: Menschen werden oft Unterschätzt – im Kampf ein fataler Fehler, denn Rohan konnte sich schon bald mit ehemaligen Lehrmeistern und Anführern anlegen. Sogar Blutbart, Helstrom und Thondaar wurden bald zu ebenbürtigen Gegnern für Rohan.  


Das Familienleben



Rohan hatte nie Interesse an Frauen oder einer Familie. Der einsame Krieger, welcher eher durch das Land streifte, jeden Tag seine Aufträge erledigte und lieber seinen Feinden eine ordentliche Tracht Prügel verpasste, war vermutlich auch nicht dafür geschaffen. Er war einer der wenigen, welcher Zweisamkeit ablehnte. Doch es gab eine Person, welche Rohan den Kopf verdrehte, mehr und mehr. Diana Cadarn.


Eine der anderen Liebesgeschichten, die bereits von Beginn an höchst kurios war. Während Rohan sich mit einigen Klingenbrüdern mitten in Varrock prügelte, tauchte sie auf und lies die ganze Gruppe in einen Schlaf fallen. Sie übergab Rohan und die anderen den Red Dragons, welche zu dieser Zeit verfeindet mit den Klingen waren. Sein Leben stand also auf dem Spiel, doch überlebte und sprach das erste mal aus einer Zelle mit Diana.


Mit der Zeit bauten die beiden jedoch eine Freundschaft auf. Obwohl sie unterschiedlich nicht hätten sein könnten, war es ihnen gleichgültig. Rohans kaltes Herz schmolz förmlich in der Anwesenheit von Diana, ihr selbst war es beinahe schon egal mit wem Rohan alles paktierte. Doch es gab ein Problem: Das Alter. Die einzige Sorge, welche Diana je hatte. Sie gab Rohan regelmäßig einen Trank, welcher ihn vom Altern abhielt. Mit diesem Mittel, waren beide bereit eine Familie zu gründen.


Nach dem die beiden im Geheimen beim Schrein von Seren geheiratet hatten, wurde Diana auch bald darauf schwanger. Unglücklicherweise verstarb das Kind, noch bevor es auf die Welt kam. Hier prallten die beiden Welten der Charakter aufeinander: Während Diana deswegen in eine tiefe Trauer versank, schien es Rohan fast schon gleichgültig zu sein. Doch nach einiger Zeit erholte sie sich und die beiden versuchten es erneut: diesmal mit Erfolg, Rowen war geboren. Das einzige Kind, welches Rohan jeh liebte, auch wenn er es kaum zeigte.


Doch das Familienglück wurde bald erneut auf die Feuerprobe gestellt: Mit Rowens Geburt wurden die Leithians und Brethils auf die Familie aufmerksam. Die schlugen ihre Krallen sofort in Rowen und verbrachten Rohan's Meinung nach zu viel Zeit mit Rowen. Da er selbst zu wenig Zeit mit Rowen verbrachte, verlor er irgendwann den Einfluss auf ihn, er wollte es jedoch nicht zu lassen, dass sich die Elfen um seine Familie klammerten. So ging er eines Tages zu Lienea und den anderen und sprach ein Machtwort – er legte sich für Rowen mit der Elfensippschaft an, was ihm später zum Verhängnis wurde.

Das Fürstentum unter Tibus Sedos


Das Fürstentum ist durch Tibus Sedos, einer ehemaligen Klinge entstanden. Er trommelte einfach ein paar Leute zusammen und gab ihnen einige Aufgaben, damals war es wohl eher ein seltsames Vorhaben der Langeweile von ihm. Rohan sollte dort Gardehauptmann werden, vielleicht nicht  der beste Posten für einen Söldner, aber genau das machte ihn zugleich so effizient. Die Fraktion wurde bald schon recht groß und konnte sich behaupten.


Rohan als Oberhaupt der Garde, war am Anfang skeptisch, jedoch fing er an gefallen an dem Posten zu haben. Er wusste zumindest, was die Soldaten für ein Training brauchten um sich zu behaupten. Einfach Schwertkämpfer brachten es nicht weit, wenn sie vor jedem Feuerball wegrannten wie Fahnenflüchtige. Die Trainingseinheiten vom ihm waren zäh, ungewöhnlich und brachten einige Verletze mit sich, doch es zahlte sich aus. Zudem gab es eine klare Ordnung und eine Struktur. Ganz oben stand ein Punkt, welche er auch bei den Klingen als äußert wichtig empfand: Die Loyalität. Intrigen gab es in dem Fürstentum nie. Dafür sorgte Rohan persönlich.


Die Atmosphäre in Lumbridge war dennoch eher freundschaftlich und idyllisch, nur Elias von Rabenstein, welcher in Draynor lebte und seine eigenen Leute hatten, störten Rohan mehr und mehr. Der Fürst sah jedoch kein Problem in ihm, daher hielt Rohan sich zurück. Mit den beiden Offizieren Eradan und Gaia Saito kam Rohan recht gut klar, auch wenn er sie zu weich empfand. Sie waren Loyal und waren nicht die schlechtesten Offiziere. Auch die Soldaten konnte Rohan gut leiden, vor allem Sakura Heave, eine recht engagierte Gardistin, konnte Rohan leiden. Es war eine Fraktion, bei der vieles für ihn stimmte. Vielleicht auch, weil er es mitgestalten und beeinflussen konnte.


Doch eines Tages, wurde Tibus Sedos zum König gekrönt, ehe die ganze Garde nach Varrock aufbrach – der vielleicht größte Fehler den das Fürstentum beging. Mal von dem Weißdorn abgesehen, dem Rohan kein Stück sympathisch ist, war Varrock eine große unübersichtliche Stadt, welche jedermann herlockte. Rohan achtete stets auf eine autoritäre Militäreinheit, jedoch war auch ein jeder Gardist ein wichtiger Teil davon. Wenn Rohan etwas verabscheute, dann das Gäste zum Teil besser behandelt wurden als die eigenen Leute. Durch den Abtritt durch Tibus, wurde diese Lage zunehmend schlimmer. Rohan hatte jedoch keinen großen Einfluss mehr, so ging auch er eines Tages. Das Ende des Fürstentums war damit beendet, Rohan fand sich wieder in dem Magierturm ein und verbrachte mehr Zeit bei seiner Frau.


Das A und das O


Rohan wandelte nun schon einige Zeit auf Gielinor herum, er machte sich einen Namen, gewann an Ruf, verdiente sich Wohlstand und wurde zunehmend mächtiger. Doch damit stiegen auch die Feinde, die Konflikte und das Misstrauen der anderen. Die strahlende Legion, ein paar Schüler des Nekromanten, einzelne Feinde die er sich machte, alle hätten einen Grund gehabt ihn aus dem Weg zu schaffen. Doch keiner davon hatten genügend Eier noch Macht dafür gehabt es mit ihm aufzunehmen. Nicht einmal im großen Aufmarsch kamen sie an, stattdessen blieben alle auf Abstand.


Es war die Person, welche nicht für das töten und ihre aggressive Art bekannt war, doch mächtige Werkzeuge bei sich trug, welche sie gegen Rohan einsetzte. Lienea war es, welche mit dem Bogen Velocitas seinen Helm durchdrang und den Hinterkopf von ihm zersetzte. Rohan war Augenblicklich tot, ohne Kampf, ohne Gegenwehr. Das Okular wurde ihm sogleich abgenommen, welches er damals bei sich trug, als Schutz gegen die Legion.


Lisriel, welche sich noch mit ihm Unterhielt bekam das Geschehen jedoch mit, sie zögerte nicht und rannte sofort zu dem Erzmagier, welchem sie eine Botschaft hinterließ. Rohans Kadaver wurde einfach liegen gelassen, ehe der Erzmagier dann den noch recht frischen Leichnam einkassierte und in eine improvisierte Kryokammer legte. Er wurde konserviert und in der Kammer aufgehoben.


Das Ende von Rohan war nicht gewiss, aber es gab keine Möglichkeit ihn zurück zu holen, zumindest nicht ohne die Nekromantie zu nutzen. Nach 300 langen Jahren und dem Kelch des Ausgleichs, gelang es dem Erzmagier jedoch den Krieger wieder zum Leben zu erwecken, in alter Pracht. Nur wurde der Kelch dabei beschädigt und Rohan musste sich mit der Tatsache das sowohl seine Frau als auch sein Sohn verstorben waren abfinden. Doch was er nun vorhat, liegt wohl in den Sternen geschrieben.


Zuletzt von Rohan Hammerfaust am Mo Aug 28 2017, 01:15 bearbeitet; insgesamt 11-mal bearbeitet
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William Roberts

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BeitragThema: Re: Chronik : Rohan Ebenherz (Hammerfaust)   Mi Dez 28 2016, 19:15

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Das A und das O hinzugefügt.
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